Der internationale Flughafen von Sihanoukville in 2015.

Direktflüge Moskau – Sihanoukville stehen zur Diskussion

Die von Kambodschas Ministerpräsidenten bei seinem Besuch in Moskau letzte Woche vorgeschlagenen regelmäßigen Flüge von Russland nach Kambodscha könnten Sihanoukville als Zielflughafen bekommen. Kambodscha hatte bereits im letzten Jahr ein Memorandum der Verständigung für Direktflüge unterzeichnet und hofft, dass die momentanen Gespräche den Prozess nun beschleunigen werden.

Bei dem Treffen in der letzten Woche hatte Russlands Premierminister auf Direktflüge von Russland nach Sihanoukville gedrängt. Auch der russische Außenminister hat sich für Sihanoukville, als die populärste Option ausgesprochen. Ein weiterer Punkt bei dem Treffen war die Fertigstellung des neuen Reisevisums für russische Touristen, welches es ihnen erlauben soll, sich bis zu drei Jahren im Königreich aufzuhalten.

Obwohl das Treffen keine konkreten Resultate gebracht hat, hofft man in Kambodscha, das die Vereinbarungen schnell zu einem Abschluss kommen werden. Besonders jetzt, da die Besucherzahlen aus Russland, im ersten Quartal des Jahres, um 17,6 Prozent gefallen sind. Wo im Jahr 2015 noch 24.000 russische Touristen in Sihanoukville gezählt wurden, sind es in diesem Jahr nur noch 19.842. Trotz rückläufiger Zahlen sind die Russen nach den Chinesen aber immer noch die zweitstärkste Besuchergruppe in Sihanoukville.

Falls diese Flugverbindung in Betrieb genommen werden sollte, könnte das auch für Deutsche Touristen in Zukunft eine zusätzliche Möglichkeit sein, aus Deutschland über Russland direkt nach Sihanoukville zu fliegen.

Quelle: http://www.phnompenhpost.com/business/sihanoukville-top-choice-russia-flight-plan

Posted in Kambodscha Reisen.

19 Comments

  1. Eine direkte Flugverbindung wird aber nicht die Devisenknappheit der russischen Touristen überwinden, der Hauptgrund für den Rückgang. Bei einem Kurs von ca. 80 Rubel ist der Urlaub hier noch viel zu teuer, um eine Flugkapazität von 3 Linienflügen in der Woche zu füllen; vielleicht greifen sie jedoch auf den Charterverkehr zurück, mit einem einem Flug die Woche, was ungefähr 10.000 Touristen in einer Hochsaison bedeuten würde. Die Russen, die momentan hier sind, haben meist noch Dollar gehortet, daher auch die überwiegende Barzahlung.
    Was dem ausserdem noch entgegenspricht ist, dass öffentlich Bedienstete, und das ist keine geringe Anzahl, seit den Wirtschaftsembargos der EU und der USA nicht mehr ins Ausland reisen dürfen. Darunter leidet vor allem die Türkei, das ehemalige Hauptreiseziel der Russen, aber auch Kambodscha. Vor 2 Jahren war mein Hotel zu 60% mit Russen belegt, letztes Jahr vielleicht noch 10%, und dieses Jahr eine verschwindend geringe Anzahl (glücklicherweise ausgeglichen durch Engländer, Australier und Franzosen).
    Als Randbemerkung: ein deutscher Gaste sagt mir einmal, wenn die Russen kommen, bleiben die Deutschen aus.

    Also, ich sehe diese Planung genauso, wie die der Koreaner. Die machen einen Charterflug zu Testzwecken und hatten Pläne für regelmässige Flüge, die aber bislang nicht durchgeführt werden. Warten wir mal den Oktober ab.

  2. Ja hoffentlich kommen die Russen bald. Das Embargo der EU, allen voran Deutschland hat dem Maschinenbau in D besonders geschadet und es stehen 350.000 dt. Arbeitsplaetze auf dem Spiel.
    Einzelne Mittelstandsfirmen wollen jetzt sogar die BRD verklagen und das ist richtig so !
    Russland kann man nicht in die Knie zwingen, dem Land das praktisch keine Kredite von der Weltbank, des IMF und anderer Kreditgeber hat. Russland wird wieder kommen, genauso wie die russischen Touristen und wenn einige Deutsche meinen, sie wuerden wegen Russen nicht mehr nach SHV kommen, dann sollen die einfach weg bleiben, denn die dt. Touristen spielen zukuenftig keine Rolle mehr !
    Die Zukunft SHV’s sind chinesische, koreanische, japanische und russische Touristen !

  3. Ein Holländer in den Fünfzigern und auf Koh Rong ein Resort betrieben hat, berichtete mir kürzlich dass die Runway des dort neu entstehenden Flughafens bald fertig ist. (?)
    Wenn das in diesem Tempo weitergeht, wird’s meiner (provokativen) Meinung nach auf dieser Insel mit dem Flugbetrieb zeitlich schneller vorwärts gehen, als der erste Russenflieger auf KOS aufsetzt!
    Ein über 8-stündiger Direktflug von Moskau kann hier auf KOS wohl landen; -aber wie kommt er wieder weg mit diesem schweren Gewicht? -Also müssten zuerst massive Ausbauarbeiten vonstatten gehen! Der Runway von Sihanoukville entspricht nicht den Vorschriften der ICAO für Langstreckenflieger! Die um 4m zu schmale Runway hält auch viele Kurzstreckenflieger (z.B. aus Thailand) davon ab hier zu landen! (Es geht selbstverständlich; -aber wie sieht es mit der Versicherungsleistung aus, wenn doch mal etwas schief geht…?)
    Der “Russen-Boom” lässt in Thailand viele Charterflüge auf U-Tapao südlich von Pattaya landen. Aber dort, wo ja einst die B-52 Bomber abgehoben hatten, lässt dies die Runway mit 3505m x 60m auch zu! In Sihanoukville mit jetzt 2500m x 40m müsste massiv ausgebaut werden!
    Bin sehr gespannt wieviele Jahre das dauert, bis der erste Direktflug aus Moskau hier aufsetzt…

  4. @manfred, glaubs mir – es sind nicht nur Deutsche die wegen den Russen nicht mehr kommen. Es sind viele mehr! Und wenn deiner Meinung nach die Zukunft Shv’s resp. Kambodschas die Asiaten im allgem. sind, na dann wirklich gute Nacht!

  5. @Mauri:
    Die Zukunft des Tourismus in SHV sind die unliegenden asiatischen Nachbarn / Maerkte, “da beisst keine Maus einen Faden ab”!
    Ca. 70 % der Weltbevoelkerung lebt in Asien, das sagt m.E. schon alles !
    Es gibt hier in Kambodscha wirklich kluge Koepfe die das prognostizierten und vorallem auch wahr machen werden !
    Schau doch nur mal Pattaya an !
    Als ich dort vor Wochen ueber die Walking-Street gelaufen bin, kamen mir tausende Chinesen und Inder entgegen, auch viele Russen, deutsch sprechen habe ich fast niemand mehr gehoert !

    Da dies bereits beschlossene Sache von ganz oben ist, wird in Kambodscha, vorallem in SHV auf den asiatischen / russischen Markt / Tourismus gesetzt, das kann man ja auch an Hand der zahlreichen Casinos die schon da sind und die sich gerade im Bau befinden, deutlich sehen !

    Uebrigens, in D z.B. Baden-Baden wird auch auf den russischen Markt gesetzt und das seit langem. Dort sind ca. 30 % der Villen bereits in russischen Haenden, was gut ist fuer die dortige Wirtschaft und das Handwerk !
    Fazit: An den Russen kommt niemand mehr vorbei…..so ist das mit der viel gepriesenen Globalisierung !

  6. @G.S.:
    Danke fuer das sehr nette Video.
    Ja, die Russen koennen halt feiern und vorallem haben die auch die “most beautiful Girls”, also fuer Maenner wie mich demnaechst eine schoene Augenpflege am Sokha-Beach !!!

  7. Man kann das nicht über einen Kamm scheren. Die Deutschen am Ballermann kommen einem da in den Sinn. Ich habe nie Probleme mit Russen, mit einer Ausnahme, gehabt. Der einzige Nachteil ist, dass sie wenig verzehren und ihren Vodka, Kaviar, etc. von zu Hause mitbringen. Die russische Botschaft nächtigt bei mir, wenn sie in SHV sind. Alles gute Gäste. Also, wenn sie wieder in grösserer Anzahl kommen, sie sind definitiv willkommen bei mir.

  8. @ Manfred

    Bitte! -Schön dass Dir der Clip von dieser motivierten russischen Jugend auch gefällt!
    Ich hatte viele Jahre ein -wie sich herausstellte, falsches Vorurteil “wegen des Hörensagens”.
    Mein direkter Nachbar, ein wirklich flotter Mensch, ist auch ein Russe! Er ist Teilhaber der
    “Lotus Tours”, -also eines russischen Reiseunternehmens hier in Kambodscha!
    Wünsche Dir einen guten Aufenthalt im “Sokha” und hoffe dass bis dahin die Warntafeln “Warning! Jellyfish!” entfernt werden können!
    Dieses Blogthema handelt ja im entfernten Sinn von der Fliegerei (wo ich ohnehin ein Fan bin.) und von Russen. Deshalb noch ein Clip einer russischen Frau, die so oft Weltmeister in ihrem Fach wurde, wie kein Mann zuvor! https://youtu.be/sR76PfL2KRw

  9. @G.S.
    Danke vielmals auch fuer das weitere Video von Swetlana, einer wirklichen Spitzenakrobatin der Luefte und auch eine sehr huebsche Frau.
    Fliegst Du auch selber ? Denn mein Freund aus D kommt am 02. Juni hierher, er fliegt fast jeden Tag als LH-Pilot und auch gerne die kleineren Cesna-Maschinen.
    Ja, die Quallen am Sokha-Strand, hatte die Jahre zuvor dieses Problem dort nie gesehen, aber wie es der “Teufel” so will, hatte mich im Januar, bevor ich aus dem Meer ging und durch die letzte Welle tauchte, eine Qualle voll unter dem Arm erwischt.
    Es war ein furchtbarer Schmerz und ich rannte aus dem Wasser.
    Dann kam ein Kellner vom Lemongrass-Restaurant und sagte mir, ich soll erst mal mit Meerwasser duschen, was ich dummerweise ignorierte und mit normalem Wasser duschte…….und es wurde nur noch schlimmer. Er gab mir auch Citronen zum einreiben, ich war an dieser Stelle feuerrot und man hat mich dann direkt in eine Klinik gebracht.
    Wie gesagt, komme ich schon seit 22 Jahren an diesen Strand, aber nun dieses Jahr die erste Beruehrung mit einer Qualle, hoffentlich auch die letzte.

  10. @ Manfred

    Oh, -dann hatte ich unbekannterweise im gleichen Konzern gearbeitet wie Dein Kumpel; -aber bei der Tochter mit dem Kürzel LX; -und nur als Handwerker um die Dinger flugtüchtig zu halten… Aber heute halte ich ein kleineres Ding flugtüchtig, um dereinst mit Luftaufnahmen die schönen Seiten von Sihanoukville, bis hin zum Kurirom -oder Ream,
    -oder Bokor Nationalpark zu dokumentieren…
    Das mit dem Meerwasserduschen wusste ich natürlich auch nicht! Und wo gäbe es eine Meerwasserdusche -ausser wenn Du beim Austreten aus dem Meer dies nicht schon vollbracht hättest…?

    @ Klaus

    Der Don Kong wird es uns sicher nicht verübeln, die Schleichwerbung; -wo denn ist Deine Oase zu finden…?

  11. Ich sehe diese Phnompenhpost-Meldung (Wie auch die des Atomkraftwerkes) als “PR-Gag” des grossen Führers in diesem Land! Sie wird wie eine Luftblase zerplatzen! Ein 5-tägiger
    Besuch in Moskau, -bezw. ein 5-tägiger Staatsbesuch eines Staatsoberhauptes ist weltweit äusserst selten. So glaube ich auch dass das Haupttraktandum “wie bezahlt ihr eure Schulden endlich zurück” gewälzt wurde! Kambodscha sucht den Anschluss an die Welt. Vorallem aber den finanziellen. Die Regierung berichtet des öfteren via ihrer Medien über utopische Projekte, die mir ebenso öfter suspekt vorkommen.
    Ich würde hier gerne (sorry!) die provokative Frage in den Raum stellen: Was ist in diesem Land entstanden aus eigener Kraft und Mitteln wo man stolz darauf sein kann…? Wenn man natürlich nur immer kriegt was man will, braucht man sich doch nicht anzustrengen? (Ich meine nicht das Wasserverteilen in die Kommunen während der Trockenzeit!)
    Dass die Regierung im jetzigen Stadium von einer direkten Flugverbindung Moskau-Sihanoukville berichtet, um Spekulanten anzulocken finde ich fatal für die Glaubwürdigkeit dieses Staates…-schöne Inseln und Ausflugsziele hin oder her…
    Was z.B. gibt es in Sihanoukville ohne fremdstaatliche Hilfe? (Wo notabene gebaut wird wie wahnsinnig, -und wenn man private Investitionen für Infrastruktur ausschliesst!) ???

  12. Das ist ja wahrlich ein mutiger Kommentar. Die Regierung hier hat sich von Anbeginn auf das Ausland verlassen, die notwendigen Infrastrukturmassnahmen durchzuführen. In den 90er und 00er Jahren waren es hauptsächlich NGOs und Japan und Korea, ab so 2003 und dann auch 2005 ,glaube ich, kam China mit Wucht, sprich Milliarden Dollar Hilfe und Darlehen ins Land. Auch die EU gehört zu den grösseren Spendern, halt mehr im technischen und Agrarbereich. Die Regierung lädt Investoren ein und sagt dann: `Na macht mal.`
    Was immer die mit viel Tra-tra angeschoben haben, ist oftmals gescheitert oder zum Stillstand gekommen. Kurzum, da ist nichts mit eigener Kraft oder Mitteln entstanden; wovon auch, wenn ein Grossteil einfach verschwindet? Der Haushaltsplan wird nicht einmal veröffentlicht. Ich wage zu behaupten, fast alle Infrastruktur-Projekte wurden von der ADB, der EU, und mit japanischem und koreanischem Know-how angeschoben. Mich wundert ohnehin, dass hier vieles im Land trotzdem funktioniert, wenn auch mit vielen Pannen.

  13. @ Klaus

    Wenn allenfalls “mutig”, sollte ich mich vorsehen nicht “übermütig” zu kommentieren! -Denn
    ich habe ja grosse Sympathien zu diesem Land aus vielerlei Gründen und will mir das “Leben in Kambodscha”, bezw. das nächste Visa nicht vermasseln dadurch! Ich danke Dir für den dezenten Hinweis!
    Im Übrigen glaube ich dass das “Phänomen des Nichtstun weil man eh alles kriegt” nicht nur auf die meisten Entwicklungsländer zutrifft, sondern auch auf einzelne Menschen…

  14. Es ist eine äusserst interessante Entwicklung festzustellen betreffend neue Anfahrt zum Flughafen:
    Auf halbem Weg der Otres 1 -und Otres 2 -Verbindungsstrasse, führt die Abzweigung durch Otres Village demnächst auch zum Flughafen! Nämlich nach Otres Village erst am grossen französisch geführten Pferde-Reitgelände (rechts) vorbei, -bis sich nach 1,5 Km die Strasse nach links und rechts verzweigt. Links geht’s hoch zur N4, wo es jetzt kurz nach dieser Abzweigung auch eine Tankstelle gibt -und das von weit her sichtbare weisse “Schiff” mit dem roten Kamin (sichtbar selbst von der O’Mui-Strasse aus!) wo der Schiffsbug markant in eine Landschaftsvertiefung (Tal-Kessel) ragt! Rechts dieser Verzweigung fährt man nach 100m am “Wat Otres” vorbei! Diese Strasse vor dem Otres-Tempel soll nun direkt zum Flughafen führen! Es wird keine 2 Jahre mehr dauern, wird diese Verbindung zum Flughafen fertig asphaltiert -oder betoniert sein! Aber nicht nur das: Es gibt dazwischen noch die Abzweigung zu Otres 3…
    Ob der Flughafen selbst auch so massiv aufgewertet wird, ist für mich die spannende Frage!

  15. eine regierung die nicht in der lage ist sein eigenes volk zu ernähren ist es nicht wert sich als regierung zu bezeichnen, da nützt auch nicht die letzte blauäugigkeit, diese sind eine schande für ganz asien und die leute sollten endlich aufwachen und ihr leben selbst in die hand nehmen und diese leute konsequent enteignen und zur rechenschaft zu ziehen oder das land ist in ein paar jahren vollkommen zu gemüllt und dann die abfallprovinz von china,
    auch die vielen touristen von asien die sich vielleicht bald hier tummeln werden oder nicht wollen saubere strände und hotels haben dennn in ihren eigenen ländern steht der dreck auch bis zum himmel denn diese haben augen, ohren und nasen welche das alles registrieren und umdenken werden,

  16. @ wertvoll8

    Ich kann verstehen was Du meinst weil ich selber manchmal in eine solchen Frust oder in eine solche Resignation falle! Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit und der Verlust zum Glauben an dieses Land dass es vielleicht doch einmal besser kommt, macht sich bei mir ab und zu breit!
    Aber dann realisiere ich gottseidank immer wieder und sehr schnell dass ich ja freiwillig hier bin! Das schöne “Andere” in einem exotischen asiatischen Land überwiegt! Man muss es nur sehen -und entdecken wollen! Das mit dem Müll war bei uns in Europa vor x-Jahren ziemlich ähnlich; -allerdings gab es damals noch keine Plastiksäcke -oder Styropor-Verpackungen! Weil Kambodscha nahe China ist vermischen sich diese Kulturen eher, als dass sie sich mit der europäischen vermischen würde! Und dass sich die asiatischen Länder ähnlich sind kommt noch hinzu!
    Wir denken halt zu sehr europäisch! -Und kritisieren auch selbst europäische Regierungen!
    Und dann noch das liebe Geld: Es kann Fluch oder Segen sein…

  17. Sihanoukville International Airport:

    Welch grosser Name für einen Provinz-Flughafen!
    Ab und zu bin ich hinter einem Tanklaster hergefahren; -angeschrieben mit “JET A1”. -Also
    wird das Kerosin der Flugzeuge auf der Strasse hergeführt! Tolle Aussichten wenn da plötzlich Flieger kommen, die 100’000 Liter wollen…

  18. Dieser Mini-Flughafen wurde bereits 3x mit großem Pomp eröffnet, zuletzt als ‘Sihanoukville International Airport’….dabei ist er gar nicht ‘International’. 2x kurz hintereinander sind -aus dem Inland anfliegende- Antonows abgestürzt, einmal mit mehr als 20 Toten am Nordhang des Bokor Mountain, die andere war eine Frachtmaschine, in der die beiden Piloten umkamen. Das Wrack lag noch für längere Zeit wenige Kilometer nördlich des Flughafens im Feld. Nach den beiden Unglücken war erst mal für längere Zeit Flugpause angesagt. In seinem jetzigen Zustand hat der Flughafen keine Chance auf internationale Zulassung. Gescheitert ist daran sogar ein geplanter ‘Hüpfer’ ‘rüber nach Phu Quoc, der vietnamesischen Insel, die man von dort (Ream) mit bloßem Auge sehen kann. Lustig: Eine Flugstrecke, die man auch per Luftmatratze zurücklegen könnte… 🙂 – und die Frage, wann denn der obligatorische Rettungswesten-Schwimmunterricht und die Snack-Verteilung stattfinden sollten 🙂

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