June 14th, 2007 admin
In Sihanoukville angekommen liessen wir uns vom Taxi zum “Orchidee Guesthouse” bringen welches ich mir vorher aus dem “Sihanoukville Visitors Guide” rausgesucht habe. Das Guesthouse wird, seit 4 1/2 Jahren, von einem Holländer betrieben. Dort haben wir 4 Nächte verbracht und wir waren sehr zufrieden. Das Zimmer war schön gross, sehr geschmackvoll eingerichtet, hatte eine Klimaanlage, Fernseher (Kabelanschluss) und einen kleinen Kühlschrank. Die Anlage hat einen Swimming Pool und ein gutes Restaurant, das alles für 15,- $ die nacht.
Nach 4 Tagen habe ich es nicht mehr ausgehalten, ich wollte endlich wieder meine eigenen 4 Wände um mich wissen und habe mich und meine Familie, mit dem Motorradtaxi, zu einem hier ansässigen Makler bringen lassen.
Ich habe heute leider keine Zeit mehr zu schreiben. Gestern sind zwei Freunde von mir hier angekomme, denen gegenüber ich eine gewisse Betreuungspflicht habe. Aber auch die müssen warten weil ich jetzt erstmal zu Pierre ins Sportstudio gehe um ein paar Gewichte zu stemmen. Danach hohle ich sie dann vom “Ocean’s Hotel” ab um ihnen meine neue Bleibe zu zeigen, die ich über den eben erwähnten Makler gemietet habe.
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June 13th, 2007 admin
So, irgendwann muss ich ja mal anfangen zu schreiben. Ich schiebe das nun schon seit Tagen vor mir her. Ist auch kein wunder nach dem Kulturschock muss man sich erstmal innerlich sammeln. Obwohl ich seit Jahren schon in Süd-Ost-Asien lebe ist Kambodscha doch wieder ganz anders als das, was ich vorher kennengelern habe.
Ich bin mit meiner Frau und meinem Sohn am 22.05.2007 auf dem internationalen Flughafen von Phnom Penh gelandet. Gleich auf dem Flughafen, noch an der Passkontrolle wurde ich von einem Beamten der Immigrationspolizei angesprochen, wie lange wir denn beabsichtigen in Kambodscha zu bleiben. Ich habe ihm gesagt, das wir geplant haben uns in Kambodscha niederzulassen. Er meinte, das ist alles kein problem, wir sollen ihm unsere Pässe mit geben und er wird uns ein einjahres Buisnessvisa inklusive Arbeitserlaubnis reinstempeln lassen. Kostenpunkt 270,- $ pro person plus 30,- $ für meinen Sohn. Da ich mich vorab über die Visapreise informiert hatte, habe wir dem guten mann unsere Pässe überreicht und haben uns von einem Taxi zum einem Hotel bringen lassen.
Zwei Tage haben wir dort auf unsere Pässe gewartet und haben uns die Zeit mit den ersten Annäherungen an das kambodschanische Großstadtleben vertrieben. Ich muss sagen, das mir Phnom Penh überhaupt nicht gefällt und ich auch um keinen Preis da leben möchte. Ist aber auch kein wunder ich habe 8 Jahre im Jungel gelebt, da ist das nichts mehr mit dem Stadtleben. Also nach zwei tagen konnten wir dann endlich aufbrechen nach Sihanoukville, unserem eigentlichem Endziel. Das Taxi von Phnom Penh haben wir in unserem Hotel bestellt und hat 45,- $ gekostet. Ich muss dazusagen, das man auch den Linienbus nehmen kann der nur 4,- $ kostet aber diesen Stress wollten wir uns nicht antun zumal wir nicht wenig Gepäck hatten. Aber auch 45,- $ sind nicht viel Geld für eine 3 stündige fahrt.
Strassenscenen in Phnom Penh (Wenn du die Bilder anklickst kannst du sie in Originalgrösse sehen)


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