Kambodschanische Flagge vor blauem Himmel.

Spenden für Kambodscha – COLT – Cambodian Organization for Learning and Training

Cambodian Organisation for Learning & Training (COLT) ist eine kleine kambodschanisch/holländisch/deutsche Stiftung die seit Januar 2005 in Phnom Penh hilfsbedürftigen Kindern ein Zuhause bietet. Momentan leben 28 Kinder, 11 Mädchen und 17 Jungen, im COLT Zentrum in Phnom Penh. Die Kinder haben zum Teil keine Eltern mehr oder kommen aus sehr armen Familien wo sie unter menschenunwürdigen Verhältnissen und mit viel Gewalt leben mussten. Das COLT Zentrum bietet ihnen Schutz und Sicherheit, regelmässige Mahlzeiten, eine gute medizinische Betreuung und die Möglichkeit eine Schule zu besuchen.

Neben dem COLT Zentrum wurde im März 2010 eine eigene Englisch Sprachschule eröffnet. Hier wird von freiwilligen Ausländern, aus der ganzen Welt, und kambodschanischen Englisch Lehrern den Kindern kostenlos die englische Sprache gelehrt. Weiterhin bietet die Einrichtung kostenlosen Englisch Unterricht für 60 – 80 Studenten aus dem Umland von Phnom Penh und allabendliche, kostenfreie Englisch Klassen für über 150 Schüler aus der Nachbarschaft. Den Kindern die im COLT Zentrum leben sowie allen Schülern/Studenten von ausserhalb wird zusätzlich die Möglichkeit gegeben an Computer Kursen teilzunehmen oder das Nähen zu erlernen.

Das Ziel von COLT in Kambodscha ist es, den Kindern, Schülern und Studenten einen Weg aus der Armut zu zeigen. COLT gibt ihnen eine gute Basis damit sie sich und ihre Familien, in ihrem zukünftigen Leben, selber helfen können.

Die COLT Stiftung ist ausschliesslich auf Spendengelder angewiesen und wird von verschiedenen Leuten aus Holland, Deutschland, U.S.A. und England unterstützt. Nur auf Grund dieser Unterstützung kann die Arbeit mit den armen Kindern in Kambodscha fortgesetzt werden.

Jede Spende für die weitere Finanzierung des Projektes in Kambodscha ist willkommen und auch freiwillige Helfer. Jeder ist herzlich dazu eingeladen sich persönlich davon zu überzeugen, das hier die Spendengelder ausschliesslich dafür eingesetzt werden wofür sie gedacht sind.

Für weitere Informationen könnt ihr die Webseite von Cambodian Organization for Learning and Training besuchen oder wie bereits erwähnt selber hingehen wenn ihr gerade in Phnom Penh seit. Hier in Sihanoukville könnt ihr auch “Robert”, den Betreiber von SUNTOURS Cambodia, persönlich ansprechen.

Cambodian Organization for Learning and Training

Posted in Kambodscha.

6 Comments

  1. Super, der Bericht über dieses Hilfsprojekt! Kinder sind die Zukunft jedes Landes. Ich werde mich auf jeden Fall näher informieren – zuerst allgemein, dann aber auch vor Ort, wenn ich eintreffe. Vielen Dank und weiter so!

  2. Hilfe, Hilfe, Hilfe… Das Robert von Suntours stark bei Colt engagiert ist, ist ja in deutschsprachigen Kreisen von Kambodscha weithin bekannt. Dass er zum Zweck der Spendengelder Gewinnung einen Verein in seiner Heimat gegruendet hat von wo in regelmaessigen Abstaenden Spenden aus der Heimat kommen, ebenfalls. Was meist nicht bekannt ist, ist die Tatsache dass er einen Teil der Spendengelder fuer sich behalten soll. (Administrationskosten) Das ist ja in NGO Kreisen so ueblich. Wer weiss also was dann am Ende bei Colt ankommt. Ich will die Sache nicht schlecht reden, aber die Geschichte von Colt kann man bei fast jeder anderen Kinderhilfsorg. in Kambodscha wiederfinden. Bei 3000 Hilfsorg. in Kambodscha darf man ruhig auch mal die Frage stellen ob diese denn nicht die Verpflichtung der Kambodschanischen Regierung sich um seine eigenen Kids zu kuemmern unterminiert. Die 3 Hollaender die Colt gegruendet haben duerften im uebrigen ebensowenig Qualifikationen fuer den Betrieb einer solchen Einrichtung haben wie die meisten anderen hier im Land. Ueblicheweise kommen irgendwelche Backpacker auf die Idee ein Kinderheim zu gruenden und daheim dafuer Geld zu sammeln. Danach richten sie sich dann huebsch mit Luxus in den Tropen ein und spielen Gutmensch. Robert von Suntours spreche ich jegliche Eignung fuer ein Engagement bei einem solchen Projekt ab. Er ist der klassische bayrische Suffkopf und entsprechend plump. Auf seine angeblich so guten Beziehungen zur Regierung und dem Tourismus Ministerium kann er in dem Moment pfeifen wo ihm das Geld ausgeht. Ich wuensche den Kids von Kambodscha eine gute Schule, Ausbildung und zwar ohne jegliche auslaendische Einflussnahme auf Kultur und Religion. Das wird wohl noch lange ein Traum bleiben. Leider

  3. Was bist`n du für Vogel ! Wenn du Eier in der Hose hättest, würdest du dich nicht als ” anonym ” auslassen. Hast`n Clown gefrühstückt oder was insperiert dich ? Neid oder ” Entäuschung”, Gruß, andernmann

  4. Naja, “andernmann” finde ich ja auch ziemlich “anonym”. Sollte das nicht etwa fuer “Robert” stehen ? Schau dir mal die Abstimmung ueber den Daumen an ! Willkommen in der Realitaet !
    Glueckwunsch auch an don kong, dass er die eier gehabt hat diesen post zu veroeffentlichen. Du kannst ja jetzt mal deine beziehungen spielen lassen. Vielleicht verschwindet der blog dann wieder.

  5. @Gast
    Wieso sollte ich dazu nicht die Eier haben? Auf dem “Leben in Kambodscha” Blog kann jeder seine Meinung äussern, solange das in einem Ton geschieht den ich für vertretbar halte.

    Bevor das Ganze nun völlig verdreht wird möchte ich dich noch darüber informieren, das es sich bei “andernmann” nicht um Robert handelt.

  6. na gottseidank, nicht robert ist andermann (ist er vielleicht jedermann ?, der bekannte aus Oesterreich, der jedes jahr auftritt ? Spass beiseite. Danke fuer die Offenheit. Eines wollte ich aber unbedingt noch nach-legen: in der http://www.titanic-magazin.de haben einige “daheimgebliebene” bewiesen dass sie sehr wohl wissen was ein GUTMENSCH ist: ich zitiere:
    GUTMENSCHEN :
    diese bigotten A…loecher !Millionen Menschen kaufen in Deutschland bei KIK ein, wo die Klamotten von Kindern in Bangladesch produziert werden, unter schlimmsten Bedingungen. Und alle schauen weg.Und keiner sagt was.Aber wenn ich die Kinder aus Bangladesch holen will, um hier, im schoenen Deutschland unter weit “unschlimmeren” Bedingungen zu produzieren, ist die Aufregung gross.Da vergeht einem die Freude an kreativen Projekten so sehr, dass ich meinen naechsten Kampf gegen Kinder in thailaendischen Bordellen am liebsten abblasen wuerde.

    PS: ich wusste gar nicht dass Robert einen “Ghostwriter” beschaeftigt.

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