Kambodschanische Flagge vor blauem Himmel.

Don Kong’s Kambodscha Heimbüro wurde aufgerüstet

Neulich hatte ich das Bedürfnis nach Veränderung, ihr kennt das vielleicht. Ich wusste zwar nicht genau was aber irgendwas musste sich ändern. Eine neue Ehefrau? Nein! Unseren Sohn gegen ein Haustier eintauschen? Nein! Nach Norwegen umziehen? Nein! Also habe ich mich entschieden mir einen neuen Schreibtisch für mein persönliches Heimbüro zu kaufen. Und nicht nur das, sondern auch gleich einen neuen Stuhl dazu. Ich bin nicht gerade verwöhnt was Arbeitstische und die dazugehörigen Sitzgelegenheiten angeht. Die ersten Jahre in Südostasien habe ich keinen Schreibtisch gebraucht, da war anderes wichtiger. Als wir dann ein erstes eigenes, akzeptables Häuschen hatten und ich anfing mich mit Computer und dem Internet zu beschäftigen habe ich mehrere Jahre auf einem Plastikstuhl an einem Plastikgartentisch gearbeitet. Draussen auf der Terrasse mit Blick auf den Dschungel (auch bei Regen und Sturm).

Dann in Kambodscha wo wir noch nicht genau wussten wie es hier so wird habe ich mir einen grauen Klapptisch zum arbeiten gekauft. Dieser grauen Klapptisch hatte mich bis jetzt begleitet, an ihm habe ich unzählige Stunden, Tage und Monate gesessen und gearbeitet doch nun hatte er ausgedient, es musste etwas neues her! Gedacht, getan, rein zu „Modern Furniture“ auf der Eckareach Street und einen neuen Schreibtisch mit Stuhl gekauft. Mit Stühlen aus asiatischer Produktion ist das bei mir so eine Sache, ich kann garnicht mehr Zählen wieviele ich hier, mit meinen um die 100 kg, schon kaputtgesessen habe.

Nach 20 Minuten wurden mir meine neuen Anschaffungen frei Haus geliefert und hier sind sie nun die guten Stücke.

Don Kong's neuer Schreibtisch

Wie ihr seht sind vorne an der unteren Tischkante Kratzspuren vom Transport entstanden, die muss ich noch irgendwie wegbekommen. Ansonsten sitzt es sich ganz fantastisch auf dem neuen, stabilen Chefsessel und an so einem feinen Schreibtisch macht das Arbeiten gleich nochmal soviel Spass. Der ganze Zauber hat mich 350,- $ gekostet wobei ich noch 25,- $ Diskont unter Sportskameraden bekommen habe. Nun kann es hier mit frischem Wind weitergehen mit der Arbeit und dem Leben in Kambodscha.

Posted in Sihanoukville.

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