Kambodschanische Flagge vor blauem Himmel.

Don Kong kommt ins Fernsehen

Vor einigen Monaten fing es damit an, das einer meiner Leser mir in einer Email mitteilte, das er vor habe mit Frau und Sohn nach Kambodscha auszuwandern, genaugenommen hier nach Sihanoukville kommen wolle. Er habe vorher schon mal mit seiner Familie für 3 Jahre in Thailand gelebt wären also tauglich, schrieb er damals. Ganz meinem Ruf als Kambodscha-Ratgeber (in begrenztem Umfang und ohne Haftung) gerecht werdend habe ich ihm im laufe der Wochen immerwieder ein paar Tipps und Hinweise zukommen lassen, die ihm offensichtlich erstmal weitergeholfen haben.

Nun hat es sich ergeben, das der deutsche Fernsehproduzent Filmreif TV bei der Familie angefragt hat ob sie sie bei ihrem Vorhaben nach Kambodscha auzuwandern mit der Kamera begleiten dürfen um es im deutschen Fernsehen auf dem Sender Pro7 zu zeigen. Ich erinnere mich noch, als ich das letzte mal in Deutschland auf Urlaub war, soetwas im Fernsehen gesehen zu haben. Damals haben sie eine Grossfamilie aus irgendeinem Kaff in Ostdeutschland gezeigt die nach Norwegen ausgewandert ist. Da sie ausser Deutsch und Russisch keine andere Sprache konnten und auch sonst ziemlich unbeholfen waren sind sie gescheitert. Nun, das wollen wir natürlich für unsere besagte Auswandererfamilie nicht hoffen.

Dadurch das die Familie bei Filmreif TV eingewilligt hat komme auch ich wieder ins Spiel bzw. diesmal ins Fernsehen. Die Fernsehfritzen wollen das ich die drei Auswanderer bei ihrer Ankunft in Sihanoukville begrüsse und noch irgendwas zum Thema sage was die Zuschauer interessieren könnte. Ich könnte z. B. sagen: „Hey Alter, geil das ihr da seit, willkommen bei den Höhlenmenschen, haltet blos fest was ihr noch habt!“ was der Wahrheit entsprechen würde oder vielleicht nur um was zu sagen „Schön das ihr da seit, habt ihr denn auch einen guten Flug gehabt?“. Mal sehen, wird wahrscheinlich ne Mischung aus allem sein. Ich wollte Gage haben für meinen Auftritt aber die haben mir was von schmalen Budget geschrieben und das sie nichts zahlen könnten. Na gut, ich machs trotzdem und nun überlege ich wie ich damit Kohle machen kann. Ich bin dann praktisch für einige Minuten ein Werbeträger den wahrscheinlich nen paar Millionen Hausfrauen, Hatz4 Empfänger und Rentner im Fernsehen sehen werden.

Vielleicht sollte ich ja doch noch schnell eine Beratungstelle für deutsche Kambodscha Auswanderer eröffnen aber dann ist es aus mit kostenlosen Ratschlägen, dann muss bezahlt werden immerhin haben mich diese ganzen Erfahrungen teilweise für mich nicht unerhebliche Summen gekostet. Ein weiteres Problem was ich kommen sehe ist, das wenn meine Kambodscha Blog Webadresse im Fernsehen ausgestrahlt wird und sich diese Legionen von Fersehzuschauern alle meine Seite im Internet ansehen wollen wird mein Server wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit explodieren was sehr schlecht sein würde, Webspace kostet Geld. Wie auch immer es wird spannend werden ende August, harren wir der Dinge die da kommen.

Noch kurz dazu, ich stehe nach wie vor in harten Verhandlungen mit dem Arbeitsministerium wegen der ganzen hirnrissigen und teuren Auflagen für die Firma. Der Anwalt hat uns offensichtlich im Stich gelassen, so das ich nun selber Hand angelegt habe. Das wäre doch wohl gelacht wenn ich das nicht auch alleine hinbekomme. Weiterhin sind in den letzten Wochen ein paar sehr unschöne Dinge unter hierlebenden Deutschen vorgekommen was mich wieder in meiner Meinung bestärkt hat, sich die Landsleute mit denen man Kontakt pflegt vorher ganz genau anzusehen bzw. den Kontakt zu Landsleute auf ein Minimum zu beschränken. „Schütze dich vor Sturm und Wind und vor Deutschen die im Ausland sind“.

Posted in Auswandern.

22 Comments

  1. Ich guck mir solche Auswanderergeschichten auch hin und wieder gern an. Das ist meist Comedy, gerade wenn solche ahnungslosen Sprachgenies daran scheitern, im Ausland zu deutsch bleiben zu wollen und nicht in der Lage sind, die dortigen Verhältnisse auch nur ansatzweise zu adaptieren.
    Im Grunde warten diese Filmproduzenten nur auf Fehler und Mißgeschicke und die Auswanderer werden in den meisten Fällen brutal vorgeführt. Die Kommentare im Off schwanken zwischen ironisch und heuchlerisch.
    Bei deinem Bekannten werden sie vielleicht nicht so ein Glück haben, er scheint ja zu wissen, was ihm bevorsteht. Und ich meine, Pro7 ist auch nicht ganz so schlimm.

    Manchmal entwickeln sich aus solchen Berichten kleine Berühmtheiten wie Konny Reimann oder die Katzenberger. Ich kenne dich, du hättest das Zeug dazu, aber du bist ja (erstmal) nicht der Star der Reportage. Möglich, dass ein pfiffiger Redakteur das Potential deiner Story in Südostasien entdeckt und daraus einen eigenständigen Plot entwickelt. Das wäre dann aber ein anderes Genre als diese voyeuristischen Possen.

    Wie auch immer, man sollte ziemlich auf der Hut sein vor der interessierten Journaille.
    Kohle wird man wohl kaum machen können aus diesen „15 minutes of fame“.
    Vielleicht könnte das Immobilengeschäft deiner Frau davon profitieren. http://www.wohnen-am-meer.info ist frei und passt auf ein T-Shirt.
    Oder man könnte einen Direktvertrieb der Handyhüllen aus eurer Fabrik promoten. Zumindestens könntest du für small Backschisch von den Betreibern Hotelvermittlung, Taxi und ähnliches für die Filmcrew organisieren.

    Auf jeden Fall bin ich mächtig gespannt auf deinen nächsten Karriereschritt. Diesmal als Soap-Darsteller… 😉

  2. Zu: „haltet blos fest was ihr noch habt!“ wäre explizit zu erwähnen: Und vor allem, wenn ihr einen Hund habt oder euch jemals einen zulegen wollt. Passt auf wenn er 1 bis 1 1/2 Jahre alt ist! Dann schmecken er den Einheimischen am besten. Es kommen ja gelegentlich Hunde von Ausländern (sicherlich nicht nur von denen) weg. Das mit dem 1 bis 1 1/2 Jahren habe ich in einer seriösen, gut recherchierten und dargestellten TV-Dokumentation über einen Hunde-Metzger aus der Schweiz gesehen, bei dem auch Deutsche ihre Hundewurst herstellen und Fleisch pökeln lassen.
    Wäe schön hier dann mal einen Sendeterin lesen zu können, bin äußerst gespannt auf so eine Sendung!
    Nebenbei: wie sieht es jetzt am Otres aus???

  3. Hallo Allerseits,
    wir sind die besagte Familie,die dieses Martyrium auf sich nimmt.:))Nein,Spass ohne,wir freuen uns sehr auf Kambodscha und hoffen auf viele interressante Bekanntschaften,eine schöne Zeit,reichlich Sonne ebenso wie viel Fanpost von Hausfrauen und Hartz4 Empfängern.:))
    Übrigends Höhlenmenschen:vor 3 Stunden hat ein besoffner Kärtner Eingeborener im Restaurant an der Ecke hier randaliert bis dann endlich die Polizei da war.Das waren dann leider solche Nullinger,das sie kaum mit ihm fertig wurden.Irgenwie haben sie’s dann doch noch geschafft ihn zur Raison zu bringen.
    Dem Don Kong an dieser Stelle noch mal ein dickes,fettes Dankeschön für all die Hilfe.In 19 Tagen gehts endlich los.:))

  4. Hallo didi,
    ich war persönlich lange nicht mehr am Otres Beach gewesen aber meinen Informationen nach hat man den Räumungsplan durchgezogen.

  5. Wenn ich mir so deine „Schilderungen“ durchlese, frage ich mich nicht selten, ob wohl nicht Du (Don-Kong) der Hoellenmensch bist!? Wenn es Dir in Kambodscha nicht passt, dann gibts so Stellen, die nennen sich Grenze – da kann man(n) das Land wieder verlassen und seine Ueberheblichkeit aufs neue ausleben!
    Hasta luego Beat

  6. Hallo Beat, das ich unter Umständen ein Höllenmensch sein könnte habe ich vorher auch noch nie gehört, meinst du etwa den mit den Hörnern? Sehr amüsant! Spass beiseite, wenn du meine Beiträge für überheblich hälst und dich das offensichtlich stört dann lese sie doch einfach nicht.

  7. Ob Höhle oder Hölle ist das Eine, aber warum soll das Land verlassen werden, um eine „Überheblichkeit aufs Neue ausleben“ zu können? Das schafft man(n) oder Frau doch von beiden Seiten der Grenze aus?
    Ich finde es gut wenn jemand aus Kambodscha berichtet, kleinere Abstriche muß man immer und bei jeden Berichtserstatter machen und was wäre es für ein Leben, wenn wir immer alles auf die Goldwaage legen würden?

  8. Dem Beat ist bekanntlich immer Langweilig! Naja,und wenn „Don Kong“ im Fernsehen kommt wird er warscheinlich platzen vor Neid!

    Sachen gibt es,die glaubt man kaum!

  9. Hallo Peter/Basel,
    ja da hast du recht, das glaubt man kaum denn unser Beat hier weiss nicht mal wie man einen Computer einschaltet bzw. wie er auf meinem Blog einen Kommentar verfässt.

    Entweder gibt es noch einen zweiten Beat in Kambodscha oder aber jemand hat seinen Namen benutzt um hier etwas Unruhe zu stiften. Sollte die zweite Variante der Fall sein, ist der Kreis der Personen die dafür infrage kommen denkbar klein. Ich habe für solche Aktionen maximal ein Schmunzeln und ein Kopfschütteln übrig.

  10. Ja der grosse „DonKong“ – jedem Neger im Dschungel überlegen!
    Das sind die Helden die ein Land wie Kambodscha braucht. Ansonsten werden die Höllenmenschen, noch in hundert Jahren, in selbigen hausen!
    Aber es stimmt schon – egal auf welcher Seite der Grenze – Helden wie der „DonKong“, werden sich immer gleich überheblich, gegenüber ihren Gastgebern verhalten/zeigen.
    Wie clever die Herren sind, sieht man dann daran, dass sie Firmen gründen, ohne vorher sich kundig zu machen, was das Gesetz verlangt (Da gibt es sogar eine gute Broschüre, wo alles in bestem Englisch definiert und erklärt ist).
    Aber nachher auf den Putz hauen und sich beschweren – ich lach mich kaputt – schon das allein, scheint mir ein Grund zu sein, um hier wohl häufiger mal mitzulesen.

    Generell empfiehlt es sich doch einfach, gelegentlich mal in sich zu gehen und sich mal an der eigenen Nase „zu nehmen“.

    Amüsant in dem Zusammenhang, ist ja dann noch, dass man sich von den „bösen“ Deutschen im Ausland distanziert, dabei passt man(n) doch augenscheinlich, gerade selbst so gut in dieses, angeprangerte Schema des klassischen, besserwisserischen Deutschen im Ausland.
    Ich bin sicher, da steckt wirklich viel VOX-TV „Die Auswanderer-Potential“, in unserem künftigen Serien-Helden.
    Aber einmal ohne Ironie – lieber „DonKong“ – komm bitte wieder ein bisschen auf den Boden der Realität zurück, dann klappt es auch mit den „Höllenmenschen“ – THX!

  11. Lieber Kommentator, ich kann aus deinen Worten nur Missgunst und Neid herrauslesen, Eigenschaften die mir persönlich völlig fernliegen. Mir erscheinen deine Äusserungen auch sehr realitätsfern und einzig darauf abgezielt zu ärgern und zu diskreditieren. Du bist vielleicht ein Mensch der enttäuscht wurde oder aber Misserfolg hatte, ich weiss es nicht und es ist mir ehrlich gesagt auch egal? Was ich aber genau weiss ist, das ich zukünftig deine frechen Kommentare nicht mehr freischalten werde.

    Grüsse vom Helden Don Kong.

  12. Ist eben wie immer und überall auf der Welt. Neider sind allgegenwärtig. Ich persönlich fände es Schade wen du solche Kommentare nicht veröffentlichen würdest!
    Ach ja, viel Spaß bei den Dreharbeiten.

    Gruß

    Cebu

  13. Was für ein armseeliger Neider-der Beat.Also alle die sich uns gegenüber auch auch so benehmen müssen dürfen sich gleich mal andere Geprächspartner suchen.
    Guter Ratschlag für unseren Freund Don Kong:
    „Was kratzt es die deutsche Eiche,wenn eine Sau sich an ihr reibt“

  14. Mein Gott – hier ist ja ein Umgang, wie bei den Höllenmenschen, wie unkultiviert! Das gibt mir ja wirklich zu denken! Auch da sich der „DonKong“ einer Diskussion nicht stellen will/kann.
    Anscheinend braucht er Leute, welche auf seinem Niveau applaudieren, so weit runter kommen, kann ich leider im Moment noch nicht! (Wie ich hier aber lesen kann, ist es Dir doch geglückt, eine hochkultivierte Anhängerschaft, um Dich zu scharen – da könnte man wahrlich fast neidisch werden, wenn es nicht so traurig wäre.)
    Es ist natürlich immer einfach, anderen Neid und Missgunst zu unterstellen, nur frage ich mich gerade, wo Du dies in meinen Postings herauslesen willst – lieber DonKong.
    Das Du frei von Neid bist – mindestens auf die Höhlenmenschen – das glaube ich Dir sogar, schließlich meinst Du wahrlich, dass in Dir noch ein guter Teil „Herrenrasse“ steckt!
    Also – worauf soll man nun neidisch sein?
    Das peinliche an der Sache wird vermutlich sein, dass Dich vor deinen kambodschanischen Untergebenen ganz anders (positiver) verhältst, als Du dich hier über sie äußerst und auslässt!
    Im Prinzip würde es Dir viel besser zu Gesichte stehen, wenn Du hier nicht dauernd den ganz Harten markieren würdest – sondern Dich als Dich wiedergibst – in dem Sinne – bis bald…

  15. Ja doch, das Ganze bekommt einen gewissen Unterhaltungswert und darum schalte ich deinen Kommentar nun doch frei. Was ist nur los mit dir? Habe gehört du gibst dich jetzt auch noch als Dr. aus und unterschreibst sogar so, zuzutrauen wäre es dir ohne Frage. Und als was willst du dich jetzt hier darstellen? Als Behüter des kambodschanischen Volkes? Das ist doch lachhaft. Bezeichnend sind auch deine wirren an den Haaren herbei gezogenen Interpretationen, das z. B. in mir noch „ein guter Teil „Herrenrasse“ steckt!“ (lol). Ich kann wirklich nichts dafür, das viele hier nichts mehr mit dir zu tun haben wollen, du scheinst dich da irgendwie selber in diese Situationen zu manövrieren. Mittlerweile hört man ja immer neue Horrorstories von unerfahrenen Auswanderern, die wohlbemerkt in keiner Beziehung zueinander stehen, über dein Verhalten zu deinen Landsleuten. Du bist nun wirklich einer der letzten Personen die andere darüber belehren sollten wie sie sich zu verhalten haben bzw. was sie schreiben.

  16. Ach was mir zu diesem Thema noch einfällt, man hört aus verschiedenen Quellen in Phnom Penh das du vor ein paar Tagen in der „Candy Bar“ einem kambodschanischen Wachmann die Nase eingeschlagen hast und dafür eine Nacht ins Gefängnis musstest. Sag mal, geht man etwa so mit seinen lieben Gastgebern um? Das ist aber nicht die feine Art. Soetwas würde mir im Traum nicht einfallen, meine Gastgeber hier mit roher, körperlicher Gewalt zu Leibe zu rücken. Ich lag garnicht so weit daneben als ich geschrieben habe, „Willkommen bei den Höhlenmenschen“, findest du nicht auch?

  17. Wenn man „die gesammte Flotte Sihanouks“ gekauft hat darf man sich schon Dr. nennen!
    Doch doch,das würde ich ihm schon zugestehen,er bleibt damit allerdings „nur“ die Nummer 2!
    Den Vogel abgeschossen hat allerdings ein ehemaliger Spitzenmanager der Honeybunny-Bar!
    Dieser wusste,dass der dortige Geschäftsführer und Inhaber der Erfinder der Suchmaschine „Google“ ist! Dieses Wissen hat er uns Touris laut schreiend vermittelt und damit auch seine Glaubwürdigkeit enorm gesteigert!
    Bis später… („grins“)

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/forbes-nimmt-google-erfinder-in-club-der-milliardaere-auf;795659

  18. Lieber Beat,
    Kern Deiner Anwürfe an Don Kong ist ‚Überheblichkeit‘, die Du aus dessen Attributen für die Khmer erkennen möchtest. Es macht aber einen Unterschied, ob man als Tourist in Kambodscha herumhängt oder ob man beruflich mit Khmer arbeiten muß. In diesem verzweifelten Fall würden sicher auch Dir solche Attribute einfallen ohne daß ich Dich als ‚Herrenmenschen‘ oder ‚Rassisten‘ empfinden würde. Allenfalls würde ich Erfahrung herauslesen. Daß Du Dich outest, finde ich legitim. Was aber ist Dein wahres Motiv dafür? Falls Du antwortest: ich gehöre sicher nicht zu den Leuten, denen Du unterstellst, Don Kong habe sie ‚um sich geschart um ihm auf seinem Niveau zu applaudieren‘.
    Weil ich Dich nach Deinem Motiv frage, Don Kong anzugehen, nenne ich Dir auch gleich mein Motiv, hier zu posten: Ich war lange Zeit in einer ähnlichen Situation wie Don Kong heute, habe erfolgreich einen immer größer werdenden Freundeskreis nach Kambodscha gebracht. Viele gute Beziehungen sind daraus erwachsen, Deutsch Kambodschanische Freundschaften, etliche Ehen und Kinder…und parallel dazu auch Mißgunst, nur weil ich immer ‚zu fröhlich daherkam‘, wie es mal in einem Forum stand. Auch Don Kong kommt fröhlich ‚rüber, soweit ich es bei etlichen gemeinsamen Essen bei Leo im ‚Bavarian‘ empfunden habe. Überheblich? Nicht die Spur von einem Dieter Bohlen!
    Viel eher sachlich, vernünftig und einer von Wenigen in Snooky, mit denen man auch über Themen jenseits von Sex & Drugs reden kann.

  19. Herby, vielen Dank für deine netten Worte zu meiner Person. Inzwichen sind ein paar weitere Kommentare von besagtem Schlaumeier bei mir eingegangen, die ich garnicht mehr für die Öffentlichkeit freigeschaltet habe. Neben dem üblichen sinnfreien Gelaber wie man es schon in den vorrangegangenen Kommentaren lesen konnte wird diesesmal auch gedroht das er mir die Leute vom Amt in die Firma schicken will weil er in seiner unendlichen Cleverness erkannt haben will, das wir garkeine gegründete Firma sind. Mittlerweile rutscht das ganze schon ins absurde ab und dient nicht mal mehr dem Unterhaltungsprogramm, ich persönlich habe das Thema bereits in den Papierkorb verschoben. Es wird übrigens nicht nur mir gedroht sondern auch einigen anderen Personen hier. Pass bloss auf wenn du wieder herkommst, sonst gerätst du auch noch in die fürchterlichen Fänge des selbsternannten Dr. Rechtsanwalts, dessen richtiger Name ja hier bereits von einem anderen Kommentator gennant wurde.

    Liebe Grüsse an Dich,
    Don Kong.

  20. In meinem posting war ich davon ausgegangen, den Beat anzusprechen, den ich aus Sihanoukville kenne: einen eher freundlichen, umgänglichen Schweizer Pensionärs-Touristen. Daher auch meine Bemerkungen zum Unterschied zwischen Touris und Profis. Diese sind jetzt gegenstandslos. Sorry, ‚richtiger‘ Beat, daß ich Dir diese Angriffe auf Don Kong überhaupt zugetraut habe. Ich hatte oben zwar die ‚Namensberichtigung‘ an ‚Beat AK Rainer‘ gelesen, sie aber für das ‚Bäumchen-wechsle-dich-Spiel‘ gehalten, das in der Blogger- und Foren-Szene inzwischen leider Standard ist. Das ‚Offene Visier‘ halte ich persönlich für besser.
    Meine ursprüngliche Frage hieß: ‚Was ist das Motiv für die Vorwürfe gegen Don Kong?‘. Diese Frage erweitert sich nun: ‚Was ist das Motiv, einen Verdacht auf den wirklichen Beat zu lenken?‘. Nur in diesem Zusammenhang finde ich es schade, daß Du das Thema ad acta gelegt hast. Aber ‚Deckel zu‘ hat auch seine Vorteile.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.