Zu Silvester 2016-2017 am Ochheuteal Beach.

Die Mega Silvesterparty am Ochheuteal Beach

Am 31.12.2016 am Golden Lions Kreisverkehr in Sihanoukville, Kambodscha.Donnerwetter, das war wieder Mal eine super Silvesterparty in Sihanoukville am Ochheuteal Beach.

Gegen 20:00 Uhr sind der Junior und ich aufgebrochen, um im Olive & Olive Restaurant, gleich am Golden Lions Kreisverkehr, Abendbrot zu essen. Dort hinzugelangen war jedoch eine besondere Herausforderung, denn je näher wir an den Kreisel kamen, desto dichter wurde der Verkehr. Als gar nichts mehr ging, wich eine Gruppe Motorradfahrer einfach auf den Bürgersteig aus, um vorranzukommen. Ich schloss mich ihnen an und so kam ich relativ gut durch. Wer hier heute Abend mit dem Auto fuhr, war selber schuld.

Das Restaurant war natürlich proppenvoll, aber wir hatten Glück, es standen gerade ein paar Leute auf, sodass wir gleich einen Tisch bekamen. Nach dem Essen begaben wir uns auf eine große Runde die Serendipity Road runter, dann den Strand entlang bis zum Delfin Denkmal und wieder zurück über den parallel zum Strand verlaufenen Nachtmarkt bis zum Kreisverkehr. Meine Frau stieß auch noch zu uns, fuhr aber nach einem gemeinsamen nächtlichen Snack bei einem Inder noch vor 24:00 Uhr nach Hause. Sie fühlt sich in großen Menschansammlungen unwohl.

Am Ochheuteal Beach in Sihanoukville zur Silvesterparty 2016/2017.Der Junior und ich machten uns kurz vor 12 wieder auf den Weg zum Strand und postierten uns am Serendipity Pier. Die Party war bereits in vollem Gange und alle warteten auf den ultimativen Moment, auf Sihanoukvilles einzigartiges Silvester Spektakel. Dann war es so weit, Mitternacht. Der Geräuschpegel der feiernden Massen stieg an und die gesamte Küste entlang so weit das Auge reichte, schossen Raketen über das Meer. Ein wahrhaft imposanter Anblick, der mich immer wieder aufs Neue beeindruckt.

Nach etwa 15 Minuten ließen die Raketenabschüsse etwas nach und bevor andere auch auf die Idee kamen nach Hause zu gehen, waren wir schon auf dem Weg zum Olive & Olive Restaurant, wo mein Motorrad stand. Am Kreisverkehr herrschte natürlich das totale Verkehrschaos, welches ein paar überfordert aussehende Polizisten versuchten in den Griff zu bekommen. Ich schlängelte mich durch und schon nach kurzer Zeit waren wir zu Hause.

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28 Comments

  1. @Manfred, Dein Beitrag 07:19:
    Gebe Dir darin recht, dass die Sicherheitsstruktur in D ein einziges Desaster ist.
    Und Selfies mit Flüchtlingen finde ich auch unpassend. Gebe Dir in den meisten Punkten recht. Auch das Betrug so einfach möglich ist, ist skandalös wenn man sieht, wie Harz4-Bedürftige behandelt werden. Ich glaube aber, dass sich das ändern wird.
    Meiner Tochter im pre-pupertärem Alter wurde auch im Sommer hinterher gerufen, als sie in kurzen Hosen auf dem Fahrrad eine Gruppe erwachsener Männer vor einem Flüchtlingsheim passierte. Ist nicht schön, gebe ich zu.
    Aber: Alle rausschmeißen und eine Mauer um Deutschland bauen ist auch keine gute Lösung. Und nach allem was ich so lese, wird in den nächsten Jahrzehnten der Migrationsdruck aus Afrika aufgrund der dortigen Bevölkerungsexplosion noch steigen. Ob es uns gefällt oder nicht. Es ist wahrscheinlich erst der Anfang, den wir in Europa erleben.

  2. @Don Kong
    Auweia! Ja da muss ich mich auch an der Nase nehmen! War völlig abgedriftet zu Deinem Bericht, wo Du Dich mit Deinem Sohn ins Epizentrum der Freude begeben hast!

    Bald steht ja das nächste Spektakel an, das „Chinese New Year“, das heuer sehr früh gefeiert wird mit dem Samstag des 28.Januar (und Folgetage für die Chinesen) und das Jahr des Hahnes einläuten soll… So wie Du die Verkehrslage beschrieben hast, habe ich mir fest vorgenommen diesmal mit der U-Bahn bis zur „Golden Lion“ Station hinzufahren…
    Und welch ein Privileg für uns: Schon bald, am 13. April wenn die Khmers dann auch ihr neues Jahr feiern, merken wir plötzlich dass dermassen viel Glück auf uns niedergeprasselt ist dass selbst die Wallstreet Börse in New York vor Neid erblassen wird…

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