Wie man als deutscher Auswanderer in Sihanoukville, Kambodscha lebt
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Bedrohte Affenart im Jungel von Kambodscha entdeckt

August 30th, 2008 admin
Kleideraffe

Kleideraffe

Tieforscher der amerikanischen Wildlife Conservation Society haben im Jungel des Grenzlandes zu Vietnem grosse Kolonien zweier vom aussterben bedrohter Affenarten entdeckt. Es handelt sich um Kleideraffen und Schopfgibbons. In einem fast 800 Quadratkilometer großen Areal, das von Kambodscha 2002 zum Schutzgebiet erklärt wurde, sollen bis zu 42 000 Kleideraffen und 2 500 Schopfgibbons leben, das sind die grössten bisher bekannten Kolonien dieser pussierlichen Tierchen. Früher wurden diese Tiere gejagt und dann war ihr Lebensraum durch Abholzung bedroht. Es scheint das sie von 2002 an endlich ungestört und friedlich in dieser Gegend leben konnten bis jetzt, wo wiedereinmal der Mensch in ihren Lebensraum eingedrungen ist.

Die Schwarzschenkel-Kleideraffen (Pygathrix nigripes) haben ihren Namen durch das bunte Fell. Sie sind schwarz-weiß und ihre Gesichter leuchten orange. Sie werden ca. 10 bis 15 Kilogramm schwer. Die Gelbwangen-Schopfgibbons (Nomascus gabriellae) sind wesentlich kleiner und nur 7 bis 8 Kilogramm schwer. Ihr Name stammt von dem ungewöhnlichen Haarschopf der schwarzen Männchen. Die Weibchen können auch gelbliches oder braunes Fell haben.

Es ist immer die Frage ob es nun Glück oder Pech für die Affen war das sie wieder entdeckt wurden, meist ist es ja so das alles was der Mensch bisher entdeckt hatte nicht mehr lange existierte. Man muss die Menschheit als ganzes sehen um meine Einstellung zu verstehen, hätte die Menschheit nicht angefangen extremen Raubbau an der Natur zu betreiben bräuchten wir heute keine Tierschutzorganisationen.

Rattenfleisch jetzt extrem teuer

August 29th, 2008 admin
Ratten

Ratten

Auch Kambodscha bleibt von der allgemeinen Preisteigung für Nahrungsmittel nicht verschohnt, Die armen Länder trifft es ja bekanntlich immer am härtesten. So war gestern in der kambodschanischen Presse zu lesen das Rattenfleisch um das vierfache gestiegen. Im vergangenen Jahr hat ein Kilo Rattenfleisch noch ca. 20 amerikanische $ Cent gekostet, wenn man heute ein Kilo Rattenfleisch auf dem Markt kauft verlangen die Händler bis zu 87 Cent. (Auch in meiner Familie haben wir die Rattenfleischportionen reduziert, lol)

Wenn jetzt aber einer meint, das die Leute hier die Ratten essen die in der Stadt rumlaufen dann irrt er sich. Nein, hier ist die rede von den Ratten die auf den Reisfeldern leben. Die sind jetzt zur Rattensaison schön vollgefressen und gelten hier in manchen Regionen, gegrillt, gekocht oder gebraten als Delikatesse.

Ich habe damals in Thailand Ratte vom Grill probiert, nun ja ist nicht viel dran an so einem Ding und an den Geschmack kann ich mich nicht mehr erinnern, muss wohl besoffen gewesen sein.

Keine Pressefreiheit in Kambodscha: siehe Cambodia Daily (weblog.wanhoff.de)

August 29th, 2008 admin

Auch wenn formal gesehen das Presserecht in Kambodscha liberal erscheint, so zeigen jüngste Geschehnisse doch, dass die Regierung selbst auch von diesem Gesetz nicht viel hält. Bernard Krisher, Herausgeber der seit 1993 erscheinenden Cambodia Daily, hatte vor einigen Tagen seiner Zeitung eine Beilage, wie er es nennt, eingefügt, die Burma Daily. Diese sei von einer US-Organisation [...]

Den kompletten Beitrag kannst du hier lesen!

In Kambodscha ist immer was los

August 28th, 2008 admin

Die Kambodscha interessierten unter euch haben es ja bestimmt mitbekommen, das einigen Wochen ein Streit zwichen Kambodscha und Thailand ausgebrochen ist. Es geht um einen buddhistischen Tempel mit dem Namen Preah Vihear der kambodschanischem Hoheitsgebiet steht, den die Thais aber für sich beanspruchen wollen.

Nun schrieb die Bangkok Post am 27.08.2008, das man auf kambodschanischer Seite darüber diskutiert die Grenze zwichen Kambodscha und Thailand in dieser bergigen Region mit einer Mauer nach berliner Vorbild zu verstärken um ein für alle mal klarzustellen wem der Tempel gehöhrt. Sollte dieser Plan in die Tat umgesetzt werden wird man zukünftig den Tempel, der auch eine Touristen Attraktion ist, von thailändischer Seite aus nur noch über die Mauer sehen können. Original Beitrag in englisacher Spache

Am 20. August konnte man auf der neuseeländischen Yahoo!Xtra News Webseite lesen, das der buddhistische Mönch Em Eat den 22 jährigen Soy Narith mit einer Machete mehrer Schnittwunden beigebracht hat weil er glaubte, das der junge Mann Tempelreliquien stehlen wollte. Als die Polizei im vorhielt, das er als Mönch zu absoluter Gewaltlosigkeit tendierten sollte, gab er zurück das auch stethlen verboten sei. Das ist eben asiatische Logik! Originalbeitrag in englischer Sprache

Man mag es kaum glauben aber in kambodscha ist es modern sich die Rückspiegel von den Mofas und Motorrädern abzuschrauben. Man wird im ganzen Land kaum einen Fahrer finde der noch Rückspiegel an seinem Zweirad hat.Unfälle gibt es genug aber unsere kleinen, dunkelhäutigen Freunde kommen einfach nicht dahinter, das es sicherer ist im Strassenverkehr wenn man auch mal einen Blick in den Rückspiegel wirft. Jetzt hat die Polizei in Phnem Penh die Initiative ergriffen und Rückspiegellose Zweiradfahrer zur Kasse gebeten. The Phnom Penh Post schrieb dazu folgenden Bericht (in englischer Sprache).

Und zu guter letzt will euch nicht mein neuestes Projekt vorenthalten. Ich weite mein Geschäftsfeld in Sachen Webseiten Design aus, hier dazu meine neue Webseite auch wenn sie noch nicht ganz mit Inhalten bestückt ist: Web Solutions Cambodia

Kambodscha - Zehn Jahre für Kinderschänder aus Salzburg (Focus Online)

August 26th, 2008 admin

Wegen sexuellen Missbrauchs von zwei Jungen ist ein Österreicher in Kambodscha zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der 64-Jährige bestreitet die Vorwürfe.

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Österreicher in Kambodscha als Kinderschänder verurteilt (Frankfurter Neue Presse)

August 24th, 2008 admin

Phnom Penh (dpa) Ein Österreicher ist in Kambodscha als Kinderschänder zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der 64-jährige Koch aus Salzburg hatte nach Überzeugung des Richters zwei Jungen im Alter von 13 und 14 Jahren missbraucht, berichtete ein Gerichtssprecher am Dienstag. Er war im September festgenommen worden.

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Kurzer Lagebericht aus Sihanouk Ville in Kambodscha

August 22nd, 2008 admin

Nach längerer Pause habe ich mir nun selber in den Arsch getreten um wieder etwas in den Leben in Kambodscha Blog zu schreiben. Nicht das ihr denkt, das ich auf einmal nur noch faul in der Hängematte liege. Das Gegenteil ist der Fall, ich arbeite immernoch wie ein wilder an einem Webseitennetzwerk eines Kunden, nebenbei halte ich mein eigenes Netzwerk auf dem neuesten Stand, bin als Sekretär und Webmaster (ehrenamtlich versteht sich) aktiv mit der Organisation unseres Motorradclubs Lone Brothers MC, Cambodia beschäftigt und habe wie meine Stammleser alle wissen auch noch eine Familie. Im Augenblick unterscheidet sich mein Tagesablauf vom Stressfaktor her wohl kaum von dem eines selbständigen in Deutschland. Morgens um 07:00 Uhr fängt der Tag an und wenn ich Glück habe komme ich vor 24:00 Uhr ins Bett.

Im Augenblick sieht es folgendermassen in Sihanoukville aus, das Wetter ist sehr wechselhaft, es gibt sonnige Abschnitte aber auch stürmische Regentage wie man sie wohl nur in den Tropen erlebt (siehe auch das Wetterwidget am rechten Rand). Trotz Regen und Sturm zwichendurch sind die Busse aus Phnom Penh kommend gefüllt mit Rucksack Touristen. Bis zur nächsten Saison sind es noch gut 2 1/2 Monate Zeit aber die hartgesottenen südost Asien Reisenden wollen eben das volle Regenzeit Programm und kommen daher schon jetzt.

Es tut sich aber nochmehr in Sihanouk Ville, es wird viel gebaut und es ist von Säuberungsmassnahmen am Ochheuteal Beach die Rede. Plastiktüten, Wasserflaschen und Essensverpackungen sollen endlich vom Stand verschwinden. Eine neue Disco wird gerade hergerichtet und zum 1. Nevember 2008 soll die Lone Brother Bar eröffnet werden. Die Motorradtaxis und Tuk-Tuk’s dürfen jetzt nicht mehr auf das Pier am Hafen wo die grossen Kreuzfahrtschiffe anlegen weil sie die Passagiere, die zum Landgang das Schff verlassen haben,  belästigen und Horrorpreise von bis zu 20,- $ für eine fahrt in die Stadt verlangen. Recht geschieht es ihnen, diesen Ratten, sie sind eine wahre Seuche hier in Sihanoukville. Wenn man in Siam Rep oder Phnom Penh ein Motordub oder Tuk Tuk vom Strassenrand nimmt kann man sicher sein das man zwar mehr als ein einheimischer Fahrgast bezahlt aber die Preise für weisse Barang liegen in einem gewissen, festgelegten Rahmen. Nicht so in Sihanoukville, hier ist die Preisspanne nach oben offen und die Dreistigkeit dieser, kleine, dunklen Schmarotzer kennt keine Grenzen.

Dann gibt es noch eine gute Neuigkeit, ich bekomme im Oktober eine neue Digitalkamera aus Deutschland mitgebracht. Ich habe lange überlegt ob ich nach Phnom Penh fahren soll um mir dort eine zu kaufen aber habe mich doch entschieden zu warten und dann sicher zu sein, das ich keine gute Kopie gekauft habe und auch einen Handelsüblichen Preis bezahlt habe (bin ja kein Millionär). Wie auch immer, es wird dann jedenfalls wieder neue Fotos aus Kambodscha auf meinem Blog geben. Ich habe auch nicht vergessen, das ich Bilder von meinem Bekannten Jonah Amer, dem Missionar in Sihanoukville hier einstellen wollte aber muss gestehen, das ich bisher nichteinmal dazu gekommen bin sie mir aus seinem Archiv auszusuchen.

Ich könnte glatt jemanden gebrauchen der für mich Recherchearbeiten macht und neues Material aus Kambodscha zusammenträgt, welches ich dann hier veröffentlichen kann. So werden übrigens die sehr erfolgreichen Blogs wie z.B.: I Can Has Cheezburger? oder Dosh Dosh oder Boing Boing betrieben, da sind ganze Teams von hochbezahlten Fachleute unterwegs um Inhalte für den Blog ranzuschaffen. Trendspezialisten und Analysten werten dann aus was die Leute gerne lesen und sehen wollen, da geht es zu wie bei einem grossen Nachrichtenmagazin.

Das solls erstmal gewesen sein aus Sihanoukville in Kambodscha, weiteres folgt…. Stay Tuned!!!

20.5.1970: Mao Tse Tung stellt sich hinter Pol Pot (Kalenderblatt | Deutsche Welle)

August 20th, 2008 admin

Am 20. Mai 1970 erklärte der chinesische Staats- und Parteiführer Mao Tse Tung offiziell, dass China den gestürzten kambodschanischen Prinzen Sihanouk und Pol Pot weiter unterstütze. Damit begann Peking, eine aktive Rolle im Konflikt um Kambodscha zu spielen.

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Wahlbeobachter in Kambodscha (weblog.wanhoff.de)

August 18th, 2008 admin

Es ist wohl wieder das schlechte Gewissen, warum die EU 120 Wahlbeobachter nach Kambodscha schickt, die dann Teil einer 8000 Mann und Frau starken Beobachtertruppe aus Inländern und Ausländern werden. Die Wahlen finden im Juli statt. Das Geld für die Reise kann man sich sparen. Der Bericht steht schon jetzt fest: Es wird alles besser sein [...]

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Anton Isselhardt (weblog.wanhoff.de)

August 14th, 2008 admin

Anton Isselhardt Originally uploaded by thomaswanhoff Flötist und Besitzer des Art Cafes in Phnom Penh.

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Kambodscha: Im Namen des geschundenen Volkes (FR-online.de)

August 10th, 2008 admin

Der erste Rote-Khmer-Prozess wird vorbereitet. Fünf ranghohen Beamten des Terror-Regimes drohen Anklagen. Ein deutscher Staatsanwalt ermittelt . Von Moritz Kleine-Brockhoff

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Bonn: Die Khmer Rouge-Geschichte bewältigen (Bonner Wirtschaftsblog)

August 8th, 2008 admin

Bonn - Die Roten Khmer haben vor rund 30 Jahren unvorstellbare Gräueltaten am eigenen Volk begangen. Von 1975 bis 1979 wurden 1,7 Millionen Menschen umgebracht oder starben durch Hunger und Krankheit. Mitte 2006 hat das “Khmer Rouge Tribunal (KRT)” mit internationaler Hilfe in Phnom Penh seine Arbeit aufgenommen, um die Hauptverantwortlichen von damals strafrechtlich zur [...]

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Truebe Regenzeit Tage in Sihanouk Ville

August 7th, 2008 admin

Das sind vielleicht ein paar trübe Tage hier in Sihanoukville. Wenn man aus dem Fenster sieht könnte man meinen man wäre in Deutschland and der Nord.- oder Ostsee und es ist Herbst. Es Stürmt und Regnet seit Tagen. Sicherlich ist es hier in Kambodscha wärmer als in Deutschland im Herbst aber auch bei 25 Grad Celsius kann man frieren, ob ihr es gleubt oder nicht.

Ich bin aber ein positiver denkender Mensch und darum kann ich auch diesen Tagen, wo man keinen Hund vor die Tür jagen würde, erwas gutes abgewinnen. Ich habe wärend der Regenzeit die Ruhe ungestört von morgens bis nachts am Computer zu arbeiten, vorrausgesetzt die Leitung hält durch. Es gibt nur wenig Anrufe, keine Besuche und man selber verspürt auch nicht das Verlangen sich an den Strand zu setzen oder mit den Lone Brothers eine Motorradtour zu machen. Ich habe absolute Ruhe für die Arbeit an den Webseiten meiner Kunden.

Die einzigsten Wege die ich in den letzten Tagen unternommen habe waren die in Pierres Sportstudio. Sport ist wichtig, speziell dann wenn man den ganzen Tag über sitzt.  Diese Kombination ist optimal für meinen Muskelaufbau, ich gehe jeden zweiten Tag ins Studio und trainieren sehr schwer für ca. 1 - 1 1/2 Stunden. Bis zu meinem nächsten Trainingstag habe ich sehr wenig Bewegung, so das die Muskulatur viel Ruhe hat und sich gut entwickeln kann. Mein Gewicht steuere ich über meine Mahlzeiten. Zur Zeit habe ich 96 kg Lebendgewicht und arbeite auf die 100 zu, das reicht mir dann erstmal.

Kambodscha übt sich in 3G (Heise)

August 6th, 2008 admin

Bonn - Die Roten Khmer haben vor rund 30 Jahren unvorstellbare Gräueltaten am eigenen Volk begangen. Von 1975 bis 1979 wurden 1,7 Millionen Menschen umgebracht oder starben durch Hunger und Krankheit. Mitte 2006 hat das “Khmer Rouge Tribunal (KRT)” mit internationaler Hilfe in Phnom Penh seine Arbeit aufgenommen, um die Hauptverantwortlichen von damals strafrechtlich zur [...]

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Zirkus in Kambodscha (weblog.wanhoff.de)

August 2nd, 2008 admin

Ich war heute angenehm überrascht, als wir im Circus of Cambodia waren. Tolle Choreographie, wunderbare Artisten, unterhaktsame Zusammenstellung. Während der erste Teil aus klassischen Zirkuseinlagen bestand (Akrobatik, Zauberei, Clown), wurde im zweiten Teil die Geschichte vom König Hanuman erzählt, der die Prinzessin Sita retten soll. Das Ganze aber tänzerisch dargestellt, mit hervorragenden Akrobatikeinlagen. Hier ein kleiner [...]

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