Kambodschanische Flagge vor blauem Himmel.

Kambodschanische Frauen für den weissen Mann

Khmer Frau als Partnerin

Party mit Khmer Girls

Dieser Kambodscha Beitrag spiegelt einzig und allein meine persönliche Meinung wieder und diese beruht auf dem was ich seit 1 1/2 Jahren hier erlebt, gesehen und gehört habe. Andere mögen andere Erfahrungen gemacht haben. Ich kann nur sagen, das ich heil froh bin, das ich hier mit meiner thailändischen Frau gelandet bin und nicht als Single, der eine Khmer Partnerin sucht. Der einsame weiße Mann der nach Kambodscha kommt, kommt meist nicht nur wegen den historischen Tempelanlagen bei Siem Reap hierher oder um den Bedürftigen zu helfen, sondern um auch ein oder mehrere Khmer Mädels kennenzulernen. Das geschieht, der Einfachheit halber meistens in irgendwelchen Girl Bars wo ausschließlich Prostituierte arbeiten. Dort hat auch der schwitzende und biersaufende Deutsche über 50 noch Chancen sich ein attraktives, junges Girl zu angeln.

Diese Männer glauben dann das sie von dem Mädel aus der Bar, welches oft nur halb so alt ist wie sie selber, heiß und innig geliebt werden. Da werden erwachsene Männer wieder zu Kindern die plötzlich, meist unter dem Einfluss von zu viel Sonne und Alkohol, wieder an den Weihnachtsmann glauben. Das Einzige was für die Mädels zählt ist die Kohle, weil für viele hier geht es ums Überleben. Da wird dann mit allen Tricks gearbeitet, damit das Opfer auch wirklich glaubt, es sei der Traummann einer 20 jährigen Khmer Schönheit vom Lande. Liebe macht ja bekanntlich blind aber diese Blindheit bezieht in diesen Fällen nur auf den männlichen Teil. Es wird ganz einfach verdrängt, das die süße Kleine eine Prostituierte ist. Viele der Mädels sind auch Spielerinnen, alkohol- oder sogar drogenabhängig. Der in seinem Heimatland noch vor Vernunft strotzende Mann mit Hausratversicherung und Pensionsanspruch mutiert in Kambodscha dann zum schmerzbefreiten Superplayboy.

Nun stellt sich die Frage ob man abgesehen von den Khmer Girls in den Bars überhaupt eine adäquate Frau in Kambodscha finden kann. Ich kann hier natürlich nur von meinen Beobachtungen in Sihanoukville schreiben aber ich würde sagen es ist nicht einfach. Selbstverständlich kommt es immer darauf an welche Ansprüche man an eine Partnerin stellt aber hier fängt es schon beim Lesen und Schreiben an. Das kann in Kambodscha bei weitem nicht jede Frau. Weiter geht es mit den sprachlichen Problemen, woher soll eine anständige Khmer, die bisher einem normalen Leben geführt hat, denn Englisch sprechen gelernt haben? Frauen zwischen 30 und 40 Jahren sind in Kambodscha ohnehin Mangelware und wenn dann sehen sie oft aus wie 50 oder 60.

Aber keine Angst meine Herren, es gibt sie auch hier in Kambodscha, normale Frauen, die einem normalen Job nachgehen und auch ein, für lokale Verhältnisse, normales Leben führen. Diese Frauen lernt man jedoch nicht in irgendeiner Nutten-Bar kennen sondern im täglichen Leben oder vielleicht auf einer Party. Grundsätzlich gilt aber das bei normalen Khmer Frauen nicht nur der Geldbeutel zählt, sondern auch das Alter, das Benehmen und das Aussehen eines Bewerbers eine Rolle spielt. Wer sich nun trotz meiner Tipps eine Prostituierte aus einer Bar anlacht und sie dann schon nach kurzer Zeit mit einem neuen Motoroller, einem Handy oder Gold Armreifen verwöhnt, darf sich nachher nicht wundern wenn er enttäuscht wird und alles verliert. Viel Erfolg!

Posted in Auswandern.

40 Comments

  1. Sehr netter Beitrag, hervorragend auf den Punkt gebracht.
    So sind sie eben die Bargirls und man muß aufpassen, nicht den Kopf zu verlieren.

  2. Ja, das Problem Südostasiens!
    Im Nachbarland – zumindest im Norden – scheint sich jedoch in den letzten zwei Jahren die Situation betr. Bargirl o.ä. zu stabilisieren.

  3. und wo ist der unterschied zu thai bargirls??? das ist doch in thailand genauso. Du hast doch eine Thaifrau, aber sie ist wohl kein Bargirl…oder das weiss man ja nie so genau…der wechsel zwischen blow job bar und scheisse bezahltem buerojob geht allerdings of spielerisch leicht…
    anyway
    good luck

  4. Interesanter Bericht,

    ist es nicht auf der ganzen Welt so dass es sich bei fast allen Frauen nur um Geld geht.

    Der Abenteurer zahlt fair in barer Münze und der “brave” Ehemann zahlt mit Naturalien und einem guten Leben für die “anständige” Ehefrau.

    Wenn Sie schon über 30 ist hat Sie eh kaum noch eine Chance.

    Hast du nichts und kannst Ihr nichts bieten, dann sucht sich auch eine Thailänderin einen anderen und sei es mit Spass als Bargirl.

    Bei allen Frauen dreht es sich um Geld.
    Ob der Mann in barer Münze bezahlst oder in Materialien, wo ist da der Unterschied?

    Bezahlen muss der Mann immer, egal wie, sonst gibt es nichts.

    Ein Italienisches Sprichword sagt:

    Alle Frauen dieser Welt sind Nutten, nur meine Mutter nicht!!!

    Sicher ist da viel Wahrheit dran.
    Lieber als Bargirl satt ins Bett gehen, als ohne Essen auf der Straße verhungern.

    Werde das Land mal besuchen und mir meine eigene Meinung bilden.

    Könnte ich Reiseinformationen zu Kambodscha bekommen, wäre ich sehr dankbar.

    Schöne Grüße in das warme Kambodscha.

    Genipabu

  5. Nach mehreren Besuchen SOAsiens inkl. Thailand, Kambodscha,Vietnam rate ich auch zur Vorsicht, was längerfristige Kontakte zu den dortigen Frauen anbetrifft.
    Als kurzes exotisches Intermezzo sicher ganz nett, aber langfristig fehlt doch die Kommunikationsbasis,der gemeinsame Horizont, es kommen viele unfreiwillige Missverständnisse auf, die die Beziehung belasten u. es gilt immmer noch “my fair lady” = die Fliehkraft der zu jungen “Parnerin” vom gealterten “Barang” sobald sich was besseres findet.
    Von den Intermezzopartnerinnen waren mir die Vietnamesinnen die agilsten u. temperametvollsten,die Thais oft “starfish-ladies” u. die Kamdschanerinnen die lahmsten,desinteressiertesten u. der franz.sprachmelodie am wenigsten kundigen.

  6. …es kann auch mal ganz anders rumlaufen: Mir wurde meine deutsche Freundin von einem entschlossenem Thai-Gigolo für Sex und natürlich unser Urlaubbudget abgenommen. Ein Demütigung die man nie vergißt. Ich bin mit der sicher seltene Erfahrung in englisch an die Öffentlichkeit gegangen (siehe google: “my girlfriend had paid sex with a thai boy”) Ein echtes Traum, bis heute für mich! Habe dazu auch eine yahoo Group ins Leben gerufen. Ich bin für ähnliche Erfahrungen dankbar und veröffentliche hier ganz bewußt meine e-mail Adresse: rainerclaudia@yahoo.de
    Aber bitte von Beschimpfungen absehen. Danke
    Rainer

  7. @ Rainer
    Wirklich tragisch – aber bisher habe ich noch von keinem ähnlichen Fall gehört.
    Deine Freundin scheint wohl der Exotik der Thais erlegen zu sein – hätte ja evt. auch Dir mit einer Thai passieren können.
    Ich kenne eine Deutsche die in BKK lebt und einige Thai-Freunde hatte. Die haben sich aber ALLE aushalten lassen von ihr, genau so wie es die meisten Thai-Girls im umgekehrten Fall tun.
    Ich habe aber auch auch in Thailand mehrere Beziehungen zu Thai-Frauen gehabt, wo die Frau weiterhin gearbeitet hat und auch ihr eigenes Appartement behalten hat.
    So hatte ich also, mit europäischen Auffassungen vergleichbare Beziehungen zu Asiatinnen – was mich weiterhin glauben lässt, dass man auch hier normale Beziehungen führen kann.
    Aber sicher ist es in Kambodscha nochmals schwerer, als in Thailand.
    Da wie schon erlebt, “brave Mädels” nicht mit einem Ausländer in der Öffentlichkeit gesehen werden wollen, da sie dann wohl gleich als Nutte abgestempelt sind.
    Aber wie war das bis vor kurzem noch in Europa….nicht viel anders – oder?

  8. Man muss zu den Kambodschanischen Frauen noch folgendes wissen: Wenn eine Kambodschanische Frau einmal einen Freund oder Man hatte und die Beziehung auseinander geht wird sie nie mehr einen Kambodschaner als Freund oder Man haben können. Folglich kommt für diese Frauen nur noch ein Ausländer in frage oder die Arbeit in einer Bar oder Karaoke. Dies ist kein Barrang geschwätz sondern wird von den Einheimischen bestätigt, dass die Regeln hier so streng sind.

  9. @Eric…ja, dass kann man wohl sagen, dass sie der Exotik junger Thai Burschen im wahrsten Sinne des Wortes “erlegen” ist, so stark wurde ihr Wunsch es auszuprobieren. Das Schlimme ist, dass ihr der one-night stand so gut gefallen hat, dass sie nicht mehr von ihrem Exoten lassen konnte. Als wir in Bangkok anfingen auszugehen und sie sich immer zugänglicher jungen Thais zeigte und die cleveren Burschen bald raushatten, dass die weiße Damen “Wünsche” hat und ich nicht dagegen halten konnte, war mein Schicksal im Grunde genommen schon besiegelt. Die sonst doch eher zurückhaltenden Thai nahmen mich als ihren Freund überhaupt nicht mehr ernst und zeigten keinerlei Respekt mehr, aber unter ihnen brach kurzer gnadenloser Konkurrenzkampf aus, wer mein Mädchen übernimmt. Zu groß ist die Verlockung nach Sex mit einer gutgebauten weißen Mädchen, der Prestigegewinn sie einem farang in aller Öffentlichkeit abgenommen zu haben und natürlich das GELD, GELD, GELD… dass die Gigolos aus dem tragischen Urlaubspaar herausziehen. Am Ende trieb es meine damals erst 21-jährige Freundin leidenschaftlich Tag und Nacht mit einem vielleicht gerade mal 20-jährigen Thai. Dessen Selbsbewußtsein stieg schon nach dem ersten Bums in einem zusätzlich angemieteten Zimmer in unserem Hotel ins Unermeßliche. Ich stand als 30-jähriger wie ein Depp im Regen und konnte mir Sprüche anhören etwa wie “,,,you stay boss for lady in house, I new strong boss for farang lady in bed”. Meine sonst im Westen absolut gegen Macho-Art eingestellte Freundin, hat die Entschlußkraft des jungen Kerls in Thailand total genossen und sich “nehmen” (und ausnehmen lassen, wie es dem Thai gerade passt.
    Sicher sind diese Fälle extrem selten und bislang hat sich nur ein Schweizer bei mir gemeldet, bei dem es ähnlich gelaufen ist. Beide sind wir allerdings mit unseren Frauen nach wie vor zusammen. Unsere Frauen waren in Thailand wie im Rausch und mir blieb ein echtes Trauma.
    Rainer

  10. ER ist 91 Jahre alt, SIE ist 40 Jahre alt, ER war Architekt in Bernkastel-Kues, hat jahrzehnte die kath. Kirchen saniert. SIE ist eine Sozialhilfeempfaengerin aus Stuttgart und liebt Cannabis. – Niemand sagt was, weil beide DEUTSCH sind. Aber wenn ein Mann >50 in Asien eine junge pimpert und bezahlt, schreien alle. – Die Welt ist seltsam.

  11. @ Rainer, tolle Geschichte. Ich kenne das aus dem Norden Thailands, wo viele junge Frauen aus dem Westen ( Europa, Australien, US ) hinfliegen um sich begatten zu lassen. Ein Beispiel ist das “Rose Guest House” . Ich lernte dort eine tolle junge Franzoesin kennen, zum verlieben aber: sie hatte einen Thai Freund. Das hatte ich zu akzeptieren und warum auch nicht. Aber dann gings dort hart zur Sache. Sie hatte die volle Kautionssumme fuer das Guesthouse zu zahlen, er machte Trekking tours. Am Anfang ging das ja, aber dann wurde sie schwanger. Er lies die Franzoesin fallen wie einen heissen Stein, bumste sich durch die Touristinnen und die Thai Madels, am liebsten im Guest House, damit seine schwangere Franzoesin auch ja alles hoerte. Sie schaltete die Polizei ein und versuchte ein Hausverbot, aber sobald die Polizei weg war, war der Thai schon wieder da. – Irgendwann konnte sie aus dem Vertrag raus und wurde zur alleinerziehenden Mama. In diesem Sinne wiederhole ich deinen Satz: “Unsere Frauen sind in Thailand wie im Rausch” und oft entwickelt sich das zum Trauma.

  12. Hallo zusammen
    Macht einem ja direkt Angst, was man hier so alles liest. Also wirklich keine Chance mehr für einen über 50-Jährigen, eine anständige Frau in Sihanoukville kennenzulernen – sowieso nach dem Heiratsverbot der Regierung?
    Ich warte mit Spannung auf POSITIVE BERICHTE 🙂

  13. @K.F.
    In Sihanoukville gibt es nach wie vor genug kambodschanische Frauen die sehr gerne einen weissen Lebenspartner hätten und damit sind nicht nur die Bar Girls gemeint. Du kannst sie laut Gesetz halt nur nicht heiraten. Ob du Angst bekommen musst wird davon abhängen wo deine Jagdgründe sein werden und welches Wild du schiesst.

  14. @Hacker: Bei meiner Freundin und mir ist es damals im Golden Palace Hotel in Bangkok passiert, in der Soi No. 1 an der Sukumvit Road. Normalerweise beherbergt das Hotel die typische Klientel von älteren Herren aus Europa und jungen Thailänderinnen. Das Personal war zwar etwas überrascht über den Thai meiner Freundin, arrangierte aber schnell und problemlos ein zweites Zimmer für den Thai und meine Freundin, währrend ich in unserem alten Zimmer blieb. Er mußte zwar seine Identität nachweisen,…danach konnte er ungestört mit Claudia bumsen. Natürlich wußte ich, dass es diese Nacht passieren würde,….das chinesische Rezeptionspersonal weigerte sich mir standhaft die Zimmernummer der beiden zu geben,…das war von Claudia für die erste Nacht auch bewußt so gewollt, um ein Eifersuchtsdrama zu vermeiden. Erst am nächsten Morgen haben Claudia und Khun “klaren Tisch” gemacht und ich mußte akkzeptieren, dass Khun als Liebhaber bleiben wird oder ich den Laufpaß bekommen würde. Claudia ist mit ihren Urlaubsklamotten ins neue Zimmer gewechselt. Das Personal des Golden Palace verhielt sich die gesamte Zeit professionel, wenn man so will, jedenfalls behandelte man mich nach wie vor sehr höflich und zuvorkommend, obwohl allen klar war, dass ich ein gehörnter Farang war. An der Rezeption wurde zwar immer wieder getuschelt, wenn ich vorbeiging und auch die Putzmädchen kicherten mal,….viel erstaunter und aufgeregter dass eine junge Weiße mit einem Thai aufs Zimmer ging, erschienen aber die europäischen Herren mit ihren Thai-Nutten.

  15. Ich gehe seit 18 Jahren in dieses Hotel.
    Die sind ganz andere Dinge gewohnt, als dieses läppische Geschichtchen.
    Du hast halt “nur” Dein Gesicht verloren.
    Mai pen rai

  16. @kiki: Ja. Mag sein das die in dem Hotel noch ganz andere Sachen gewöhnt sind,….aber ich glaube nicht, dass es alltäglich ist, dass ein Europäer seine Freundin von einem jungen Thai-Burschen abgenommen bekommt,…und dass ganz offen.

  17. kiki
    wen ich an deine stelle hatte ich eine Tai mädschen gepakt und freunden zum teufel geschekt.

  18. @kiki: So einfach ist das für mich nicht mit dem ‘Tai mädschen gepakt’. Ich kann wie jeder Mann eine Erektion bekommen und eine Frau befriedigen. Bin aber steril und leider sieht man das, da ich Hodenhochstand haben. Meine Hoden sind als ich Junge war nicht heruntergewandert sondern in der Bauchhöhle geblieben. Mit anderen Worten: Ich bin KEIN Eunuch! Ich habe einen normalen Penis, Schamhaar, aber leider keinen Hodensack und Hoden unterhalb meines Penis. Viele Frauen und Mädchen schreckt das ab und in einem Fall, als ich neunzehn war, ist ein Mädchen mit schallendem Gelächter aus dem Schlafzimmer gelaufen. Nicht gerade aufbauend für das Selbstvertrauen. Claudia ist zum Glück tolerant gewesen und akzeptiert meine Unvollkommenheit, sie ließ sich aber andererseits nicht nehmen auch mal mit einem Thai-Burschen ins Bett zu steigen und als quasi Hodenloser wage ich mich nicht ernsthaft dagegen aufzulehnen. Ich jedenfalls hätte keine Lust möglicherweise auch noch von einem Thai-Mädchen ausgelacht zu werden, sobald ich nackt vor ihr stehe…

  19. Hallo Rainer,
    @Rainer
    die Unvolkommenheit deines besten Stückes sollte auf keinen Fall Grund für dein Verhalten sein, ich würde es mir nicht gefallen lassen, da wo ich herkomme würde man eine solche in Knast stecken, das ist zwar auch nicht ok, was ich aber damit sagen will, dass du dich nicht auf deine nicht sichtbaren Eiern reduziert sollst, ich wünschte ich kenne dich persönlich, dann würde ich dich einigen Weibern vorstellen denen es vollkommen egal ist wie du unten aussiehst, wir würden es so richtig krachen lassen und alles wegbumsen was nicht wegrennt, man Rainer leb dein Leben und schick die Alte zum Teufel.

  20. Obwohl die ausführlich kommentierten Erlebnisse von Rainer für ihn tragisch sind, möchte ich dennoch etwas zum eigentlichen Thema “Kambodschanische Frauen für Barangs” anmerken. Dabei wird auf die üblichen Sextouristen, die jedes Jahr für ein bis zwei Monate nach Südostasien kommen um dort für vergleichsweise wenig Geld ein attraktives,exotisches Mädchen, das meist dreißig bis fünfzig Jahre jünger als ihr Kunde ist, für sexuelle Dienstleistungen zu kaufen, nicht weiter eingegangen. Vielmehr möchte ich meine persönlichen Eindrücke über jene Westler,die in Sihanoukville länger leben und mit einheimischen Frauen zusammen sind oder diese suchen, hier widergeben: Alle Männer hatten in ihren Ländern massive Probleme mit Frauen: kaputte Zweierbeziehungen, viele hatten nie langfristig eine Freundin und wenn doch, dann war der Kontakt auf das sexuelle beschränkt. Harmonische,emotionale Beziehungen hat es nicht bei einen dieser Männer gegeben. Viele hatten zuhause außerdem noch private Probleme wie Arbeitslosigkeit, Schulden, Alkohol/Drogen, Alimentezahlungen und Straffälligkeit. Außerdem sahen die meisten Männer sehr verlebt und wesentlich älter aus als sie waren. Der Bildungsstand war eher als sehr niedrig einzustufen. Zuhause zählten sie eher zu den Armen und Verlierern als zu den Wohlhabenden und Erfolgreichen. Fast jeder hatte sein Land aus Frust über seinen persönlichen Mißerfolg verlassen. Ich denke, diese Männer haben es zuhause sehr schwer eine durchschnittlich aussehende Frau in ihrem Alter für eine dauerhafte Beziehung zu finden, geschweige eine junge und attraktive, die dreißig bis fünfzig Jahre jünger ist. Doch ganz anders in Kambodscha: Der ältere, verlebte und unterdurchschittlich aussehende Mann mit einem 70$-Appartment mit Kabel-TV/Warmwasser und Motorrrad findet hier leicht ein hübsches Ding, wenn er ihr ab und zu ein paar Dollar zusteckt. Ich finde diese Männer sollten angesichts dessen, was sie zu bieten haben, froh sein, dass überhaupt eine Frau mit ihnen zusammenlebt und können sich nicht leisten noch Ansprüche wie Liebe,Treue, Ehrlichkeit und Ähnliches an ihre Partnerin zu stellen. Zumal sie selbst diese Tugenden nicht im geringsten erfüllen.

  21. Grundsaetzlich muss ich dir recht geben, die meisten asiatischen Frauen sind nur hinter dem Geld des ” weissen ” Mannes her. Aber es gibt die beruehmten Ausnahmen. Gerade auf dem Land, wo ich lebe sind sie noch nicht ganz so raffgierig. Ich hatte auch schon einige, wenige, die den Job beibehielten. Die ” Beziehungen,” wenn es denn welche waren, dauerten aber nicht lange an. Meiner Meinung nach, hatten sie sich doch mehr erhofft. Aber Asiatinenen sind die besten Schauspielerinnen der Welt, zeigen nie Gefuehle und das was sie wirklich denken.

  22. Der Beitrag ‘Herby 20/10/2012 at 15:23’ ‘Grundsaetzlich muss..’ stammt nicht von mir. Ich war heute noch gar nicht im Netz gewesen. Auch wohne ich nicht auf dem Land, sondern seit 1999 in Sihanoukville und bin (leider) bekannt wie ein roter Hund, zuletzt unangenehm aufgefallen durch das berüchtigte Video von der Ballermann-Eröffnung (‘Skandal im Sperrbezirk’, gesungen mit Robert) sowie durch zahlreiche postings hier. Aus der URL bzw. der anzugebenden e-mail-Adresse müsste hervorgehen, dass da jemand unter meinem Namen postet (falls die Adresse nicht gekapert wurde). So einen Fall hatten wir schon einmal. Meinen schlechten Ruf habe ich mir ehrlich erworben und will ihn nicht verlieren 🙂 Ähhh…gibt’s hier Smileys einzuklicken? Falls ja, bitte 3 Stück davon!
    Gruss Herby (nur echt mit der Kappe!)

  23. Das Thema ‘Kambodschanische Frauen’ in diesem Thread kam gelegentlich auch in meiner Printzeitung ‘Sihanoukville Rundschau’ vor. Natürlich in Satire-Form, weil es dabei manchmal zu Slapstick-ähnlichen Szenen kommt. Es darf gelacht werden, zumal auch die Kambodschaner gerne lachen, gelegentlich sogar bei Unfällen 🙂
    Vielleicht liegen ja noch irgendwo ein paar Exemplare von dem Blatt herum.
    Es kostet nichts und lebt vom Spaß. Für eine vierte Ausgabe fehlt mir momentan leider die Zeit. Ich erwähne das nur, weil ich gelegentlich danach gefragt werde. Geld bzw. Werbung für das Blatt ist nicht mein Thema.

  24. @Herby
    … ich darf dir versichern, das bei mir nichts gekapert wird. Ihr seit eben beide Herby, jeder mit seiner eigenen E-Mailadresse. Aber danke dir für die Anregung. Ich werde mal schauen ob es da nicht etwas gibt, was doppelte Namen beim Absenden eines Kommentars verhindert. Frei nach dem Motto, es kann nur einen geben. 😉

  25. @hans
    Was Du da schreibst:
    “Alle Männer hatten…”
    “Viele hatten nie…”
    “…hat es nicht bei einem dieser Männer gegeben.”,
    klingt fast so, als wenn Du “Alle (diese) Männer” persönlich bestens kennst. Ich denke aber eher, dass Du Dich unwahrscheinlich selbst überschätzt und zu denen gehörst, die Du wie folgt charakterisierst:
    “Der Bildungsstand war eher als sehr niedrig einzustufen.”.
    Wenn in Sihanoukvlle “Alle Männer” so wie von Dir geschildert sind, bist Du wohl die einzige und große leuchtende Ausnahme?
    Möchte noch anmerken, dass ich nicht im Ausland lebe.

  26. Nicht gleich die berühmte “beleidigte LEBERWURST” mimen. Wir wissen doch, getretene Hunde, die bellen.

  27. Von: Wurst
    Die Hunde müssen aber sehr laut bellen, wenn Du sie von Europa aus bis nach Asien hörst!
    Lies noch mal meinen letzten Satz vom 21.10.12.
    Oder ignorierst Du so etwas ganz einfach?
    Möchte den Satz erweitern: Habe auch noch nie im Ausland gelebt, bin also in Deinem Sinne auch kein gescheiterter bellender Hund.
    Auch hier machst Du es Dir wieder sehr einfach.

    Diese Diskussion gehört eigentlich nicht auf Don Kong’s (den Du im übrigen auch in Deine abschätzige Bewertung einschließt) schöne und informative Seite.
    Willst Du das Thema nicht mal bei
    http://www.das-kambodschaforum.de ansprechen?
    Hier werde ich mich nicht mehr dazu äußern.

  28. @Wurst:
    Ich meinte natürlich nicht alle Männer, die in SHV leben, sondern nur diejenigen, die ich persönlich kennengelernt habe (ca. zwanzig) und die sich im Gespräch über die negativen Eigenschaften ihrer kambodschanischen und vietnamesischen Partnerinnen beklagten und mit diesen auch ständig Probleme hatten. Das “Alle Männer…” und ” Viele..” bezieht sich also nur auf diese Teilmenge. Ich hatte eigentlich angenommen, das dies durch den Satz: “…möchte ich meine persönlichen Eindrücke…” klar wird. Da dies offenbar nicht der Fall ist, möchte ich dies hiermit explizit korrigieren. Sorry an all jene, die sich zu Unrecht angesprochen fühlten.

  29. @Wurst:
    Der Kommentar vom 23.10.1012, auf den Du dich in Deinem Beitrag vom 24.10.2012 beziehst, stammt nicht von mir. Da Du mich darin persönlich ansprichst, wollte ich dies nur richtig stellen.

  30. Genipabu bringt es auf den Punkt: Bei allen Frauen der Welt geht es ums Geld oder ganz einfach um die Versorgung, Die besonders “anständige” Art, eine Ehe einzugehen und sich lebenslang vom Mann versorgen zu lassen (gefördert durch zutiefst männerfeindliche Gesetze in den Industrieländern) ist die weit unanständigere Version als die der Prostitution. Eine Prostituierte gibt Sex für Geld nach klaren Regeln, die zugegebenermaßen nicht immer ganz fair ablaufen. Eine typische Hausfrau saugt den Mann lebenslang aus, der alles tut, damit seine Familie ernährt wird und wenn die Kinder dann erwachsen sind, darf er wieder gehen und lebenslang weiter zahlen. Diese Form der käuflichen Liebe ist weit schlimmer und verwerflicher und obendrein teurer und existenzbedrohlicher für den Mann.

  31. meine lieben mit alte maenner…babt ihr fuer sorgen…..

    mit den schoenen in shv und thailand..

  32. @ an Alle:
    Es gibt praktisch keinen Unterschied zwischen den Barmädchen in Cambo, Thailand oder Vietnam !

    Deshalb möchte ich Euch mal ein deutsches Gedicht aus Pattaya hier wiedergeben:

    “Die Edelfreier von Thailand”:

    Einer wie Du und ich….ein Mann in den besten Jahren, nach Thailand ist er gern gefahren.
    Dort kennt er eine junge Frau, was diese will, weiß Sie genau.
    In Bangkok werden sie getraut, im Nordosten Er ein Häuschen baut.
    Die junge Frau gibt keine Ruh, ein Pick-up kommt auch noch dazu.
    Der Sohn bekommt ein Motorrad, die Großfamilie wird jetzt satt.
    Ihr Thai-Mann, der als Bruder vorgestellt, sich jetzt auch noch zur Familie gesellt.
    Die junge Frau ist goldbehangen, der Ehemann beginnt zu bangen.
    Das Geld ist weg, das Häuschen steht, jetzt wird’s Zeit, daß der Farang geht !
    Und alle Leute freuen sich hier, es steht bald der Nächste vor der Tür.
    Und die Moral von der Geschicht’…..
    gekaufte Liebe lohnt sich nicht !!

    Und für die, welche das Thai-englisch der Barmädchen richtig deuten wollen, hier 10 bekannte Aussagen und deren Bedeutung in Klammern:

    1. My friend have gold too much !
    (When you going to buy me some)

    2. Can you give me money for doctor ?
    (Tonight I’ play cards)

    3. Want to come my village ?
    (My sister needs a new roof)

    4. Tomorrow I’ go Bangkok !
    (Someone else pay my bar already)

    5. Today my birthsday !
    (I’ was born on a monday, today is monday)

    6. Where you stay, I’ go with you no bar fine
    (It’s 3 am and I’am skint)

    7. I’ will write to you
    (My bank details are…)

    8. Two drinks I’m drunk !
    (When we go hotel I’ will sleep)

    9. You go fishing alone, sea make me sick !
    (Good ! I’ll do some short times)

    10. That man not good heart !
    (He only give me 500 bath last time)

    In diesem Sinne…..nicht alles so ernst nehmen !

  33. Ich find das schon extrem erbärmlich wie sich manche hier über Frauen äußern. Besonders lustig ist doch die Tatsche dass die meisten Prostituierte aufsuchen, weil sie entweder aufgrund ihrer Persöhnlichkeit ihres Aussehends und oder ihrer Finanzielen Lage niemals eine Frau außerhalb dieses Berufsgruppe “aufreißen” geschweige denn, an sich binden können. Die meisten Leute die in Asiatische Länder reisen, “um die Liebe ihres Lebens zu finden” tuen dass, weil sich keine Frau in deren Heimatland mit ein bischen Verstand auf sie eingelassen hat. Ebenso sind das oftmals alte Greise oder Muttersöhnchen die nur nach ner Frau suchen, die alles Zuhause erledigen, ihren Mann bemüttern und beim Sex aus Mitleid so tun als würde es ihnen gefallen. Ich lebe seit 4 Jahren in KAmbodscha auf dem Land mit meiner Freundin und besuche jeden Monat gut 2 Tage lang Sihanoukville. Es ist schon erbärmlich wie dort die wirklich unatraktivsten und unsympatischten Männer und Sextouristen aus allen Herren Ländern da wie stolze Gockel rumspazieren und sich wie die Könige fühlen weil sie gegen kleines Geld von Frauen Sex bekommen, die sonst verhungern würden. Prostitution ist von seiten der Frauen nichts schändliches. Ich bewundere sogar die Frauen in Kambodscha, die tagtäglich alte Greise auf sich rumspringen lassen und ein wirklich beschissenes Leben führen, nur damit ihre Familien genug Geld haben um nicht zu verhungern. Kambodscha ist eines der Länder die am meisten unter Sextourismus und Kinderprostitution leidet.

  34. Ich bin seit 10 Jahren mit einer Kambodscha nerin verheiratet Heirat in Kambodscha und Deutschland,haben Haus und Landbesitz,bin auch schon ein alter Knochen meine Frau ist halb so alt wie ich war aber eine “normale” .man muss aber auch ein bisschen Glück haben.grüsse an euch alle von Harry aus Siem Reap

  35. … was heisst hier kamboschanische Frauen für den weissen Mann ?

    Gleiches Recht für alle !

    WENN die ( überwiegend ) weibliche deutsche Verwaltung und die zur Zeit weibliche deutsche Regierung sich allein 2015 mehr als eine million muslimische und schokoladenfreundliche potente Jungmänner ins Land holt,

    DANN

    darf doch ein weisser Mann auch mal ans junge Gemüse ? Immerhin ZAHLT der weisse Mann ( in der Regel ) während die weisse Frau alles frei Haus ( staatlich alimentiert ) bekommt .

    🙂 Honi soit qui mal y pense (altfranzösisch; wörtlich „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“), heutzutage Honni soit qui mal y pense

  36. Der erste Bericht war jetzt nichts neues und auch nicht wirklich Interessant. Um diese Tatsache festzustellen, muss ich nicht unbedingt nach Kambodscha fliegen, was da steht ist ja nicht nur in Kambodscha so, sondern überall in Drittländern wo der Sextourismus boomt. Ob Asien, Afrika, Karibik oder Südamerika, es geht immer ums Geld.

  37. Hallo Thomas Sachse, vielen Dank für deinen Kommentar. Da hast du recht, das ist wirklich nichts Neues, denn diesen Beitrag habe ich bereits vor 9 Jahren veröffentlicht. 😉

  38. Ja das was Du schreibst passiert wahrscheinlich 100 tausende Male, In Kambodscha, Thailand, den Philippinen etc. Sogar mit “normalen” Frauen hängen meist ganze Familien dran, die nur Kohle wollen, die meinen bei uns gibt es Geldscheißer oder so.

    Es gibt sicher glückliche Verbindungen mit asiatischen Frauen, aber sie sind sicher nicht in der Mehrzahl. Da diese Frauen alles so kindlich ausschauen, wird das Verliebtheitsgen ordentlich angeregt.

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