Warnung vor KO Tropfen

Vorsicht KO Tropfen im Einsatz

Warnung vor KO TropfenKO Tropfen nun auch bei den Mädels in Kambodscha. Nachdem die Masche einen Ausländer wegen irgendwas bei der Polizei anzuzeigen um Geld aus ihn herauszupressen wohl nicht mehr so gut funktioniert, sind Sihanoukvilles käufliche Mädels offenbar zu KO Tropfen übergegangen. In letzter Zeit hört man immer wieder davon, das hier Touristen von Khmer Girls betäubt und dann ausgeraubt wurden. Das letzte Opfer ist ein junger Mann gewesen, auch er hatte ein Khmer Girl kennengelernt und es dann mit in sein Hotelzimmer genommen. Als er am nächsten Tag wieder zu sich kam war das Mädel weg und mit ihr sein Bargeld, ein IPhone und ein IPad.

KO Tropfen sind Medikamente, die eine narkotisierende Wirkung haben und normalerweise unter ärztlicher Aufsicht als Schlaf- oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden. Für jemanden mit dem richtigen Kontakt ist es sicherlich kein Problem hier in Kambodscha an so ein Betäubungsmittel heranzukommen. Die Tropfen werden dem ahnungslosen Opfer meist in ein Getränk geträufelt aber manche Damen schmieren sich die Flüssigkeit auch auf die Brustwarzen. Nachdem das Opfer wieder zu sich kommt, kann es sich oft nur noch bruchstückhaft daran erinnern was davor passiert ist. Eine Überdosierung von KO Tropfen kann sogar tödlich enden.

Im Nachbarland Thailand ist man in den Hotels schon lange dazu übergegangen an der Rezeption den Personalausweis eines Mädels, welches von einem Gast mitgebracht wird, zu kopieren. Sollte dort ein Gast von seiner Urlaubsbekanntschaft ausgeraubt werden, ob nun mit oder ohne KO Tropfen, hat man zumindest die Personalien des Mädels und kann sie bei der Polizei anzeigen. Leider wird diese sinnvolle Vorsichtsmaßnahme in Kambodscha noch nicht in allen Hotels durchgeführt. Hier in Sihanoukville kann man dem nur vorbeugen, indem man die Finger von Freischaffenden, den so genannten Freelancern, lässt und sich, wenn es denn sein muss, lieber eine Freundin in einer der Bars sucht. Dort sind die Personalien der Mädels bekannt und im Falle eines Falles, kann man wenigstens versuchen sie wieder zu finden.

Posted in Kriminalität.

6 Comments

  1. Vorsicht ist noch immer die Mutter der Porzellankiste…
    Und im Zweifelsfall halt lieber einmal mehr die Hände von einem “guten Angebot” lassen 😉

  2. Was für eine fiese Masche. Unglaublich. Ist ja bestimmt dann auch schwierig, seine Sachen wieder zu bekommen, oder? Man man man…

  3. Glaubt es oder nicht. In Pattaya hat kürzlich einer den Spiess umgedreht und einen Ladyboy auf diese Weise in’s Schlummerland geschickt. Ob dem Ladyboy allerdings wirklich soviel Gold und 17 000 THB in Bar abgeknöpft worden sind wage ich stark zu bezweifeln

  4. Hatt einige Freelancer von der Beach, waren alle ganz lieb und anständig! Es wird da völlig übertrieben, reine Panikmache!

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