Rote Yaba Pillen

Polizeivideo – Drogendealer Pärchen in Sihanoukville

In diesem Kambodscha Polizeivideo seht ihr ein verhaftetes Khmer Drogendealer Pärchen auf einer Polizeistation in Sihanoukville. In Südostasien werden Erfolge der Polizei im Kampf gegen Drogen oft im Film festgehalten und bei größeren Fällen sogar im Fernsehen gezeigt. Stolz werden dann die verhafteten Drogendealer und die gemachte Beute der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem eher kleinen Fall ein paar rote Pillen, die verdächtig nach der in Kambodscha weit verbreiteten, synthetischen Droge, Yaba, aussehen. Die Geschäfte scheinen für das Drogendealer Pärchen bisher nicht schlecht gelaufen zu sein, wie man an Hand der sichergestellten Menge Geld erkennen kann. Neben U. S. Dollarnoten und der Landeswährung Riel, befinden sich sogar Thai Baht darunter.

Posted in Kriminalität.

7 Comments

  1. Gruppenfoto mit Dealern – cool! Sollte man genauso in der Schweiz machen; hätte vielleicht dann abschreckende Wirkung 🙂

  2. KF: Ich weiss, hat eigentlich keinen Sinn; weil Du ueber Drogen selber nichts weisst.
    Das wird alles nur gemacht um die Preise der Drogen hochzutreiben.
    ..mehr waere zuviel fuer Dich, weil Du schon das Obige wohl nicht verarbeiten kannst.

  3. Auch wenn es vielen Drogensuechtigen Expats nicht gefaellt. Ihr Paradies ist am zerfallen…., und das ist gut so denn wer schon einmal auf einen Yaba (Amphetamine, Ice etc) verseuchten Vollidioten mit null Hemmschwelle getroffen ist der weiss das diese Menschen eine echte Gefahr fuer alle darstellen. Den Marihuana verqualmten Schwachhirnen der Expat Gemeinde wuensche ich, dass sie moeglichst bald von der Bildflaeche verschwinden oder ansonsten bei der Freiwilligen Armee des Prey Sar Prison in Phnom Penh einfache Feldarbeiten in bruetender Mittagshitze verrichten duerfen. Z.B. ein Dope Feld plattmachen. Da sie ansonsten sowieso nur Aehh, Ohh, pfffff sagen waere nichts verloren.

  4. Als Nachschlag hier noch der aktuelle Polizeibericht aus Kampot:
    http://www.cambodiadaily.com/news/rcaf-officer-charged-after-drug-raid-46489/ Wie man sehen kann sind hier nicht nur kleine Dealer am Werk.
    Aus der dt.Gemeinde sind mir gleich mehrere bekannt die sich mit allem moeglichen Gift das Leben “versuessen”. Heroin mit Marihuana und evtl. etwas Ganja Oel auf dem Joint ermoeglicht ihnen den taeglichen Hin- und Rueckflug zum Mars. Fast alle handeln auch mit dem Zeug.

  5. @peter allmann
    … dann vergesse mal bei deinem Rundumschlag nicht all die mehr oder weniger starken Trinker unter den Expats, die bilden nämlich die größte Gruppe. Alkoholisierte Expats haben hier schon Leute totgefahren, andere Leute beleidigt und geschlagen, fremdes Eigentum beschädigt und am Ende alles vollgekotzt. Auch die sind eine Gefahr für alle, sollte man die nicht gleich mit einteilen für die Feldarbeit?

  6. schade dass du meinen letzten beitrag nicht veroeffentlicht hast, denn so entsteht der eindruck das ich Alkoholiker nicht fuer gefaehrlich halte. Sie sind es dennoch, und manche ausgesprochen Lebensgefaehrlich wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.
    Drogen wie Amphetamine ICE,YABA etc. sind dennoch eine Kategorie fuer sich. Sie senken jegliche natuerliche Hemmschwelle auf Null. Auch die meisten anderen Drogen, inkl. Marihuana sind gefaehrlich weil sie eben die Birne benebeln und dann fuer andere zur Lebensgefahr werden koennen wie dieses aktuelle Beispiel aus Pattaya zeigt. http://www.scmp.com/news/asia/article/1347611/thai-ferry-captain-turns-self-police-admits-taking-drugs-his-vessel-sank .
    Waehrend meines mehrjaehrigen Aufenthalts auf Ko Samui habe ich mindestens 4 Faehren und mehrere Schnellbote die nach Ko Phangan’s Fullmoon Party unterwegs waren untergehen sehen. Fast alle an Bord waren stoned ! Die Befuerworter der Nebelgemeinde, die sich ansonsten oft als Moralapostel aufspielen werden diesen Artikel sicher mit “Not Like” versehen und es faellt auch schon auf dass keine einzige Bewertung hier zu diesem, deinem Beitrag erscheint. Paranoia ?

  7. @peter allmann
    Glaubst du denn wirklich, das diese Fähren untergegangen sind weil einige Passagiere an Bord Drogen genommen haben?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.