Kambodschanische Flagge vor blauem Himmel.

Das neueste über die unglaubliche Spendenaktion

Liebe “Leben in Kambodscha” Leser, mit den neuesten Nachrichten über die gestern spontan ins Leben gerufene Spendenaktion will ich das Thema um die Auswandererfamilie hiermit auf meinem Blog abschliessen. Genug ist genug, so viel Auswanderer verträgt niemand. Es hat mir jedoch grossen Spass gemacht euch auf dem laufenden zu halten.

Zur Spendenaktion habe ich herrausgefunden, das das ganze in einer Art Hilfsbereitschaftswahn entstanden ist (und dabei habe ich heute erst hier auf dem Blog einen Kommentar gelesen wo geschrieben steht “Deutsche sind scheisse” ) und nicht gut überlegt war. Man hat zum Beispiel anfänglich bei aller Euphorie sogar vergessen die vermeidlich zu rettenden zu fragen ob sie überhaupt gerettet werden wollen. Dann hat man einen Versuch gestartet die Betreffenden aufzusuchen aber leider vergeblich. Meine Meinung ist, das auch die Organisation die mit solch einer Spendenaktion verbunden ist, sich aufwendiger darstellt als man sich das vielleicht vorgestellt hat.

Schlussendlich hat man sich nun darauf geinigt soetwas wie eine schnelle Eingreiftruppe zu sein, das heisst wenn Mutter und Kind in irgendeine Art von Schwierigkeiten geraten sollten sind die Jungens da und retten was zu retten ist. Wie z. B. wenn eine überstürzte Rückführung notwendig sein sollte, würde man dafür sorgen, das alles reibungslos organisiert ist und der gleichen.

So, nun wisst ihr bescheid was die deutschsprachige Gemeinschaft in Sihanoukville für verkommene Kerle sind, die nichts besseres zu tun haben als im Fall eines Falles mit helfenden Händen dazustehen. Und Don Kong ist sowieso der schlimmste von allen und dem ist wohl auch nicht mehr zu helfen.

Mehr dazu könnt ihr auf Dirk F. seinem Blog lesen: die deutsch(sprachig)e Gemeinschaft in Sihanoukville

Hier auf dem Blog geht es jedenfalls erstmal ohne Auswanderer mit Informationen, Tipps und Hinweisen aus dem wilden Kambodscha weiter, bleibt dran Leute.

Anmerkung: Don Kong fungiert hier ausschliesslich als unabhängiger Berichterstatter und hatte mit der Organisation der Spendenaktion nichts zu tun und ist auch nicht Mitglied der schnellen Eingreiftruppe.

Posted in Kambodscha.

4 Comments

  1. Hallo Don Kong,
    Sie haben Ihre Sache gut gemacht und müssen sich nichts vorwerfen lassen. Dass die “Deutschen Scheiße sind”, sowohl in Deutschland als auch in Sihanoukville, ist eine infame Unterstellung und völlig absurd. Es lässt sich ahnen, wer das geschrieben hat. Wer als Geisterfahrer auf der Lebensautobahn unterwegs ist, darf sich nicht wundern, dass er mit so viel Gegenverkehr kämpfen muss!
    Ihnen, verehrter Don Kong und Ihrer Familie, sowie den Deutschen Auswanderern, alles Gute.

  2. Hier möchten sich die Eltern von Michaela bei allen für ihr Mitgefühl bedanken. Spenden braucht sie sicher nicht, das lässt sich kurzfristig regeln. Wir glauben aber, dass sie es im Moment auch garnicht will oder darf.
    Es freut uns aber sehr zu wissen, wenn sie den Wunsch äußern würde, das es bei Euch genug liebe Menschen gibt, die ihr und unserem Enkel behilflich sein wollen bei einer eventuellen Rückkehr. Denn wir können leider aus gesundheitlichen Gründen nich zu Euch fliegen. Dafür danken wir Euch allen recht herzlich.
    Viel Grüsse nach Sihanoukville.
    Detlev und Hildegard Nagel

  3. Schade…
    Mein Schlusswort möchte ich trotzdem noch geben….

    KINDER VERDIENEN UNSERE VOLLSTE AUFMERKSAMKEIT!

    Mario

  4. Servus zusammen,
    schade das sich nichts mehr tut…. War echt interessant und
    ich glaube das sich bis jetzt noch nie so viel bewegt hat auf Don Kongs Blog. Falls es aber wieder Neuigkeiten gibt, bitte gibt Meldung! Noch was, Michaela tut Dummheit eigentlich weh?
    Detlev, du hast dir einen besseren Schwiegersohn verdient!
    Viele Grüße in den Dschungel.

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