Kambodschanische Flagge vor blauem Himmel.

Der Kambodscha Auswanderer Filmabend ein voller Erfolg

Wie zu erwarten war der Kambodscha Auswanderer Filmabend, gestern Abend im “The Bavarian” Restaurant, ein voller Erfolg gewesen. Das Restaurant war gerammelt voll mit vorwiegend Kambodscha Expats und einigen Touristen. Wie angekündigt gab es erst gegerilltes und dann wurde endlich der Film eingelegt. Zuerst war es noch recht still aber dann belebte sich das ganze und es wurde herzhaft und schallend gelacht aber es gab auch schockierte und nachdenkliche Gesichter unter den Zuschauern. Soetwas hatte wirklich noch niemand gesehen.

Nach der Sendung habe ich mit einigen Zuschauern gesprochen und wie ihr euch sicherlich denken könnt war die Resonanz auf den Auswanderer und seine Familie genau die selbe wie sie hier auf dem “Leben in Kambodscha” Blog in den Kommentaren meiner Leser ist. Ich möchte hiermit auch gleich die Gelegenheit nutzen mich bei euch für die bisher abgegebenen Kommetare zu bedanken, weiter so. Ich bitte euch nur beim Kommentieren auf eure Wortwahl zu achten, Beschimpfungen in Fäkaliensprache werden von mir nicht geduldet, ich bitte da um euer Verständnis.

Wir feiern hier in Kambodscha jetzt jedenfalls erstmal das Ende der Regenzeit mit dem dreitägigen Water-Festival.

Bis auf weiteres,
Don Kong.

Posted in Auswandern.

5 Comments

  1. Servus nach Kambodscha,
    vielen Dank für die Berichterstattung. Ich möchte gerne das Gesicht von Sascha sehen wenn er den Blog liest… Bin genauso gespannt wie ihr alle wie es mit unserem Nichtsnutz weitergeht. Lieber Don Kong, lass uns weiter an diesem Ereignis teilhaben. Grüße aus Bavarian
    PS: Sascha, dass war ein Eigentor 🙂

  2. wer kennt die familie von ihr? die können doch nicht tatenlos zusehen!
    nowaks schwiegereltern müssen doch was machen!
    hier würde ich zum jugendamt gehen….

  3. So Wochenende, der Japaner Tora-Tora-san hält uns zwar noch in der Firma fest, aber irgendwann muss der auch mal schlafen. Der WeAreFamily-Film war mir viel zu aufregend, letzte Nacht konnte ich schlecht schlafen. Immer wenn ich gerade eingenickt war, erschien da so ein sonnenbebrillter drahtiger Herr und redete irgendwas von “want Shrimps on your Sandwich”, mein Gott, das war furchtbar. Ich muss mich erstmal entspannen mit einem schönen Zombiefilm am Wochenende, dies Pro7-Zeug gucke ich nicht mehr, da wird man ja ganz kirre, viel zu aufregend. 😉

  4. Hallo lieber Dong Kong und alle Kommentarschreiber,
    hier schreiben die Schwiegereltern von Sascha.
    Wir möchten uns als erstes bei allen Österreichern für die undisziplinierten Äusserungen unseres Schwiegersohnes entschuldigen. Er hat aber damit genauso seine Schwiegermutter beleidigt. Denn diese ist Österreicherin. Die Beleidigungen gegen mich, seinem Schwiegervater habt Ihr ja alle mitbekommen. Ich bin ausserdem genau so einer, wie das “restliche deutsche Drechsvolk”, hat er mir geschrieben. Ich kann nur bestätigen, dass im Film nichts gelogen war, er hat sich selbst so dargestellt, wie er leibt und lebt und wir Ihn seit Jahren kennen. Ihr könnt Euch alle vorstellen, dass uns unser Enkel Danny sehr , sehr leid tut. Es ist unverantwortlich, was sie dem kleinen antun. Unsere Tochter weiss, wenn Sie vielleicht mal aufwacht, dass sie jederzeit zu uns kommen kann. Wir können leider aus gesundheitlichen Gründen dort nicht hinfliegen.
    Wir danken Dong-Kong für seine objektive Berichterstattung und hoffen, dass er uns weiterhin auf dem Laufenden hält.
    Übrigens,wir haben für die Aufnahmen keinen Cent bekommen.
    Viele Grüsse aus München
    Detlev und Hildegard Nagel

  5. Hallo ihr beiden, schön das ihr euch hier gemeldet habt und vielen Dank für das Kompliment über meine Berichterstattung. Macht euch nicht zuviele Sorgen um eure Tochter und den Jungen, es ist ja nicht so, das Auswanderer hier in den Kochtöpfen der Wilden landen, ganz im Gegenteil. Obwohl ich es nicht genau weiss kann ich mir nicht vorstellen, das Daniel hier irgendwie unglücklich ist. Mit Sicherheit wird er euch vermissen aber auch mein Sohn vermisst seine Oma und seinen Opa im fernen Deutschland, ein unschöner Umstand der in meinem Fall momentan aber nicht anders machbar ist. Wir haben es so eingerichtet, das der Junge 2x in der Woche mit meinen Eltern telefoniert.

    Wenn ihr irgendwelche Fragen an mich habt schreibt sie einfach hier rein oder úber das Kontaktformular direkt an mich und nicht öffentlich.

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