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	<title>Comments for Leben in Kambodscha</title>
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	<description>Wie man als deutscher Auswanderer in Sihanoukville, Kambodscha lebt</description>
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		<title>Comment on Die Jungelfrau von Ratanakkiri by Herby</title>
		<link>http://www.kambodscha.don-kong.com/2010/05/28/die-jungelfrau-von-ratanakkiri/comment-page-1/#comment-1220</link>
		<dc:creator>Herby</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:08:30 +0000</pubDate>
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		<description>Berichtigung: Das war im Oktober 2005, als der Dschungel nach der Regenzeit noch richtig &#039;dampfte&#039;. Ansonsten sind die Kardamons ja nicht der typische Regenwald, weil es hier eine lange Trockenzeit gibt. Gegen Ende der Regenzeit hat man aber den Eindruck, in einem Regenwald zu sein. Deshalb ist diese Zeit auch die beste für solche Touren. Allein schon das satte Grün rundherum tut den Augen gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berichtigung: Das war im Oktober 2005, als der Dschungel nach der Regenzeit noch richtig &#8216;dampfte&#8217;. Ansonsten sind die Kardamons ja nicht der typische Regenwald, weil es hier eine lange Trockenzeit gibt. Gegen Ende der Regenzeit hat man aber den Eindruck, in einem Regenwald zu sein. Deshalb ist diese Zeit auch die beste für solche Touren. Allein schon das satte Grün rundherum tut den Augen gut.</p>
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		<title>Comment on Wie die Auswanderer in Sihanoukville aufschlagen by Don Kong</title>
		<link>http://www.kambodscha.don-kong.com/2010/08/29/wie-die-auswanderer-in-sihanoukville-aufschlagen/comment-page-1/#comment-1219</link>
		<dc:creator>Don Kong</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:53:02 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Tom, sorge dich nicht denn Don Kong ist bis jetzt standhaft und unbestechlich geblieben. Das Ausbleiben an Informationen liegt vielmehr daran, das es in die Firma jedesmal zum Monatswechsel meiner volle Aufmerksamkeit bedarf und auch mein Terminatorentrainingsprogramm noch einmal intensiviert wurde. Du kannst dich aber schon auf meinen nächsten Beitrag über die Auswanderer freuen, der ist nähmlich in Vorbereitung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tom, sorge dich nicht denn Don Kong ist bis jetzt standhaft und unbestechlich geblieben. Das Ausbleiben an Informationen liegt vielmehr daran, das es in die Firma jedesmal zum Monatswechsel meiner volle Aufmerksamkeit bedarf und auch mein Terminatorentrainingsprogramm noch einmal intensiviert wurde. Du kannst dich aber schon auf meinen nächsten Beitrag über die Auswanderer freuen, der ist nähmlich in Vorbereitung.</p>
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		<title>Comment on Die Jungelfrau von Ratanakkiri by Herby</title>
		<link>http://www.kambodscha.don-kong.com/2010/05/28/die-jungelfrau-von-ratanakkiri/comment-page-1/#comment-1218</link>
		<dc:creator>Herby</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:49:37 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Sehnsucht nach mystischen Plätzen à la &#039;Apocalypse Now&#039; kann ich sehr gut nachvollziehen - sie treibt mich ebenfalls schon lange um. Ergebnis: es gibt sie noch, gerade in Kambodscha. Die Strasse von Banlung Richtung Grenze Vietnam taugt auf den ersten Blick eher für das Gegenteil: Trostlose, abgeholzte Flächen, Minen (schon vor 1990), Land und Leute ausgebeutet. Abseits der Strasse sind aber auch heute noch Entdeckungen möglich. Die Stammesleutchen sind aber kaum noch mit &#039;Pfeil und Bogen&#039; bewaffnet, sondern eher mit Handys. Diese, sowie Werkzeuge, kaufen sie am liebsten in Banlung ein.
Früher gingen sie noch zu Fuss auf der Strasse dorthin, heute fahren sie Moped, wenn nicht sogar schon alte Toyotas.
Trifft man sie im Wald an, sind sie eher scheu und vermeiden Kontakt mit &#039;uns&#039;...kein Wunder! Was aber Dschungel-Landschaft und Tiere angeht, sind die Strassen von Koh Kong nach Doeng Toek bzw.Pursat/Pailin noch ergiebiger. Mein Tipp: das Motorrad in der Nähe eines der vielen kleinen Wasserläufe, die die Strasse unterqueren, im Gebüsch verstecken (sonst wird&#039;s als &#039;Fundsache&#039; auf den nächsten Pickup geladen). Dann dem Flusslauf nach oben folgen. Nur so kommt man in den dichten Dschungel hinein - und findet auch wieder raus. Oft ist man schon nach wenigen Metern in einer anderen Welt. In den Kardamons (so heissen diese Berge) trifft man -je nach Wasserstand- dann oft auf Wasserfälle und kleine Seen, mit etwas Glück auch auf verlassene Camps von Dschungelbewohnern. In 2004 sind wir dort auf einen Trapper gestossen, der ein uraltes Gewehr trug - und zwei Felle von Grosskatzen über der Schulter hängen hatte. Leider ist dieser riesige Dschungel, nicht zuletzt durch die neue Strasse von Koh Kong zur RN 4 jetzt auch schon bedroht - nicht durch eine Handvoll Abenteuersuchender wie uns, sondern durch Projekte der Geldgierigen... wie fast überall auf der Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Sehnsucht nach mystischen Plätzen à la &#8216;Apocalypse Now&#8217; kann ich sehr gut nachvollziehen &#8211; sie treibt mich ebenfalls schon lange um. Ergebnis: es gibt sie noch, gerade in Kambodscha. Die Strasse von Banlung Richtung Grenze Vietnam taugt auf den ersten Blick eher für das Gegenteil: Trostlose, abgeholzte Flächen, Minen (schon vor 1990), Land und Leute ausgebeutet. Abseits der Strasse sind aber auch heute noch Entdeckungen möglich. Die Stammesleutchen sind aber kaum noch mit &#8216;Pfeil und Bogen&#8217; bewaffnet, sondern eher mit Handys. Diese, sowie Werkzeuge, kaufen sie am liebsten in Banlung ein.<br />
Früher gingen sie noch zu Fuss auf der Strasse dorthin, heute fahren sie Moped, wenn nicht sogar schon alte Toyotas.<br />
Trifft man sie im Wald an, sind sie eher scheu und vermeiden Kontakt mit &#8216;uns&#8217;&#8230;kein Wunder! Was aber Dschungel-Landschaft und Tiere angeht, sind die Strassen von Koh Kong nach Doeng Toek bzw.Pursat/Pailin noch ergiebiger. Mein Tipp: das Motorrad in der Nähe eines der vielen kleinen Wasserläufe, die die Strasse unterqueren, im Gebüsch verstecken (sonst wird&#8217;s als &#8216;Fundsache&#8217; auf den nächsten Pickup geladen). Dann dem Flusslauf nach oben folgen. Nur so kommt man in den dichten Dschungel hinein &#8211; und findet auch wieder raus. Oft ist man schon nach wenigen Metern in einer anderen Welt. In den Kardamons (so heissen diese Berge) trifft man -je nach Wasserstand- dann oft auf Wasserfälle und kleine Seen, mit etwas Glück auch auf verlassene Camps von Dschungelbewohnern. In 2004 sind wir dort auf einen Trapper gestossen, der ein uraltes Gewehr trug &#8211; und zwei Felle von Grosskatzen über der Schulter hängen hatte. Leider ist dieser riesige Dschungel, nicht zuletzt durch die neue Strasse von Koh Kong zur RN 4 jetzt auch schon bedroht &#8211; nicht durch eine Handvoll Abenteuersuchender wie uns, sondern durch Projekte der Geldgierigen&#8230; wie fast überall auf der Welt.</p>
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		<title>Comment on Wie die Auswanderer in Sihanoukville aufschlagen by Tom</title>
		<link>http://www.kambodscha.don-kong.com/2010/08/29/wie-die-auswanderer-in-sihanoukville-aufschlagen/comment-page-1/#comment-1217</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:11:08 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Don-Kong, man hört ja nichts mehr von den &quot;Auswanderern&quot;.
Hat&#039;s vielleicht von Filmreif einen Maulkorb gegeben? Exklusivvertrag? Man macht sich schon Sorgen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Don-Kong, man hört ja nichts mehr von den &#8220;Auswanderern&#8221;.<br />
Hat&#8217;s vielleicht von Filmreif einen Maulkorb gegeben? Exklusivvertrag? Man macht sich schon Sorgen!</p>
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		<title>Comment on Die Jungelfrau von Ratanakkiri by Dietmar</title>
		<link>http://www.kambodscha.don-kong.com/2010/05/28/die-jungelfrau-von-ratanakkiri/comment-page-1/#comment-1215</link>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Don Kong!
Danke für deinen interessanten Blog, ich schaue immer mal wieder gerne rein, wenn mich das Fernweh packt. 
Ich war bei meiner ersten Kambodscha-Reise 1998 auch in Rattanakiri, und ich fand es recht interessant, allerdings hatte ich mir ein bißchen mehr unberührte Natur vorgestellt.   Zu der Zeit war die Hauptstrasse von Banlung eine einzige Staubwüste, bedingt den einen nicht enden wollenden Konvoi voll beladener Holzlaster, die Gegend wurde geplündert als ob es kein Morgen gäbe. Zwar stehen und standen große Teile Rattanakiris unter Schutz, jedoch gab es wohl auch offizielle Konzessionen zum Holzeinschlag, dazu natürlich die durch Korruption erworbenen. Außerdem nutzen die Tribal-Stämme das Holz der Wälder (natürlich zu Recht). Am eifrigsten waren die Vietnamesen, die sogar Nachts mit Flutlicht anrückten, um den Wald zu klauen. Die in Deutschland gehandelten Gartenmöbel aus Vietnam, die es mittlerweile für&#039;n Appel und n Ei in jedem Baumarkt gibt, sind oft aus kambodschanischem Holz gefertigt.
Ich hatte damals eine Art &quot;Audienz&quot; beim Provinzgouvaneur. Er lag in seinem Sessel hinterm Schreibtisch mit den Füßen auf dem Tisch und aschte während unseres Gesprächs mit ausgestrecktem Arm auf den Fußboden, während er seinem Personal Befehle erteilte.
Von diesem wurden auch 3 kleine Bäumchen am Yaklom-See gestiftet, auf diese Spende wies eine große Tafel hin.
Trotzdem, es gibt schon eine Menge zu sehen und zu unternehmen dort, skurile Pfeife rauchende Einheimische (auch Kinder), die wie Osterhasen geflochtene Körbe auf dem Rücken tragen, den See (die Bäume ums Ufer herum standen noch), einen schönen Wasserfall, und Laos ist auch nicht weit...
Wünsche dir viel Spaß dort und hoffe, von dem Trip hier zu lesen.
Dietmar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Don Kong!<br />
Danke für deinen interessanten Blog, ich schaue immer mal wieder gerne rein, wenn mich das Fernweh packt.<br />
Ich war bei meiner ersten Kambodscha-Reise 1998 auch in Rattanakiri, und ich fand es recht interessant, allerdings hatte ich mir ein bißchen mehr unberührte Natur vorgestellt.   Zu der Zeit war die Hauptstrasse von Banlung eine einzige Staubwüste, bedingt den einen nicht enden wollenden Konvoi voll beladener Holzlaster, die Gegend wurde geplündert als ob es kein Morgen gäbe. Zwar stehen und standen große Teile Rattanakiris unter Schutz, jedoch gab es wohl auch offizielle Konzessionen zum Holzeinschlag, dazu natürlich die durch Korruption erworbenen. Außerdem nutzen die Tribal-Stämme das Holz der Wälder (natürlich zu Recht). Am eifrigsten waren die Vietnamesen, die sogar Nachts mit Flutlicht anrückten, um den Wald zu klauen. Die in Deutschland gehandelten Gartenmöbel aus Vietnam, die es mittlerweile für&#8217;n Appel und n Ei in jedem Baumarkt gibt, sind oft aus kambodschanischem Holz gefertigt.<br />
Ich hatte damals eine Art &#8220;Audienz&#8221; beim Provinzgouvaneur. Er lag in seinem Sessel hinterm Schreibtisch mit den Füßen auf dem Tisch und aschte während unseres Gesprächs mit ausgestrecktem Arm auf den Fußboden, während er seinem Personal Befehle erteilte.<br />
Von diesem wurden auch 3 kleine Bäumchen am Yaklom-See gestiftet, auf diese Spende wies eine große Tafel hin.<br />
Trotzdem, es gibt schon eine Menge zu sehen und zu unternehmen dort, skurile Pfeife rauchende Einheimische (auch Kinder), die wie Osterhasen geflochtene Körbe auf dem Rücken tragen, den See (die Bäume ums Ufer herum standen noch), einen schönen Wasserfall, und Laos ist auch nicht weit&#8230;<br />
Wünsche dir viel Spaß dort und hoffe, von dem Trip hier zu lesen.<br />
Dietmar</p>
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