Leben in Kambodscha

Kep-Archipel, Insel Koh Ach Seh

Meeresschutz vor Keps Küste

Marine Conservation CambodiaNahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit gibt es auf der kleinen Insel Koh Ach Seh vor der Küste von Kep eine Gruppe von Meeresschützern und Wissenschaftlern, die sich dem Schutz von Kambodschas Meeren und dessen Bewohnern verschrieben haben. Die Organisation heißt Marine Conservation Cambodia (MCC), was auf Deutsch Meeresschutz Kambodscha bedeutet.

Es ist knapp 2 Jahre her, als ich durch Zufall von diesem Projekt erfahren habe. Dies geschah durch Alissa, die ebenfalls aus Deutschland kommt und die ich in einem Restaurant kennenlernte. Alissa hat Natur- und Umweltschutz in den Niederlanden und in England studiert und ist seit 2018 für MCC tätig. Leider ist sie kurz nachdem ich sie kennenlernen konnte, zum Urlaub machen zurück nach Deutschland geflogen, wo sie pandemiebedingt stecken geblieben ist, sodass der Kontakt wieder abbrach. Erst im September dieses Jahres trafen wir uns hier in Kep wieder und ich konnte mehr über die Meeresschutzorganisation erfahren.

Wie überall auf der Erde, so ist auch vor der Küste der Provinz Kep, die Menschheit bemüht, ihren natürlichen Lebensraum und damit auch den aller anderen Lebewesen zu zerstören. Nicht nur Umweltverschmutzung und Entwicklungswahnsinn tragen zur Zerstörung bei, sondern hier in den Gewässern des Kep Archipels auch illegale Schleppnetzboote, die ihre Netze wahllos über den Meeresboden ziehen und alles zerstören, was sie überfahren.

Marine Conservation Cambodia hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich gegen dieses zerstörerische Verhalten zu wehren. Wohlbemerkt, die Finanzierung des Projekts erfolgt ausschließlich über Spendengelder. Diese werden ohne Umwege über kostenintensive Verwaltungsapparate direkt für die Finanzierung der Arbeit des Teams vor Ort verwendet.

Warum ist das Meeresschutz-Projekt in Kambodscha so wichtig?

Zunächst sollte man wissen, dass der Schutz des Meeres in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Menschen steht, die an Keps Küste und auf den vorgelagerten Inseln leben. Betroffen sind Hunderte von Kleinfischern, deren Fanggründe durch illegale Schleppnetzfischerei immer unergiebiger werden, aber auch all diejenigen, die ihre Brötchen mit dem Tourismus verdienen. Gravierende Gründe dafür der Rückgang von mit Seegras bewachsenen Flächen, den Schleppnetze verwandeln den Meeresboden zu Schlammwüsten.

Seegraswiesen erbringen auf lokaler und internationaler Ebene eine Vielzahl von Ökosystemleistungen, angefangen bei der Bereitstellung von Nahrungsmitteln bis hin zur Abschwächung des Klimawandels. Die Küstengemeinden von Kep sind auf die Seegraswiesen angewiesen, um ihre Ernährung zu sichern, ihr Haushaltseinkommen zu erhöhen und ihren Lebensunterhalt in Form von Tourismus und Meeresfischerei zu bestreiten. Kleinfischer ernten Fische und wirbellose Tiere, die in den Seegraswiesen leben. Der Lebensunterhalt im Tourismus, z. B. in Restaurants, Hotels, auf dem Kep-Krabbenmarkt und bei Wassersportaktivitäten hängt von den Seegras-Ökosystemen und -Ressourcen ab, um Touristen zum Besuch der Küstengebiete zu bewegen.

Seegrasgewächse wachsen in dichten Wiesen, die lebenswichtige Verbindungslebensräume zwischen Mangroven und Korallenriffen bilden und es Fischpopulationen und wandernden Arten ermöglichen, sich zwischen Meeresökosystemen zu bewegen. Die strukturelle Komplexität, die Seegräser dem Meeresboden verleihen, bietet Unterschlupf und Kinderstube für wirbellose Tiere und Fischarten, einschließlich kommerziell wertvoller Arten.

Seegrasblätter sind auch die Hauptnahrungsquelle für grasende Arten wie Seekühe und Schildkröten. Darüber hinaus betreiben Seegrasblätter Fotosynthese, die das Wasser mit Sauerstoff anreichert und den Nährstoffkreislauf und die Kohlenstoffbindung verbessert.

Die robusten Rhizome vieler Seegrasarten sind in der Lage, Kohlenstoff in der Pflanze und im umgebenden Sediment zu binden, und tragen so zur Abschwächung des Klimawandels bei, indem sie der Atmosphäre Kohlendioxid entziehen. Darüber hinaus dämpfen Seegrasblätter die Wellenbewegung, und die Rhizome tragen dazu bei, Sedimente und Partikel in der Wassersäule zurückzuhalten, was die Wassertrübung und die Küstenerosion verringert.

Es wird angenommen, dass die Seegrasflächen in den Provinzen Kampot und Kep und im Kep-Archipel einst Teil der größten Seegraswiese in Südostasien waren (Supkong und Bourne, 2014; Vibol et al., 2010; UNEP, 2008).

Auch die durch Schleppnetzfischerei verursachte Zerstörung der Riffe bringt schwere ökologische Schäden für die gesamte Region mit sich. Genauso wie Seegraswiesen bieten auch Riffe Lebensraum und Nahrung für Meeresbewohner, spielen eine entscheidende Rolle beim Küstenschutz und unterstützen den Nährstoffkreislauf und die Wasserfilterung.

Obwohl es keine detaillierten Unterlagen über die historische Verteilung der Riffe gibt, sind sie höchstwahrscheinlich stark zurückgegangen. Dies geschah vor allem durch Überfischung und intensive Grundschleppnetzfischerei in flachen Gewässern. Marine Conservation Cambodia (MCC) hat zahlreiche Schleppnetze mit hohem Beifang an Austern- und Muschelarten beobachtet. Es ist sehr plausibel, dass diese zerstörerische Fischfangtechnik zur weitgehenden Beseitigung der natürlichen Muschelhabitate in der Provinz Kep geführt hat.

Schutz für Meeressäugetiere im Kep-Archipel durch MCC

Während in den kambodschanischen Meeren elf verschiedene Meeressäugetierarten nachgewiesen wurden (Beasley und Davidson, 2007), konnten im Untersuchungsgebiet von MCC (dem Kep-Archipel) nur zwei Meeressäugetierarten gesichtet werden, der Irawadidelfin (Orcaella brevirostris) und der Dugong (Dugong dugon).

Irawadidelfine sind eine Meeres- und Süßwasserart, die in Flüssen, Seen, Flussmündungen und Küstengewässern in ganz Südostasien verbreitet ist. Auf der Liste der bedrohten Arten der IUCN (IUCN, 2017) werden sie als „gefährdet“ eingestuft, vor allem wegen ihrer abnehmenden und fragmentierten Populationen.

Irawadidelfine vor der Küste der Provinz Kep, Kambodscha.
Irawadidelfine vor der Küste der Provinz Kep

Der Irawadidelfin ist robust (2,3 bis 2,7 m), hat einen runden melonenartigen Kopf, keinen Schnabel und eine nach oben gewinkelte Mundpartie, die ihm ein lächelndes Aussehen verleiht. Er hat einen langen, biegsamen Hals, mit dem er seinen Kopf von einer Seite zur anderen drehen kann, eine ausgeprägte Nackenfalte und eine kleine dreieckige Rückenflosse mit stumpfer Spitze. Die Brustflossen sind groß und spatelförmig, mit gebogenen Vorderkanten und abgerundeten Spitzen. Irawadidelfine haben eine einheitlich dunkelblaugraue bis mittelgraue oder hellblaue Färbung mit einer helleren Unterseite. In der Natur können sie am ehesten mit Schweinswalen verwechselt werden, die jedoch viel kleiner sind und keine Rückenflosse haben.

Irawadidelfine scheuen Boote und tauchen im Allgemeinen ab, wenn sie alarmiert sind. Sie bewegen sich relativ langsam, aber man kann sie manchmal dabei beobachten, wie sie mit einer Flosse wedelnd zur Seite rollen und spähen. In freier Wildbahn wurden sie dabei beobachtet, wie sie Wasser aus ihrem Maul spuckten, wovon man annimmt, dass dieses Verhalten ihnen bei der Jagd hilft, da es Fischschwärme verwirrt. Im Allgemeinen findet man sie in Gruppen von 2 bis 3 Tieren, aber es ist auch schon vorgekommen, dass sich bis zu 30 Tiere in tiefen Tümpeln versammelten.

Befragungen, die 2002 und 2004 in der Region durchgeführt wurden, deuten darauf hin, dass die Region einst ein Hotspot für Dugongs war (Hines et al., 2008). Lange Zeit konnte keines dieser Tiere mehr gesichtet werden, bis vor zwei Wochen, wo von den Tauchern plötzliche ein einzelnes Tier ausgemacht werden konnte.

Grundsätzlich gelten Meeressäuger als Schlüsselarten und können als Indikatoren für den Zustand des Ökosystems dienen. Um die Schutzbemühungen wirksam zu fokussieren und das Gedeihen dieser Populationen zu gewährleisten, müssen wir wichtige Grundlagendaten sammeln und kontinuierliche Überwachungsprogramme durchführen.

Obwohl in Kambodscha bestätigte Meeressäugerarten durch das Fischereigesetz geschützt sind (MAFF, 2007) liegen diesem Gesetz nicht genügend Daten zugrunde, um erfolgreiche Strategien zum Schutz der Meeressäuger umzusetzen. Durch die Schaffung des kambodschanischen Projekts zum Schutz der Meeressäuger werden diese dringend benötigten Daten gesammelt und zur Schaffung maßgeschneiderter Gesetze dafür verwendet.

Mit Seepferdchen hat alles begonnen

Seepferdchen sind der Grund, warum MCC ursprünglich ein Mal gegründet wurde. Damals hat eine Gruppe umweltbewusster Taucher damit begonnen, Seepferdchen zu beobachten und zu fotografieren. Sie lernten jedes einzelne Exemplar kennen, mit dem sie getaucht sind, aber dann fingen die Schleppnetzfischer an! Erst ein Ort, dann ein weiterer, bis fast alle ihre Tauchplätze verwüstet und zerstört waren. Statt ihrer täglichen Kontakte mit diesen kleinen Kreaturen dauerte es nun Wochen, nur um ein einziges Exemplar zu finden.

Also begannen sie, sich zu wehren, woraus letztendlich MCC entstanden ist. Heute, acht Jahre später, forschen sie nicht nur, sondern kämpfen auch für diese kleinen Kerlchen und für die Ökosysteme, die durch die illegale Schleppnetzfischerei bedroht werden. Man kann sehen, dass sich ihre Arbeit ausgezahlt hat. Sie haben die Regierung dabei unterstützt, mittlerweile mehrere Gebiete als MFMA (Marine Fisheries Management Areas) zu sichern, in denen sie forschen können, um das Leben dieser erstaunlichen Kreaturen zu beobachten und zu dokumentieren.

Die meisten Seepferdchen in Kambodscha sind in Küstengewässern anzutreffen, in der Regel in Tiefen von 1-30 Metern, in relativ geschützter Umgebung zwischen Seegras, Kelp-Bänken, Felsenriffen, Mangroven, Sandböden und Korallenriffen. Leider gehören diese Gebiete zu den empfindlichsten der kambodschanischen Meeresumwelt und sind sehr anfällig für Störungen durch menschliche Aktivitäten.

Aktive Massnahmen zum Meeresschutz durch MCC

Neben dem Sammeln von Daten und der Durchführung von Überwachungsprogrammen, die dazu Dienen, bestehende Fischereigesetz zu verbessern und neue Gesetze zum Meeresschutz auf den Weg zu bringen, ist MCC aktiv dabei, innerhalb des Schutzgebiets künstliche Riffstrukturen zu schaffen. Der Hauptzweck dieser Strukturen besteht darin, Substrat für das Wachstum von Austern und Muscheln bereitzustellen, aber auch darin, Schleppnetzboote daran zu hindern, diese Bereiche zu durchfahren.

Aufgrund des Gewichts und der Größe sowie der räumlichen Nähe zueinander bilden diese künstlichen Riffstrukturen eine Barriere, welche die Schleppnetzfischerei unmöglich macht.

Künstliche Riffsturktur aus Betonträgern
Künstliche Riffstruktur aus Betonträgern

Die Erschaffung künstlicher Riffe ist ein wichtiger Schritt zum Schutz und Unterstützung der Meeresumwelt von Kep und bringt eine Vielzahl an wirtschaftlichen Vorteilen mit sich. Riffe sind mit einer hohen Artenvielfalt und einzigartigen Lebensgemeinschaften sowie einer verbesserten Wasserqualität verbunden, wodurch die Meeresumwelt von Kep aufgewertet wird. Angesichts des starken Rückgangs der Seegrasbestände in Kep ist die Fähigkeit der künstlichen Riffe, das Wachstum des Seegrases zu fördern, besonders wichtig.

Indem sie als natürliche Küstenschutzmechanismen fungieren, tragen die künstlichen Riffe dazu bei, die Folgen des Meeresspiegelanstiegs, der durch den Klimawandel prognostiziert wird, abzumildern. Dies ist besonders wichtig, um die Nahrungssicherheit der Küstengemeinden von Kep und Kambodscha in naher Zukunft zu gewährleisten.

Vor allem Kleinfischer und ihre Familien, die für ihren Lebensunterhalt auf die Meeresressourcen angewiesen sind, werden von diesen Riffen profitieren. Zudem wird die Einrichtung von künstlichen Riffen in der Provinz Kep den Fischereigemeinden sowie der Aquakultur- und Tourismusindustrie zugutekommen.

MCC Team-Mitglieder die aktiv Meeresschutz betreiben.
Einige MCC Team-Mitglieder auf Koh Ach Seh

Seit Beginn der Wiederherstellungsmaßnahmen durch MCC ist die Intensität der illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden in dem gesetzlichen Schutzgebiet deutlich zurückgegangen. Allerdings sind in der östlichen Meeresumwelt von Koh Seh immer noch illegale Fischerboote aktiv, bei denen es sich überwiegend um Muschelsammler und seltener um Schleppnetzfischer handelt.

Die Bemühungen von MCC in Verbindung mit einer verbesserten Durchsetzung der Meeresschutz-Gesetze durch die örtlichen Fischereibehörden haben zu einer bemerkenswerten Zunahme der Artenvielfalt und des Fischreichtums sowie der Gesundheit des Ökosystems im Allgemeinen geführt. Diese Verbesserung wurde auch von den lokalen Kleinfischern wahrgenommen, die in diesem Gebiet häufig anzutreffen sind und in der Regel nachhaltige Fanggeräte verwenden.

Kep hatte bis Dezember 2015 nur vier Beamte und kein Patrouillenboot, um dieses Problem anzugehen. Sie mussten sich darauf verlassen, dass Kampot seine Boote und Beamten schickte, die zwischen 1 und 3 Stunden brauchten, um in Kep anzukommen.

Nur weil MCC Mitarbeiter in der Vergangenheit jeden Tag und jede Nacht auf dem Wasser waren, ist das Ausmaß des Problems und der Schaden, den es verursacht, deutlich geworden. Die Arbeit von MCC und der freiwilligen Mitarbeiter hat bisher nicht nur zur Einrichtung eines eigenen Fischereibüros in Kep geführt, sondern auch zur Unterstützung der Provinz bei einer groß angelegten Razzia gegen die illegale Fischerei.

Homepage – https://www.marineconservationcambodia.org
Facebook – https://web.facebook.com/volunteer.marine.conservation.cambodia/

Unterstütze den Meeresschutz in Kambodscha

Wie anfangs bereits erwähnt, ist die Arbeit von Marine Conservation Cambodia einzig und allein durch Spendengelder möglich. Alle Mitarbeiter von MCC sind ehrenamtlich tätig, wie auch Alissa, die nebenbei noch für eine deutsche Firma online arbeitet. Jedoch ist es nicht nur damit getan, dass diese Leute ihre Zeit und Energie aufwenden, um Lebensraum und Lebewesen vor Zerstörung zu schützen, sondern sie brauchen auch Ausrüstung und Material für die künstlichen Riffe. Jede dieser Riffstrukturen kostet etwa 200 $.

Wer die Notwendigkeit erkennt, natürlichen Lebensraum zu erhalten und Meeresbewohner sowie Menschen zu schützen, ist hier gerne eingeladen, etwas Geld dafür zu spenden. Dies kann unter der folgenden Webadresse getan werden.

Spenden: https://icfcanada.org/our-projects/projects/cambodia_marine

Oder über diese Bankverbindung:

Bankname: Bank of Asia Limited
Kontoname: MARINE CONSERVATION CAMBODIA ORGANIZATION
Kontonummer: 000176408
Swift Code: ABAAKHPP
Bankadresse: #148, Preah Sihanouk Blvd., Phnom Penh, Cambodia

Empfohlene zwischengeschaltete Banken
1.
Standard Chartered Bank Ltd., New York, U.S.A
Swift Code: SCBL US 33
2. Deutsche Bank Trust Company Americas, New York, U.S.A
Swift Code: BKTR US 33

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Der Autor

Aufnahme von Don Kong in Kep, Kambodscha.

Hallo, ich bin Andreas Stöcker unter Kambodscha Fans als Don Kong bekannt. Ich lebe seit 1999 in Südostasien, von wo ich über Land, Leute und mein Leben berichte. Viel Spaß beim Lesen der Beiträge.

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