Hinter Gittern

Brite wegen sexueller Nötigung verhaftet

Hinter GitternIn Kambodschas Hafenstadt Sihanoukville wurde am Dienstag ein 68 jähriger Brite wegen sexueller Nötigung und der Produktion von pornografischem Material festgenommen. Der Mann, der sich als normaler Gast im Land aufhält, gestand die Verbrechen direkt nach seiner Festnahme.

Er habe gegen den Willen seiner 20 jährigen kambodschanischen Partnerin beim Sex mit ihr ein Liebesspielzeug verwendet und sie auch nackt gefilmt. Die Kambodschanerin hatte er in Sihanoukville, in einer Bar kennengelernt und mit ihr eine sexuelle Beziehung begonnen. Eine Woche später zeigte das Bar-Girl den Briten bei der Polizei an.

Er habe sie nackt im Badezimmer gefilmt und während er mit ihr geschlafen hat ein Sexspielzeug benutzt, obwohl sie das alles gar nicht wollte. Bei der Durchsuchung der Pension, in der sich der Vorfall abspielte, beschlagnahmte die Polizei den Computer und die Kamera des Mannes sowie seine Sexspielzeuge und Potenzpillen.

Quelle: http://www.cambodiadaily.com/news/british-man-arrested-for-sexual-assault-in-sihanoukville-61843/

Posted in Kriminalität.

6 Comments

  1. Bestimmt wollte die Bar-Girl bei dem noch mehr Geld erpressen, welches der man nicht gezahlt hat. Aus diesem Grund kam es, mit Hilfe bekannter Polizisten etc… zu einer Verhaftung. Also eine typische Geschichte für Kambodscha, welche jedoch in den offiziellen Medien nicht übermittelt wird.

  2. Das hätte der Brite wissen müssen. Der Trick stammt doch aus der Mottenkiste solcher Damen. Dieser kamen im Anschluss an die Filmchen nicht etwa moralische Bedenken, sondern finanzielle Ideen, die auch die Polizei immer wieder begeistern. Auslöser sind meist Eifersucht, vorzeitige Trennung und gefühlte Unterbezahlung. Was das Pornographie-Gesetz betrifft: Eigentlich dürfte kaum ein Kambodschaner mehr frei herumlaufen 🙂

  3. ……..abgesehen von diesem Fall; es fällt schon sehr auf, dass die kambodschanischen Behörden regelmäßig so alle 8 Wochen so einen Fall publik machen; nur komisch, dass nie von kambodschanischen Männern berichtet wird, die sich zu Tausenden jeden Tag mehr als schlimme Dinge erlauben, und das auch noch aus de höchsten Ebenen der Gesellschaft, es gehört bei Ihnen einfach dazu….
    das Eine soll hiermit nicht das Andere entschuldigen!!!!

  4. Sollte sich die Geschichte wahrheitsgemäss so abgespielt haben, finde ich das Durchgreifen der Polizei absolut richtig. Null-Toleranz bei (sexueller) Ausbeutung!

  5. Das ist ein ganz klarer Fall von Abzocke. Höchstwahrscheinlich wollte sie mehr Geld von ihm erpressen, und er weigerte sich. Taxigirls sind speziell in Sihanoukville zum großen Teil kriminell und wenden alle möglichen Tricks an, um mehr aus ihren Gästen rauszupressen. Man kann sich eigentlich nur mit einer Maßnahme davor schützen: Taxigirls nur für eine Shorttime mitnehnen, niemals für eine Nacht, weil die versprochenen Leistungen niemals eingehalten werden. DAnn sollte man auch nur ein spezielles Zimmer mieten und sie nicht in sein normales Hotelzimmer mitnehmen. Als Vorsichtsmaßnahme empfiehlt es sich auch, ihr niemals den richtigen Namen, die Nationalität oder die Telefonnummer zu nennen.

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