Bestehendes Wohn- und Geschäftshaus in Sihanoukville.

Immobilien Service für Sihanoukville eingestellt

Über Jahre hinweg waren wir neu eingetroffenen Auswanderern dabei behilflich eine Wohnung, oder ein Haus in Sihanoukville zur Miete zu finden. Meine Frau draußen an der Front und ich als Koordinator und administrative Unterstützung im Hintergrund. Eine Tätigkeit, die wir nie geplant hatten und die sich mehr oder weniger durch Zufall ergab.

Damals war das Angebot an Wohnungen und Häusern noch sehr gering und die wenigen vorhandenen Mietobjekte teilweise schwer zu finden. Es gab zwar schon einige kleine Makler-Agenturen, aber die waren auf westliche Ausländer und deren Bedürfnisse noch nicht so richtig eingestellt

Als dann mein Blog unter Auswanderungswilligen populär wurde, bekam ich immer wieder Anfragen von Leuten, die auf der Suche nach einem Apartment, oder einem Haus waren. Ich war in Deutschland viel Jahre in der Immobilienbranche tätig gewesen und hatte die Schnauze voll davon, aber meine Frau zeigte Interesse.

Also leitete ich die Anfragen an meine Frau weiter und erklärte ihr, was sie zu tun hatte und worauf sie achten musste. Gesagt, getan, innerhalb kürzester Zeit kannte sie fast alle freien Mietobjekte in Sihanoukville und deren echte Besitzer. Somit entwickelte sich im Laufe der Zeit unser kleiner Immobilien Service, der so manchem Ausländer den Einstieg in sein neues Leben erleichter hat.

Diesen Service, den wir ja immer nur nebenbei betrieben haben, müssen wir nun leider einstellen, weil uns schlichtweg die Zeit dafür fehlt. Der Halbtagsjob meiner Frau im Pflanzenzuchtbetrieb hat sich zu einer Vollzeittätigkeit entwickelt und ich bin sowieso mit meinem Webdesign Service beschäftigt. Zudem ist unsere Dienstleistung heutzutage auch gar nicht mehr von Nöten, denn Sihanoukvilles Immobilienmarkt hat sich mittlerweile deutlich verändert.

Es wird an allen Ecken neu gebaut, darunter auch viele Apartmenthäuser, die immer mehr den westlichen Ansprüchen entgegenkommen. Siedlungen mit Einfamilienhäusern und Reihenhäusern sind entstanden. Vermieter bringen jetzt ihre „For Rent“ Schilder deutlich sichtbar an und Immobilienmakler arbeiten nun professioneller als zuvor.

Wer heute in Sihanoukville eine Wohnung oder ein Haus zur Miete sucht, der hat normalerweise kein Problem etwas Passendes zu finden. Das Internet ist voll mit Angeboten und wer dort nichts findet, der kann entweder in eine offizielle Immobilien Agentur gehen, oder sich selber auf die Suche machen.

Wir bedanken uns bei Allen die uns ihr Vertrauen entgegengebracht haben.

Posted in Auswandern.

22 Comments

  1. Hierzu fällt mir nur das alte deutsche und doch so wahre Sprichwort ein:

    „Des Makler’s Mühe ist oft umsonst!“

    Ansonsten immer Vorsicht in Asien, wenn es um sehr bunte, Hochglanz-Prospekte, Bilder und Videos von Objekten geht, in deren Bild-Ansichten meistens schon der neueste BMW, Mercedes, Audi oder Ferrari vor dem projektierten Haus / der Eigentums-Wohnung zu sehen ist und nicht mal ein Spatenstich gemacht wurde !
    Der Goldtower in PP lässt grüßen ! Damals, im Jahre 2007 wurde extra ein exclusiver Verkaufs-Pavillion an einer Ecke zum Norodom-Boulevard gebaut, hübsche junge Mädchen mit Hadphones in Miniröcken liefen unter Disco-Klängen wie aufgescheuchte Hühner hin und her und erklärten den erstaunten Besuchern / Investoren, wie einfach alles hier zu kaufen sei‘ und im Mai 2011 sollte Fertigstellung sein.
    Das Ende vom Lied war dann, dass der „Goldtower“ heute, im Jahre 2016 (fast schon 2017) immer noch nicht fertig gebaut wurde, die Laminier-Eisen schon vor sich her rosten und die Investoren, die damals 40 % anzahlten, ihr Geld in den Sand setzten !

    Bestimmt kann auch – @G.S. – viele solcher Projekte in SHV aufzählen, nicht wahr !

    Daher meine Empfehlung: Wenn man sich durchgerungen hat zu investieren, dann nur ein fertig gestelltes Objekt kaufen, das erspart oft sehr viel Stress, Ärger und Geld !

    PS Don Kong: Warum wurden die Kommentare zum E-Visum -letzter Artikel – nicht veröffentlicht ?

  2. Dank euch hatten wir ein super schönes Haus in bester Lage für 3 Jahre in Sihanoukville.
    LG neu aus Siem Reap roland&adiya .

  3. Hallo Don Kong! Bin froh dass Du dieses Thema einbringst! Hilfreiche Kommentare könnten vielleicht für manchen „Suchenden“, der die Absicht hat nach Kambodscha zu ziehen wertvoll sein! Eben gerade jetzt und immer zu dieser Zeit bevor die Saison startet, sind wieder viele Objekte frei, -und die guten sind bis Ende Oktober bereits vergeben. Meist werden ja 2 Monatsmieten als Deposit vertraglich festgeschrieben! -Und trotzdem höre ich immer wieder Klagen von langjährigen hiesigen D-A-CH -Expats dass das Deposit mit allen möglichen Ausreden der Khmer-Vermieter nicht zurückbezahlt wird!
    Ist das so? Oder sind das Märchen?
    Ich denke dass selbst ein vorzeitiger Wegzug bereits ein Grund ist, das Deposit nicht auszuzahlen. (?!) Die einzige Abhilfe wäre, selbst einen Nachmieter zu finden, der „fliessend“ übernimmt! Aber wer will Einen „in den Hammer laufen lassen“? Leute ziehen ja vorzeitig aus wegen Dingen, die man zu Beginn nicht wahrnimmt: Z.B. ständige Müllverbrennung, Hunde-Gebell, sonstiger Lärm, Reparaturen die nicht sein dürften und nicht vergütet werden vom Eigentümer, etc.
    Eine andere Erfahrung (aber passend!) ist die: Ich kaufe in einem Geschäft einen neuen Wasserhahn weil der Originale unbrauchbar wurde. Nach dem ersten praktischen Gebrauch hat es diesen mit einer gewaltigen Wasserfontäne an die Decke der Küche geschleudert! Innerhalb 1 Stunde nach Kauf ging ich mit der Quittung zu diesem Geschäft zurück und wollte das Geld zurück! Klar war ich wütend! „Dieser Chinesenschrott“! Das Geld gab es nicht zurück! Klar war ich wieder wütend…

  4. @Manfred
    Grüezi Manfred! Ja -ich könnte! -Warum weisst Du das…smile…?
    Z.B. dieses hier: http://www.mycamhomes.com/camhomes-dseaview/ kam gross in den Zeitungen! Sollte auf Endes dieses Jahres fertig werden! Das billigste Studio wurde für 33’000 US$ angeboten im Kauf! Man gucke sich den Video-Clip an: Die vielen kleinen Häuschen unweit davon ist das „Pearl City“! Eine unbewohnte Geisterstadt unweit vom „Sokha“-Gelände! Eine Shopping-Mall in amerikanischen Verhältnissen, mit Rolltreppen natürlich; -es wären die ersten in Sihnaoukville…! Und eben nun daneben: Das „D’Seaview“:
    Die rege Bautätigkeit hat aufgehört! Die letzte Schaufel und die letzte Schubkarre wurde weggeräumt! Noch keinen Kubik Beton vergossen! Alles liegt brach! —> 80% der Wohnungen seien bereits vergeben…!

    @R&A
    Oh! -Ich hatte Dich immer beneidet darum! Wünsche Dir/Euch alles Gute in Siem Reap…!

  5. Danke dir G.S.
    Der Vermieter mußte das Haus leider verkaufen weil er sich übernommen hat. Es stimmt daß das Depositen geld meistens nicht zurück bezahlt wird, weil sie das Geld nicht mehr haben. Lösung, einfach die letzten mieten bis ende Mietvertrag nicht bezahlen. Wir haben sehr schönen Ersatz in Siem Reap gefunden. Grosses Haus in einer kleinen Anlage mit super Pool wo jeden Morgen gereinigt wird .Wir wünschen dir und deiner Familie noch weiterhin eine schöne Zeit in Sihanoukville. Grüessli roland&adiya

  6. @R&A:
    Bezüglich des Deposit’s und Deiner so genannten „Lösung“, die Mieten für die letzten Monate nicht zu zahlen und dafür das Deposit zu verrechnen, davor kann ich Alle dringend warnen, bzw. abraten !

    Ein Freund hat genau das in PP vor wenigen Monaten gemacht…….und was passierte genau drei Tagen nach dem ersten des Monats ?? Er kam mit seiner Familie abends nach Hause und der Hausbesitzer hatte ein neues Hauseingangs-Schloß eingebaut und niemand ist mehr hinein gekommen, auch durch die Fenster nicht, denn die sind ja bekanntlich voll vergittert.
    Am nächsten Tag ist mein Freund zur Polizei gegangen, die dann den Hausbesitzer anriefen, welcher sofort kam, den Polizisten auf Khmer die Situation schilderte, daraufhin wollte die Polizei dann meinen Freund festnehmen und abtransportieren, bis er die laufende Miete wieder zahlt.
    Mein Freund hat sofort das monatliche Mietgeld gezückt, für den neu begonnene Monat bezahlt und die Polizei rückte wieder ab, aber nicht ohne noch 30.–USD für’s kommen von meinem Freund kassiert !

    Merke: In Kambodscha, genauso wie in Deutschland, darf die hinterlegte Kaution/das Deposit nicht mit noch zu zahlenden/ausstehenden Mieten vom Mieter verrechnet werden !

  7. Lieber Manfred.
    Man muss das natürlich mit dem Vermieter zuerst vereinbaren. Ich kenne keinen einzigen Fall wo sich der Vermieter gegen diese Lösung geweigert hat. Sorry das ich das nicht erwähnt habe, aber ich denke ein normaler Mensch bespricht das zuerst mit dem Vermieter. In deinem Fall bin ich froh, daß ich nicht einen solchen Menschen als freund habe.

  8. Ich glaube dass „mit dem Abwohnen“ der Kaution Beide Recht haben, -der Manfred und der R&A! Diese „nicht garantierte Rechts-Sicherheit“ in kleinen Fragen wie z.B. Mietkaution, ist symbolisch für das ganze Rechtssystem in Kambodscha! Man kann sich zwar das „Recht“ erkaufen; -mit viel Geld… Jeder der in Kambodscha lebt, hat diese Erfahrung in irgendeiner Form schon gemacht, -nicht wahr?
    Ich möchte an dieser Stelle gerne die Bitte an hier in Sihanoukville lebende D-A-CH -Expats einbringen, allfällige Tips für ein Miethäuschen zu melden! Es wäre für einen 70-jährigen alleinstehenden Expat aus einem D-A-CH-Land, der bisher einfach immer nur Pech hatte! Sein Wunsch wäre ein „ebenerdiges“ Häuschen mit grossem Vordach und etwas Vorplatz dazu. Mietkosten zwischen 200$ – 250$ max.
    Danke zum Voraus für Euren „Expats helfen Expats“-Gedanken!

  9. @R&A
    Ich kenne keinen Vermieter, der akzeptieren wuerde, dass die Kaution mit den letzten Mieten verrechnet wird. Weil: Die Kaution ist ja vor allem auch dazu da, eventuelle Schaeden zu beheben bzw. noetige Instandsetzungen zu zahlen. Ein Vermieter, der dieses Druckmittel ohne Not aufgibt, wuerde grob gegen seine Interessen handeln.
    Es wurde hier geschrieben, das manche Vermieter in Kambodscha die Kaution nicht zurückzahlen und dafuer Gruende vorschieben. Mich wuerden mal Beispiele interessieren, welche Gruende das sind.

  10. @Jonathan:

    Hallo Jonathan, Du hast natürlich vollkommen recht, was die Kaution und deren Nicht-Verrechnung betrifft.
    Kein Vermieter auf der Welt würde solches zulassen, oder nur ein sehr dummer Vermieter.
    Absprache hin oder her, die herrschende Rechtssprechung macht auch im Streitfall solche Absprachen zu nichte !
    Ich kenne keinen Vermieter – genauso wie Du – der es akzeptieren würde, dass die Kaution vor dem Ende der Mietzeit mit Mieten verrechnet.

    Da ich selbst auch Vermieter von etlichen Objekten bin – meistens in D – kenne ich die Miet-Vorschriften sehr genau (auch die im Kambodscha) und ich bin überzeugt, auch die Mieter !

    Wenn jemand hier das Nichtzurückzahlen der Kaution durch Vermieter ohne Gründe anführt, muss gesagt werden, dass dies nicht üblich ist, auch nicht in Kambodscha, das weiß ich aus meiner 23-jährigen Erfahrung und ich hatte am Anfang in PP einige Objekte gemietet und die Kaution – in einem Fall über 10.000.–USD – auch immer anstandslos von den Khmer-Vermietern bei Beendigung des Mietverhältnisses zurück bekommen ! Sehr oft sind die Khmers absolut korrekt, genauso wie die „anständigen“ Ausländer !

  11. Das ist so nicht richtig. Ich kenne mehrere Personen, die hier in Sihanoukville ihr Deposit mit den letzten Mieten verrechnet bekommen haben. Roland und Adya sind zwei davon. Und ich garantiere euch, dass mein Vermieter das bei uns genauso akzeptiert, wenn ich ihn darum bitten würde.

  12. Danke dir Don Kong. Sehr viele Barangs beenden in Sihanoukville in absprache mit dem Vermieter ihr Mietverhältnis auf diese Weise.
    Aber leider ist der Manfred ein alleswissender xxxxxxxxxxxxx und wird es auch bleiben.

  13. Oh, -ich wünschte nicht dass sich wegen dieser „blöden“ Mietkaution, Kommentatoren in die „Haare geraten“, -nur wegen meiner ebenso blöden Frage oben „Ist das so? Oder sind das Märchen?“
    Ich sehe das so: Ein Mietverhältnis ist ein Vertrauensverhältnis! -Ob das jetzt eine Motorradmiete, Internetmiete, Cable-TV Miete; -oder eben Wohnungsmiete ist: Beide Parteien erkennen durch kleine Details schnell, ob das Vertrauensverhältnis gestört -oder nur einseitig ist! Ich denke dass jeder obige Kommentar grundsätzlich nicht falsch ist. „Andere Menschen – Andere Erfahrungen“! Es gibt Halunken auf beiden Seiten. Und wenn ein Deposit nur 150$ ist, würde ich das unter „Abschreibungen“ eher verkraften, als wenn es 1200$ wären! Ich glaube auch dass es Khmers gibt, die das Deposit gar nicht mehr auszahlen können, weil das Geld schlichtweg nicht mehr da ist! -Das sind dann jene die dem „Casino-Syndrom“ verfallen sind…

  14. Nur wenn es ein Vertrauensverhältnis zwischen Vermieter und Mieter besteht, kann ich mir die Verrechnung vorstellen. Bei einem reinen Geschäftsverhältnis fällt es mir schwer, das zu glauben (@R&A). Es hängt natürlich auch davon ab, was im Mietvertrag und im Übergabeprotokoll steht. Wenn die Immobilie im voll saniertem und renoviertem Zustand übergeben wird und so auch wieder zurückgegeben werden soll, kann ich mir das, wie gesagt, nur schwer vorstellen.
    Allerdings habe ich, im Gegensatz zu R&A diesbezüglich weder als Mieter noch als Vermieter Erfahrung in Kambodscha.
    @G.S.
    Du schreibst oben, dass „mit allen möglichen Ausreden“ die Kaution nicht zurückgezahlt wird. Hast Du Beispiele für solche Ausreden oder sind das Stammtischgerüchte?
    @R&A
    Wenn das Geld auf Vermieterseite nicht mehr da ist, hat man denke ich wirklich Pech gehabt. Aber ist das die Regel? Im übrigen kann einem das als Mieter überall auf der Welt passieren.

  15. @Jonathan
    Ich möchte auf Deinen letzten Kommentar wie folgt antworten: Auch ein Geschäftsverhältnis ist ein Vertrauensverhältnis; -ich würde sogar sagen in jedem Fall! Von grossen Firmen hier und dort liest man ja des öfteren den Satz „Wir mussten das Geschäftsverhältnis mit unserem Geschäftspartner vorzeitig auflösen mangels gegenseitigem Vertrauen…“! Ich wüsste absolut keinen Grund, weshalb dem Fakt von R&A keinen Glauben geschenkt werden kann! Weshalb sollte R&A einen Schmarren erzählen? Zudem hat Don Kong die Sache bestätigt! -Weshalb sollte er einen Schmarren erzählen?
    Keine Regel ohne Ausnahme!
    Deine Mitteilung an R&A „Wenn das Geld auf Vermieterseite nicht mehr da ist…“ müsstest Du an mich richten weil der R&A davon gar nichts geschrieben hat. -Aber egal! Hier in Kambodscha muss ein Barang besonders auf der Hut sein, wenn er mit einem Khmer einen Vertrag aushandelt ansonsten wir ja saubere Rechtsverhältnisse hätten wie in Europa! Haben wir das hier…?
    Mein Satz in meinem 1. Kommentar hier „…dass das Deposit mit allen möglichen Ausreden der Khmer-Vermieter nicht zurückbezahlt wird! Ist das so? Oder sind das Märchen?…“ ist ja meine Frage im Blog-Beitrag! Ich selber bin seit der Auswanderung immer am gleichen Ort geblieben und habe die „Deposit-Erfahrung“ noch nicht persönlich machen können! Aber wenigstens schon mal die Erfahrung dass geborstene Wasserhahnen oder Schäden an Fliesen oder Laminaten etc. vom Eigentümer nie und nimmer bezahlt werden! Der Einzige der sich um die Werterhaltung meines Townhauses kümmert ist ein Barang-Dummkopf namens G.S.!
    Hier im überaus schönen Quartier hatte einer mal bei Wegzug dem Vermieter eine Lektion erteilt: Die Toilettenschüssel mit flüssigem Beton ausgegossen! (Selber gesehen, -aber erst als er ausgehärtet war!) Das „Nichtbezahlen eines Deposits“ ist kein Biertischgerücht, sondern es sind Klagen von verschiedenen Barangs im eigenen Quartier oder im „Dorf“! Keine Regel ohne Ausnahme!
    Hier im Khmerland gibt es kein Mieterschutz-Gericht! Es herrscht „freie Wildbahn“, die die „armen“ aber schlauen Khmers zu nutzen wissen! -Wie ist jetzt das mit der „Lexus-Dichte“ weltweit…? Wieviele Edelkarossen von Khmers fahren durch’s „Dorf“ auf ihre Hängematte zu bei ihnen zuhause…? Und wieviele Khmers verlieren täglich ihr Geld in den Casinos…?
    Einigen tut Reichtum offenbar nicht gut! Das ist Fakt! …Oder? Darum bitte Jonathan, frag mich jetzt nicht, ob das wieder Biertisch-Gerüchte sind…

  16. Danke dir G.S.
    Es ist genau so wie du es geschrieben hast und nicht anders.
    Jonathan.
    Wenn du das selber nicht erlebt hast und die Einstellung der Khmers zum Barang nicht kennst, dann lass es lieber bleiben, dumme Belehrungen zu schreiben.

  17. @G.S.
    Schön, dass Du uns an Deinem profunden Wissen über seriöse Geschäftsabläufe teilhaben lässt.
    Aber nun kenne ich immer noch nicht die „alle möglichen Ausreden“ der Khmer-Vermieter. Ich meine, wenn Du in einem öffentlichen, vielleicht millionenfach besuchten Forum eine Suggestivfrage stellst, also eine Behauptung in einer Frage aufstellst, musst Du doch diese Behauptung mit ein paar Fakten unterfüttern können. Andernfalls stellst Du pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe in ein schlechtes Licht.
    Ähm, und …. Was das alles jedoch mit der Lexusdichte in Kambodscha zu tun hat, musst Du mir bitte nochmals genauer erklären. In Hamburg gibt es die höchste Porschedichte (behaupte ich jetzt einfach mal so, ist mir aber egal) und dennoch habe ich die Hanseaten immer als sehr seriöse Geschäftspartner kennen gelernt. (Moin, Moin nach HH!)

  18. @Jonathan
    Unser Disput kommt mir in etwa so vor, wie wenn ich behaupten würde im Kardamom-Gebirge gibt’s wilde Elefanten! Ich selber hatte sie aber noch nie gesehen! Was ich gesehen hatte sind gelbe Hinweisschilder am Strassenrand und ich frage im Blog/Forum: Hat jemand schon welche gesehen? Jetzt kommst Du und sagst, das könne gar nicht sein! Wie soll ich Dir „meine Suggestivfrage“ nun beantworten?
    Und die Sache mit der Lexus, bezw. Porsche-Dichte: In Deutschland kann man sich die Abzahlungsrate oder Bar-Kauf leisten! -Was in Kambodscha mit ehrlich verdientem Geld sehr viel schwieriger ist! Manche Khmers (bitte nicht wieder falsch verstehen und danach sagen ich stelle eine ganze Bevölkerungsgruppe in ein schlechtes Licht!) hatten nach dem Zusammenbruch der Roten Khmers in einer vorübergehend gesetzlosen Zeit Land angeeignet, für das sie nie bezahlten und es heute teuer „verkaufen“! Verstehst Du nun die „Lexus-Dichte“?
    Ueber Geschäftsabläufe habe ich überhaupt kein „profundes“ Wissen! -Wie kommst Du darauf? Oder habe ich Dir das mit meiner Behauptung von Vertrauens -bezw. Geschäftsverhältnis einfach nur einsuggeriert…
    Mit „allen möglichen Ausreden“ meine ich vorallem Beispiele von Nachbarn im Quartier: „Die Wohnung müsse renoviert werden, was das Deposit „auffrisst“, oder „Das Geld sei im Moment nicht vorhanden „Give You later…“!
    Aber schön ist dass Du und ich solche Erfahrungen noch nie persönlich gemacht haben, -nicht wahr! (?)
    (Übrigens ist bei uns in der Schweiz das Deposit zinsbringend mit einem „Sperrkonto“ auf einer Bank angelegt, die einem jährlich den Kontostand zuschickt! Sage nun einem Khmer dass Du das so willst, -ohne dass er nicht beleidigt wäre…!)
    Sorry: „zinsbringend“ war einmal…

  19. @G.S.
    Sorry, aber Du scheinst mich falsch zu verstehen. Ich zweifle werder, dass es im Gebirge Elefanten gibt noch dass manche Vermieter die Kaution einbehalten wollen an. Lediglich wollte ich etwas mehr ueber die vorgeschobenen Gruende erfahren, sollten diese bekannt sein.
    Aber es ist okay. Hoffen wir, dass wir im Falle des Falles an serioese Vermieter geraten.

  20. Mieterkautionsdepot auf Bank?
    Mit beidseitiger Unterschrift/Vollmacht Mieter/Vermieter.
    So kann der eine nicht ohne den andern?

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