Wie man als deutscher Auswanderer in Sihanoukville, Kambodscha lebt
Benutzerdefinierte Suche

Gut angekommen in Kambodscha und der Zauber von Angkor Wat

December 26th, 2007 admin

Nach drei einhalb Stunden Busfahrt bin ich am Flughafen von Phnom Penh angekommen, eine halbe Stunden zu früh. Die Maschine aus Taipe hatte 15 Minuten Verspätung, also noch genug Zeit für einen Kaffe aus dem Plastikbecher im Flughafenschnellrestaurent. Nach einer mordsmässigen Flugroute von Deutschland nach London, von London nach Taipe, eine Übernachtung in Taipe und dann am nächsten Morgen weiter nach Phnom Penh ist mein Kumpel endlich angekommen.

Kulturschock vom feinsten, das erste mal in Indochina! Nicht schlecht gestaunt hat er als wir durch die Strassen von Phnom Penh gefahren sind. Info: “Die Taxis die einen vom Flughafen in die Stadt bringen sind im Verhältnis recht teuer, wir haben für eine Fahrt zum Paragon Hotel an der Riverside 8,- $ bezahlt”. Aber das kümmert einen Touristen aus einem europäischen Industrieland wenig, wenn man bedenkt was die Leute in London, Paris oder Berlin für eine Taxifahrt bezahlen müssen. Das Paragon Hotel liegt sehr zentral direkt am Tonle Sap River oder auch Mekong River und ist mit schönen, sauberen Zimmern ausgestattet. Ich hatte ein Zimmer mit Minikühlschrank, Kabelfernsehen und Warmwasserdusche für 15,- $. Wir haben dann eine kurze Stadtrundfahrt mit dem Tuk Tuk unternommen.

Empfehlung: Wenn ihr eine Tuk Tuk Stadtrudfahrt machen wollt dann empfehle ich euch einen sehr freundlichen und kompetenten jungen Mann. Er ist Student und hat recht gute Englischkentnisse und reichhaltigem Wissen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir waren sehr zufrieden auch was den Preis angeht.

Er wird Pov gerufen und er ist sofort zur Stelle wenn ihr im kambodschanischen Netz 012-927 247 anruft oder eine Email zu sokhon_007@yahoo.com sendet.

Interessant sind der Central Market, Königspalast, Nationalmuseum und diverse Tempel. Den Abend haben wir mit einem üppigen Dinner eingeläutet und sind dann ins Martini Massage Pub Restaurant Freiluft Kontakthof gefahren. Wir waren die ersten und hatten so den kompletten Überblick. Etwa 30-40 kambodschanische und vietnamesische Girls sassen an den Tischen verteilt. Die Lichtverhältnisse waren extrem dunkel gehalten, so das man nicht recht erkennen konnte wie die Damen eigentlich aussahen. Aufgefallen ist eine etwas grössere Dame mit üppigen Vorbau. Da man dort auch gleich essen kann haben wir nochmal ein kleinen Snak zu uns genommen und haben den Weg ins Hotel angetreten.

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Taxi zurück nach Sihanoukville. Drei Stunden Fahrt und mein Kumpel konnte endlich den wohlverdienten Urlaub beginnen.

Angkor Wat

Die fahrt nach nach Siem Rep, der Stadt im Norden Kambodschas die direkt an den historischen Tempelanlagen liegt. Von Sihanoukville mit dem Taxi über Phnom Penh nach Siem Rep. Alles in allem sind es ca. 7 1/2 Stunden Fahrt, die sich allemale lohnen. Siem Rep ist voll mit Hotels und Guesthäusern und es ist kein Problem ein gutes Zimmer für 10,- $ zu bekommen. Es empfiehlt sich den Angkor Wat direkt bei Sonnenaufgang zu erleben. Wir sind um 05:00 Uhr morgens mit zwei Fahrädern bewaffnet von einem Tuk Tuk zu den Tempelanlagen gefahren worden. Die Tageskarte kostet 20,- $, die 3 Tageskarte 40,- $ und die Wochenkarte kostet 60,- $. Alles lief nach Plan, bei unserem Eintreffen war es noch stockfinster. Der letzte Weg zum Tempel legten wir mit all den Anderen Besuchern zu Fuss zurück. Man kann zu dieser Zeit und Dunkelheit nur erahnen was einen schon in kurzer Zeit erwarten wird. Trotz ein paar hundert Besuchern herrschte eine gespannte Stille, nur die niemals verstummenden Geräusche des Urwaldes waren zu höhren. Mit dem Aufgehen der Sonne begann ein fantastisch, überirdisches Schauspiel was ich niemals in meinem Leben vergessen werde. Man kann den Hauch längst vergangener Zeiten spüren, diese exotisch fremden Eindrücke schlagen jeden in seinen Bann. Der Angkor Wat erhob sich aus der Dunkelheit, mystisch und überwältigend wurde er mit zunehmender Helligkeit immer Monumentaler. Mitten im Urwald hatten das Volk der Khmer vor über 1000 Jahren eine Hochkultur geschaffen und wir standen inmitten der stummen Zeugen dieser glanzvollen Zeit.

Wir haben an einem Tag die wichtigsten Haupttempel besichtigen können, mit dem Fahrrad radelt man bequem von einem Tempel zum Anderen. Wer sich allerdings intensiver mit dem Weltwunder beschäftigen möchte als wir beiden Kunstbanausen sollte sich mehr Zeit nehmen.

Wie angekündigt habe ich ein paar Fotos gemacht aber auch die Beste Aufnahme kann nicht das widergeben was man direkt vor Ort wahrnimmt. Nachdem ich dann die ersten paar Aufnahmen gemacht habe waren die Akkus alle und ich musste leider feststellen, das das Ladegerät kaputt ist und damit hat es sich dann erledigt mit den weiteren Fotos. Ihr könnt leider nur die sehen die ich noch ganz früh morgens machen konnte.

Angkor_Wat04 Angkor_Wat05 Angkor_Wat01
Angkor_Wat03 Angkor_Wat02 Angkor_Wat06

Nachts bei den Prostituierten in Sihanoukville

August 23rd, 2007 admin

Ich kann in meiner Blogstatistik sehen über welche Suchbegriffe die Seitenbesucher auf den “Hier ist Kamboscha” Blog gelangen. Das ist sehr interessant und ich habe festgestellt, das das Interesse an Informationen über Bars, Prostituierte und Nachtleben im Allgemeinen sehr gross ist. Darum habe ich mich entschieden die wenigen aber offensichtlich wichtigen Informationen die ich auf meinen beiden Streifzügen durch das Nachtleben von Sihanoukville gemacht habe , jetzt nocheinmal hervorzuheben.  Die betreffenden Artikel sind nachzulesen hier Die Mädels von “Blue Mountain” , hier Die zweite Nacht endet bei “BiBa” und hier Drei Stunden “BiBa” und ich war begeistert !

Also, die käuflichen Mädels hier sind für meinen Geschmack alle noch recht jung. Ich will damit nicht sagen, das ich den Eindruck habe das die Damen hier unter der gesetzlichen Altersgrenze sind aber auch mit einem 19 jährigen Mädel hab ich schon meine Probleme. Das mögen der Grossteil der Männer anders sehen aber jedem das seine. Die Prostituierten sind zu einem Teil aus Kambodscha und zum Anderen aus Vietnam. Thai Nutten wird man hier nicht oder nur sehr selten antreffen. Die Englischkenntnisse sind nicht gerade berauschend was man auch nicht verübeln kann da die jungen Frauen praktisch ohne Bildung direkt vom Reisfeld kommen. Die die besser englisch sprechen sind in den meisten Fällen schon lange im Gewerbe tätig und damit auch wesentlich ausgeschlafener was die Preise angeht, wissen aber auch besser womit sie einen weissen, grossen Mann verwöhnen können.

Der lokale Eingebohrene bezahlt zwichen 3,- und 5,- Dollar für einen kuzen Aufenthalt in einem der Separees oder Zimmern aber der Ausländer wird gleich nach dem dreifachen Preis gefragt. Also nach dem was ich mitbekommen habe kann man sich als Tourist, mit ein bischen Verhandlungsgeschick, für 15,- Dollar eine der asiatischen Schönheiten für eine ganze Nacht mit auf das Zimmer nehmen. Aus dunklen Kanälen ist mir dann noch zugetragen worden, das die vietnamesischen Mädels den kambodschanischen vorzuziehen seien, dazu kann sich wohl jeder seine eigenen Gedanken machen. Die Intimbehaarung rasieren sich die Damen hier nicht ab weil angeblich die kambodschanischen Männer darauf nicht stehen. Die Behaarung soll aber von Natur aus so spärlich sein, das eine Rasur nicht unbedingt not tut.

Wie es mit Geschlechtskrankheiten aussieht kann ich nicht beurteilen ( in Kambodscha läuft eine landesweite Anti Aids Kampangne), ich wäre aber auf jeden Fall vorsichtig!

Drei Stunden “BiBa” und ich war begeistert

June 27th, 2007 admin

Hätte mich nicht ein freundlicher Leser an die Nacht bei BiBa erinnert, hätte ich das doch glatt vergessen, vielen Dank dafür.

Also erstmal wird man von ca. 5-6 localen Sicherheitsleuten, in dunkelblauer Eisatzuniform und mit Barret, empfangen. Der Empfang ist freundlich, es wird die Tür aufgehalten und sofort stehen drei bis sechs Figuren vom BiBa Servicepersonal am Start und lotzen uns, mit Taschenlampen bewaffnet, zu einem Tisch genau vor der Tanzfläche. Die Personenzahlen die ich hier Angebe sind ca. Werte, nicht weil ich etwa zu betrunken war um zu zählen, vielmehr weil ich hier in Kambodscha meine Probleme habe abzuschätzen wer hier zum Personal gehöhrt und wer nicht. Eigentlich stehen überall und ständig irgendwelche Leute rum. Zurück zu Biba, das ganze vermittelt erstmal den Eindruck einer Disco wie man sie gar nicht erwarten würde in dieser schaurig schönen Hafengegend. Es ist auch eine Disco, nur gibt es hier mehr Abwechslung als in einer deutschen Techno Disco, in diesem Laden herrscht irgendwie eine angenehm Skurrille Atmosphäre und ich kann behaupten, das ich diese Atmosphäre nur in ganz wenigen Läden erlebt habe und keiner war davon in Deutschland.

Das Personalrudel liess garnicht mehr von uns ab, bevor man sich umsehen kann bekommt man erstmal mehrere Menükarten unter die Nase gehalten. Da die Lautstärke der Musik dem üblichen Discolevel entspricht, klappt die Verständigung mit Fingerzeigen auf der Karte sehr gut. Die Menükarten sind mit grossen Farbfotos versehen, weil man ist ja clever im BiBa. Es gibt eine Karte mit Getränken, eine mit Speisen und eine mit Frauen ( diese Karte entspricht mehr einem Katalog)! Unentwegt kommen, wärend man sich noch mit Erstauenen und im Taschenlampenstrahl die Speisekarten ansieht, andere Rudel vom Personal und stellen kleine Schüsseln mit Knabberzeug, unreifen Mangoscheiben und anderen Köstlichkeiten auf den Tisch. Hier wird erstmal hingestellt und später gefragt ob du das überhaupt willst, amazing Asia. Die Technik dazu ist folgende, es wird vor dir hingestellt aber wenn du davon nichts isst dann musst du natürlich auch nichts bezahlen. Also keine Panik ist alles ganz einfach und in Süd-Ost-Asien üblich auch in Restaurents wenn es um kleinere Knabbereien geht. Wärend dieser ersten Minuten im Biba weicht das Personal keinen Zentimeter von unserer Seite.

Wir wollen nichts essen sondern uns die Anderen Leute in der Disco ansehen weil die sind bei weitem interessanter. Das sind nämlich die Mädels die auch in dem Katalog abgebildet sind. Nach unserer Getränkebestellung kam dann das nächste Angebot vom Service, für 1,- $ das Stück würden sich die Schönheiten unserer Wahl zu uns an den Tisch setzen. Wir nahmen dieses verlockende Angebot zur Kenntnis und liessen die Blicke durch den Raum schweifen. Es gibt eine Tanzfläche und eine kleine Bühne genau auf der Anderen Seite. Im 10 Minuten Takt wechselt sich eine Bizarre Live Teenieband mit Discomusik aus vergangenen Zeiten ab. Aber bitte nicht falsch verstehen, all das was ich hier beschreibe macht diese spezielle Atmosphäre aus die ich so geniesse! Die teenieband besteht aus 5 Teens die Probleme haben auf diesem kleinen Podest zu stehen und zu tanzen. Der tanzende Leadsänger, ich schätze ihn nicht älter als 18, hatte einen unglaublich langen Oberkörper und im Verhältnis dazu sehr kurze Beine. Das noch unterstützt von zerrissenen Jeans wo der Schritt in Kniehöhe hängt.

Soviel zur musikalischen Unterhaltung, eben asiatisch caotisch. Das gesamte Katalogmädchen Rudel war auf der Tanzfläche und wir haben einen guten Ausblick. Alles junge Vietnamesinnen und Kambodschanerinnen wie am Blue Mountain auch. Sollte man in die Verlegenheit kommen sich eine Dame auszusuche, geht der Service soweit, das es auch gleich Stundenzimmer im Haus gibt die für 15,- $ inclusive der Dame zu mieten sind. So, hier höhre ich jetzt auf über diese Nacht zuschreiben. Ich will die Frage mal offen lassen wie es weiterging.

Ausserdem ist es jetzt 23:32 bei mir und ich werde jetzt ins Bett gehen. Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, ich werde diesen Text jetzt nicht gegenlesen bin zu müde.

Eins noch, sollten hier auch Kambodscha interessierte Damen zur Leserschaft gehören und sich vielleicht durch meine Schilderungen des Nachtlebens in Sihanoukville abgestossen fühlen, ist das in erster Linie ihre persönliche Sache und zum zweiten gehöhrt das inAsien dazu und wir wollen doch keine Bereiche des Lebens ausschliessen.

Die zweite Nacht endet bei “BiBa”!

June 21st, 2007 admin

Ich werde jetzt mal da anknüpfen wo ich aufgehöhrt habe als meine beiden Kumpels hier waren und wir uns den zweiten Abend ins Nachtleben von Sihanoukville stürzen. Dieses Mal haben wir uns die, für meinen Geschmack, beste Pizza in dieser Stadt gegönnt. Die gibt es in einem kleinen, dunklen Restaurant auf dem Victory Hill. Der Laden heisst “La Trattoria” und wird von einem sehr freundlichen, älteren Pärchen betrieben. Er ist Franzose und macht die Pizzen selber und sie ist eine Kambodschanerin die ein sehr witziges Englisch spricht.

Danach wurde ich von den beiden Freunden per Mototaxi runter zum Hafen (Anmerkung: Sihanoukville Port ist der einzige Tiefseehafen im ganzen Golf von Siam, was bedeutet das dieser Hafen sehr stark von grossen Containerschiffen frequentiert ist) gelotzt. Dort befindet sich nach Blue Mountain das zweite Revier für unbeschwerte Abendstunden in der Stadt. Bereits vorher ist mir aus dunklen Kanälen zugetragen worden, das diese Ecke kein Platz für Kaffefahrturlauber ist und man entsprechend vorsichtig sein soll. Endlich wird es interessant! Nach einer 1,- $ fahrt erreichten wir die Hafengegend und vor uns tat sich eine finster, sandige Piste auf, auf der ein paar Kühe dahin trotteten. Erleuchtet wurde die scenerie eher spärlich vom kalten Licht der Hafenanlage. Links schlängelt sich die Mauer vom Containerhafen
und rechts bietet sich dem interessierten Betrachter ein scene wie in einer Goldgräberstadt zur Zeit der Pioniere. Die Sandpiste runter, reihen sich Bretterbaracken und Verschläge, vielleicht auch mal was gemauertes dazwichen, und davor stehen die Nutten und jubeln jedem zu der vorbeikommt.

Ganz am Ende der Piste kann man dann ein helles Licht sehen auf der rechten Seite ist “Biba”. Da sind wir rein!

Die Mädels vom “Blue Mountain”

June 18th, 2007 admin

Der erste Abend mit den beiden kumpels wurde mit einem rustikalen BBQ im “Ocean’s Hotel” (sauberes, kleines Hotel mit sehr freundlichem Besitzer und Personal) eingeläutet. Danach ging es dann zu fuss zur “Freedom Bar”, von der ich vorher schon oft gehöhrt habe. Betrieben wird der Laden, der nicht nur Bar ist sondern auch Hotel ist, von einem Landsmann von mir der aber an diesem Abend nicht in Erscheinung getreten ist. Was ich aber nicht wusste ist, das meine beiden Begleiter nicht wegen der Bierbar mit Pooltischen gekommen sind, sondern wegen dem was eine Etage höher passiert. Wenn man die Treppe erklommen hat gelangt man an eine verschlossene Tür wo man erst klingeln muss um eingelassen zu werden. Hinter dieser Tür verbirgt sich das in klein was man in Pattaya/Thailand in gross und zu hauf vorfindet. Eine kleine intime Bar wo die Mädels für die Herren tanzen und das nach sehr lauter Musik. Auf Grund der enormen Lautstärke war eine Unterhaltung mit meinen Kumpels oder eines der Mädchen leider nicht möglich und so sind wir, nach einer halben Stunde, auch schon wieder unterwegs auf der Piste gewesen.

Gut, das habe ich alles in dieser Form schon etliche male in vielen Ländern gesehen aber der Ort wo mich die Beiden danach hingeführt haben war schon wesentlich interessanter gewesen. Das ganze ist soetwas wie eine unbefestigte, schmale Strasse und wird von Insidern “Blue Mountain” genannt. Ungefähr solche Plätze habe ich schon in Mittel.- und Südamerika gesehen und sie ziehen mich immerwieder an. Diese kleine sehr spärlich beleuchtete Strasse hat im dunkeln auf mich den Eindruck von einer Mischung aus Südamerikanischen Elendvierteln und Beirut zu Kriegszeiten gemacht. Man musste aufpassen das man nicht durch irgendein Schlammloch stolperte. Als wir in den ersten Innenhof einbogen dachte ich, mich trifft der schlag. Wir waren kaum um die ecke gebogen da kame, wie ein Bienenschwar, eine Meute von ca. 20-30 jungen Mädels auf uns eingestürmt und hat uns mit einem wirren Durcheinandergeschnatter empfangen. Jede von ihnen wollte uns nun zu sich in ihre kleine Barecke des Hofes ziehen. Als wir uns entschieden hatten in welchen Bereich wir uns setzen wollten und losliefen wurden wir von der gesamten Meute begleitet. Das muss ein recht bizarres Bild abgegeben haben, wir drei sassen dann auf einer Couch und direkt uns gegenüber all die Mädels in ca. 3 Meter abstand. Keines der Girls (die zum Teil aus Vietnam stammten und zum Teil aus Kambodscha) sagte mehr ein Wort und alles wartete gespannt für wen wir uns denn nun entscheiden würden. Als wir ihnen erklärten, das wir nur einen Drink nehmen wollten gab es ein Kollektives seufzen und die Meute zerstreute sich in alle Winde. Nur eine junge Dame, eine 22 jährige Vietnamesin, blieb bei uns um uns zu unterhalten.

Wir besuchten an diesem Abend noch zwei weitere solcher Freiluftbordelle und ein Skurilles Guesthouse ganz am Ende von “Blue Mountain” bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten. Ich kann jetzt schon sagen, das ich bei meinem nächsten Besuch von Blue Mountain meine Kamera mitnehmen werde um hier für euch ein paar Blider zu schiessen, die ihr dann hier im Blog sehen könnt.