Ich über uns

Oft kommt alles ganz anders als wie man denkt. Wenn mir Anfang 1999 jemand gesagt hätte, das ich nur wenige Monate später nach Südostasien auswandern werde hätte ich ihn für komplett verrückt gehalten. Aber er hätte recht gehabt und so kam es, das ich im April 1999 in meinem ersten Thailand Urlaub entschieden habe einfach da zu bleiben. Daraus sind dann fast 9 Jahre geworden. In dieser Zeit habe ich eine Thaifrau geheiratet, die uns 2002 einen strammen Sohn geboren hat.

2007 bin ich dann mit meiner Familie in das Nachbarland Kambodscha umgezogen, wo wir uns in der Küstenstadt Sihanoukville nieder gelassen haben. Im Gegensatz zu Thailand bietet Kambodscha als Auswanderungsland entscheidende Vorteile. Hier ist es für Ausländer sehr viel einfacher ein langfristiges Visum zu erhalten und man hat die Möglichkeit problemlos eine Arbeitsgenehmigung zu bekommen.

Nachdem wir uns einigermaßen eingelebt hatten kam mir der Gedanke unser Leben in Kambodscha zu dokumentieren und ich habe angefangen diesen Blog zu schreiben. Hier werde ich zukünftig unsere Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse so gut es geht in die Welt bloggen. Kombiniert mit Kambodscha Reisetipps und Informationen zum Auswandern nach Kambodscha sollte das Ganze dann einen recht unterhaltsamen und informativen Blog ergeben.

Der „Leben in Kambodscha“ Blog, dein Fenster in ein wundersames, südostasiatisches Königreich.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

61 Comments

  • Klar, noch eine Pension eröffnen, ist auch die super-1a-Geschäftsidee. …

  • Hallo Hotelier
    muß wohl auch Deine gewesen sein. (wegen dem Nahmen)

  • Der Name nur meines Einfallsreichtums wegen.

    Ok, etwas ausführlicher: Ich schätze mal die Mehrheit der Durchschnittsauswanderer haben vor, eine Bar zu eröffnen, ein Hotel oder ein Restaurant.
    Das kann auch alles funktionieren – Sofern man sich von der breiten Masse der Konkurrenz abhebt. Die meisten heben sich aber nicht ab, so endet die Geschichte dann auch schon …

    Im Maklergewerbe kenne ich mich nicht so gut aus, aber wenn man gut netzwerken kann könnte das eine brauchbarere Alternative sein.

  • # zitat on #
    „…In unserem Fall würde ich persönlich Deutschunterricht zwar nicht schlecht finden, kann und möchte unserem Sohn aber nicht noch mehr zumuten. Unser Schwerpunkt liegt mehr in der englischen Sprache da man mit Deutsch ausserhalb Deutschlands nicht wirklich etwas anfangen kann und wenn unser Sohn erwachsen ist wird man, meiner Meinung nach, in Deutschland sowieso keinen Blumentopf mehr gewinnen können.
    # zitat off #

    hallo don kong.

    vorweg ein „obligatorisches“ SUPER WEBPAGE !!!! … aber nicht nur „obligatorisch“, sondern wirklich ehrlich gemeint.

    kurz ueber mich, damit du weisst dass ich auch ueber „etwas“ erfahrung verfuege:
    ich war 7 jahre mit einer thai verheiratet. habe zeitweise in deutschland, zeitweise in thailand gelebt. aktuell seit 6 jahren in portugal, wo ich mich sehr wohl fuehle. aber asien reizt mich nicht nur, sondern in meinem herz ist eine unergruendliche sehnsucht (SAUDADE) nach asien. NICHT wegen irgendwelcher girlz. die gibt es ueberall auf der welt 😉

    aber zurueck zu deiner aussage, dem o.a. zitat.
    ich habe nach kurzem, aber harten „k(r)ampf“ mit der deutschen auslaenderbehoerde meinen damals 10-jaehrigen (stief)sohn nach deutschland einwandern lassen koennen.
    der junge sprach natuerlich thai und etwas english.
    seitens des schulamts sollte mein sohn in eine reine „auslaender“-schule (russen, polen, tuerken, chinesen, usw) eingeschult werden. dem habe ich widersprochen, denn er sollte kein kauderwelsch-deutsch lernen, sondern sich genauso artikulieren koennen wie deutsche kids in seinem alter.
    also rein in die oertliche grundschule. – OHNE 1 wort zu verstehen – JEDOCH bei eingangseinstufung in 1 schuljahr niedrieger, d.h. statt 3. klasse in die 2.. weil er zum halbjahres-wechsel dort eingeschult wurde.
    es hat knapp 9 monate gedauert, und der bub‘ sprach ein GUTES deutsch (sprach, nicht schrieb).

    es wurde bereits in der 2ten (!!!) klasse englisch gelehrt. zusaetzlich wurden freiwillige unterrichtsstunden in franzoesisch angeboten, an denen er auch teilnahm.
    Also 2 sprachen (deutsch + franzoesisch) die ihm total fremd waren. + englisch mit geringen grundkenntnissen.

    er hat ALLES „gepackt“. spielend leicht fuer ihn mit seinen damals 10 jahren.

    KINDER sind da lernbereiter und verfuegen ueber eine bessere auffassungsgabe.
    ich denke mal, dass dein sohn und die kinder aus anderen multi-ethnischen familien diesen vorteil, diese intelligenz auch haben.

    natuerlich ist english weltweit wichtig, doch sollte man bedenken, dass DEUTSCH eine nicht zu verachtende „sprache des kapitals“ ist, d.h. in spaeteren (berufs)jahren ist es wesentlich hilfreicher wenn neben english auch noch deutsch gesprochen wird.

    wenn sich zum beispiel ein deutscher und ein kambodschaner english unterhalten (evtl geschaeftlich) wird die verstaendigung vermutlich OK sein.
    wenn jedoch der kambodschaner sich mit dem deutschen auch auf deutsch unterhalten kann, wird nicht nur die verstaendigung besser, sondern auch das ziel des gespraechs effektiver sein.

    denk‘ mal druebr nach, und setz‘ deinem burschen einen weiteren grossen „meilenstein“ in sein zukuenftiges glueck 😉

  • @Saudade
    Herzlichen Dank für das Kompliment über meinen Blog. Da hast du natürlich recht, das die meisten Kinder in diesem Alter schnell lernen. Wenn unser Sohn jedoch jetzt auch noch Deutsch Stunden nehmen sollte, müsste sein Tag 36 Stunden haben. Genau so wichtig wie das Lernen ist das Spielen und der Kontakt zu Freunden und das möchte ich ihm auf keinen Fall nehmen. 🙂

  • Hallo, bin neu hier und ich finde der Block ist „Spitze“
    Weiter so DON KONG! Denke und hoffe dass wir werden uns nächsten Winter sehen werden. Karlito

  • Salü Don Kong

    Herzlichen Dank für Deine Bemühungen diese Seite zu unterhalten – wirklich gelungen. Ich bin den nächsten Winter wieder in SOA unterwegs und Deine Seite hat mir Wirklich Lust auf Kambodscha gemacht. Nachdem ich mit meiner Freundin die letzten Jahre auf den Philippinen, Thailand, Sumatra und in Malaysia war kommt wohl dieses Jahr auch Kambodscha für 2-3 Monte dran. Wir freuen uns darauf – auch dank Dir…..

  • Salue Don Kong
    Möchte Dir danken, dass Du mit so umgehend Deine Hilfe angeboten hast. Ich meine bezüglich Unterkunft in Siem Reap!
    Wünsche noch einen schönen Tag!

  • grüß dich d.k.
    auch von mir ein danke für deine seite.absolut objektiv-thailand und soweit ich es beurteilen auch kambodscha-.ich war vorigen monat erstmals mit meiner thail. lebensgefährtin,einer khmer, in ankor wat für einige tage und wir waren von land und leuten hellauf begeistert und ,vielleicht gehen wir in zukunft auch ganz nach kambodscha,obwohl wir in prasat/surin ein schönes haus und rießiges grundstück haben.,
    alles gute für dich und vielleicht hören wir noch voneinander.deine tips werde ich weiterhin aufmerksam lesen. ciao d.

  • Hallöchen Don Kong,

    ich war im August 2015 das erste mal in Kambodscha für einen Monat (Phnom Penh – Siem Riep – Sihanouk) und dann wieder zum Jahreswechsel 2015/2016 in Sihanouk, einfach Klasse.

    Besten Dank für diese nette Weltnetzpräsentation was mir bisher sehr geholfen hat und ich vermisse einen Spende-Button 🙂

    Mit speditivem Gruß Udo

  • Hallo Don,

    vielen Dank für diese sehr informative Webseite. Bei mir hat sich innerhalb kürzester Zeit auch viel verändert und ich bin nach 22 „öffentlichen“ Dienstjahren in den Vorruhestand versetzt worden. Da ich in Deutschland keine Bindungen mehr habe und auch aus persönlichen sowie politischen Gründen dieses Land verlassen möchte, hatte ich mich sehr intensiv über die Philippinen informiert – bin aber jetzt doch sehr an Kambodscha interessiert.

    Vor- und Nachteile bieten natürlich beide Länder. Wie ist es denn mit Internet und den Preisen für den täglichen Bedarf? Kontoeröffnung- und Führung und Akzeptanz von Kreditkarten? Medizinische Versorgung vor Ort? Gibt es vor Ort Hilfestellungen bereits dort lebender Deutscher / Österreicher oder Schweizer für?
    Die Preise für das Anmieten einer Wohnung sind natürlich der Hammer! Strom / Nebenkosten inkl. 😉

    Schlangen sind da nicht so mein Ding.

    Beste Grüße,

    Tobias

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